 Ulrich Lüder

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7. Apr 2009, 10:15
Beitrag #7 von 21
Beitrag ID: #392257
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Erfahrung mit CMYK Optimizier von Alwan
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hallo nochmal Also in unserer Strecke ist die Device-Link-Konvertierung vor dem "Workflow" (ORIS-WORKS) platziert. Nicht unbedingt weil es die klügste aller denkbaren Lösungen ist, sondern sich das schlicht und ergreifend so entwickelt hat. Der bei uns immer noch eingesetzte Hotfolderbasierte ORIS-Workflow (CGS), dessen Weiter-Entwicklung mittlerweile auf (tauendem?!) EPS-Eis liegt, war bei uns vor gut 10 Jahren - also vor der rasanten Druckvorstufen-PDF-Entwicklung - alles in Einem: Preflight auf fehlende Schriften und mickrig aufgelöste Bilder, RGB-CMYK-, bzw 1c-SW-Umwandler, Trappingstation, "smoothshader" und so weiter. Bis auf RGB-CMYK-Umwandlung (das macht ALWAN jetzt!) erfüllt er die meisten dieser Aufgaben auch immer noch. In der Hauptsache jedoch erzeugt er nach wie vor niedrig aufgelöste EPSe fürs Ausschiessen in Preps, und managet deren Austausch mit High-EPSen mittels Dateibezeichnungskonventionen auf die ausgeschossenen Bögen angewendet recht "bequem" in diverseste Ausgabe-Queues (Raster-Palette: 60er, 70er, 80er, SPEKTA-FM, diese zum Teil noch unterschiedlich gewinkelt und sogar noch getrennt mit entsprechenden Tonwertkorrekturkurven für Papiertypen 1/2 und 4 versehen, bis vor anderthalb Jahren sogar auch noch für CTF-Fremdbelichtungen...) In Kombination mit dem dazugehörigen PDF-Tuner (CGS) mitunter immer noch eine schnellere Möglichkeit für "Korrekturen in letzter Minute" gemessen an so mancher PitSTOP-Performance. Unter dem Strich polemisch-Rehagelsch-dialektisch: Modern ist, was Erfolg hat und nicht: Erfolg hat, was modern ist... Angesichts selbstangestellter Überlegungen, ob wir uns für ein APE- ( AdobePrintEngine? mit "live"-Transparenz-Bezwingungskeule) bestücktes Update von Harlekin-RIP 5.3irgendwas auf Version 8 kostenträchtig interessieren sollten, um dann auch endlich in PREPS mittels PDF-PDF arbeiten zu wollen - (das hängt bei uns derzeit eher von der Sorge ab, ob wohl in vier Jahren noch ein Rechner-Hardware aufzutreiben ist, auf dem Win2000 als Betriebsystem installiert werden kann, weil möglicherweise nur dann der ORIS-Workflow noch genutzt werden kann...) - möchte ich mich Deiner (mehr als berechtigten!) Frage nach "Position" der Device-Link-Transformation in einem "modernem" Workflow im Prinzip einfach anschließen, denn was nützt mir das Transparenz-verarbeitende RIP, wenn ich mich möglicherweise zuvor doch wegen des Einsatzes von Device-Link-Technologie zumindest in bestimmten Situationen gezwungen sehe, diese zuvor zu reduzieren... Kurz noch als Denkansatz (auch für mich selbst jetzt): Es ist schon abhängig von welchem "Workflow" Du sprichst. "Glattbügeln" geht ja wohl heute bereits mittels Acrobat und PitSTOP (PitSTOP-Server...?). Somit am Anfang einer Strecke. Andererseits: Anhand heute möglicher Rechnerkapazitäten und damit Tempo wäre das für mich möglicherweise noch im Zusammenhang mit Hotfolder-Einsatz oder Skripts (wenn man jemanden findet, der einem das verfasst...) eigentlich kein Hinderungsgrund etwas "zweimal" zu rechnen, soweit keine potentielle Fehlerquelle eingebaut wird dadurch. Wie bereits erwähnt: ALWAN verarbeitet auch PDF, die Transparenzen enthalten und wir haben das auch genutzt. Nicht einmal, daß wir darüber fehlerverhaftet gestolpert sind, jedoch allein in Erwägung ziehend, welche komplexen, theoretisch möglichen Komplikationen jetzt nicht vorbedacht werden, im Zusammenhang mit SWOP, ECI und sonstwas-coated versehenden Sonderfarb-Transparenz-Überdrucken-Situationen bei miteinander verwobenen Bildern und Vektoren in aus zuvor aus einzelnen Seiten bestehenden nun zusammengefügten PDF-Files mit mehreren Untergruppen ein und derselben Schrift... Entschuldigung fürs Ausufern, falsche Kommasetzung und anderer orthografischer Schwächen... Gruß, Ulrich
als Antwort auf: [#392199]
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