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Christoph Steffens  M 
Beiträge: 4716
17. Mai 2003, 21:59
Beitrag #1 von 5
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Das richtige Bilddatenformat


Hallo,
ich hoffe, das Thema gab es nicht schon mal, ich habe jedenfalls nix gefunden:

Bei XPress war EPS das richtige Datenformat für Bilder. Spricht etwas dagegen, EPS unter InDesign zu verwenden?
Ich bin ein Fan von EPS, aber jemand beharrt darauf, dass EPS unter InDesign "langsam" wäre. Ich kann es nicht bestätigen, desswegen wollte ich hier mal nach den allgemeinen Erfahrungen fragen.

Grüßle
Christoph Steffens Top
 
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Haeme Ulrich
Beiträge: 3102
17. Mai 2003, 22:54
Beitrag #2 von 5
Beitrag ID: #35757
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Das richtige Bilddatenformat


Hallo Chris

PDF als Bildformat finden wir ganz toll: Du kannst Transparenz reinbringen, Schriften einbetten, sehr gut komprimieren, jeder kann es anschauen (auch ohne Photoshop) und es ist in Photoshop gleichsam ein Arbeitsformat, das die PSD-Datei ersetzt. Lediglich wenn Sonderfarbenkanäle ausgegeben werden sollen, wird es heikel. Bei Duplex geht es, wenn der Schwarz-Kanal "Black" genannt wird. Bei Sonderfarbenkanälen erzeugt via Kanälepalette bleibt Dir für die Ausgabe nur die direkte In-RIP-Separation aus InDesign oder den PDF-Direkt-Export.

Herzliche Grüsse
Haeme Ulrich
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als Antwort auf: [#35753] Top
 
Christoph Steffens  M 
Beiträge: 4716
18. Mai 2003, 21:58
Beitrag #3 von 5
Beitrag ID: #35788
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Das richtige Bilddatenformat


Hallo Haeme,
vielen Dank für Deine Antwort, dazu noch zu so später Stunde!

Leider beantwortet das meine Frage nicht!
Die lautete: Hat jemand Probleme mit dem EPS Datenformat in InDesign2? Sei es Performance oder sonstiges? So dass er sogar zu TIFF oder einem anderen Format gewechselt ist?

Wäre auch nett,wenn die, die weiterhin EPS nutzen, mir dieses kurz mitteilen würden, damit ich mir weider sicherer sein kann!

1000 Dank!

Grüßle
Christoph Steffens
als Antwort auf: [#35753] Top
 
tomreuter S
Beiträge: 798
18. Mai 2003, 22:38
Beitrag #4 von 5
Beitrag ID: #35792
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Das richtige Bilddatenformat


Lieber Christoph,

also - ich benutze EPS je nach Aufgabenstellung, und Probleme irgendwelcher Art habe ich bislang nicht festgestellt. Ich wüßte nicht, was dagegen spricht - außer natürlich der Tatsache, daß EPS-Dateien ziemlich groß sind. (Eben vergleichbar mit dem Source-Code eines Programms im Gegensatz zu seiner kompilierten Form.) Daher kann Dein Kollege schon recht haben: das Bild muß erst interpretiert werden. Aber ein wirkliches Problem sehe ich da nicht.

Die Frage ist: was gibt es für Alternativen? PDF hat Haeme genannt.

Alles andere sind m.E. Formate, die pixelorientiert arbeiten und damit also prinzipiell nicht sehr weit skalierbar sind. Also fällt diese Möglichkeit für alles aus, was skaliert werden muß.

Ziemlich sinnlos ist z.B. EPS aus PhotoShop: da sollte man TIFF nehmen oder gleich bei PSD bleiben. PhotoShop ist eine BILD-Bearbeitung, also werden auch in EPS die Bilder als Pixel abgelegt - kein Vorteil gegenüber TIFF. Wenn man allerdings eine PhotoShop-Datei mit "scharfen" Fonts z.B. in InDesign importieren will, dann ist sich PhotoShop-PDF die richtige Wahl.

Viele Grüße,
Thomas Reuter
(Mac G4DP867, OS 10.2.6)
als Antwort auf: [#35753] Top
 
ManniB
Beiträge: 63
20. Mai 2003, 21:33
Beitrag #5 von 5
Beitrag ID: #36149
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Das richtige Bilddatenformat


Hallo Christoph,

wir verwenden aus Kompatibilitätsgründen (ist und bleibt ein Sch...wort) immer nur eps (auch als Photoshop-eps) und haben bis dato keine Probleme. Aber:

wenn man es nicht muss, wirklich besser pdf nehmen und die eps den Vektoren lassen, aus Photoshop geht natürlich auch psd.

Rein vom Feeling her meine ich, dass es mit pdf´s flotter geht, aber das ist wirklich nur subjektiv.

Versuch´s halt mal.

Mit bestem Gruß
ManniB (serve2serve)
als Antwort auf: [#35753] Top
 
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