Da wird das Eis ganz dünn. Es mag ja sein das SyncPro das unterm Strich korrekt macht aber eben
a) mit den erweiterten Dateiattributen eines vollwertigen HFS Filesystems
und
b) lokal mit fast beliebiger Bandbreite
Bist du sicher dass in dem Fall eine umbenannte oder Verschobene Ordnerhirarchie nicht am Ziel gelöscvht und am neuen Ablageort in der Ordnerhirarchie neu gesynct wird? Solche Mätzchen, die bei automatisch lokal ablaufenden Szenarien garnicht auffallen, können einem im WAN den Hals brechen.
Bei den Größenordnungen an Traffic dann auch immer noch die Zwangstrennung im Auge behalten - wird ein dadurch unterbrochener Sync fortgesetzt oder verworfen?
Und eins noch!
Bei einem bidirektionalen Sync muss der Synczyklus zwingend an die beiden Transferperioden angepasst werden.
Folgendes Szenario
Rechner A enthält in Verzeichnis AA die Dateien A1 bis A10
Rechner B zum Anfang ebenso
Nun wird auf Rechner B A11 bis A99 in AA abgelegt, der Sync beginnt, die Daten migrieren langsam in Richtung A.
Währenddessen startet auf A aber der Sync in die Gegenrichtung. Er checkt ob an B Daten liegen die es auf A nicht gibt, und löscht von den A11-A99 alles was noch nicht bei ihm angekommen ist.
Das bedeutet: Selbst wenn man ausschliesst das so etwas passiert ist für die Transferzeiten das Schreiben ins sendende Archiv tabu.
MfG
Thomas
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