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Haeme Ulrich
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27. Mär 2002, 08:10
Beitrag #1 von 4
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Erfahrungen in der Ausgabe von ID 2


Verschiedentlich wurde ich nach Erfahrungen bei der Ausgabe aus InDesign 2 gefragt. Sehr intensiv war ich bis jetzt mit einem MetaDimension-RIP von Heidelberg bei einem Kunden am Belichten von direkt exportierten PDF-Dateien. Dies ging problemlos (nicht vergessen: Direkt exportierte PDF-Dateien verwenden CID-Fonts, was einen Interpreter von 3011 oder neuer erfordert und nicht alle Clone-RIPs unterstützen).
Nun möchte ich aber den Ball weitergeben! Wer machte welche Erfahrungen (auch mit dem Reduzieren von Transparenz)?
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alex hoff
Beiträge: 58
5. Apr 2002, 15:04
Beitrag #2 von 4
Beitrag ID: #2348
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Erfahrungen in der Ausgabe von ID 2


hallo haeme,

auf der IPEX in Birmingham wird Fuji ein neues RIP vorstellen welches sogar transparenzen ausgeben kann.

gruss
alex
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Haeme Ulrich
Beiträge: 3102
5. Apr 2002, 16:29
Beitrag #3 von 4
Beitrag ID: #2356
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Erfahrungen in der Ausgabe von ID 2


Hi Alex
Soweit ich informiert bin, kann dieses RIP selbst Transparenz verflachen und nicht Transparenz nativ verrechnen - oder?

Gruss
Haeme
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Robert Zacherl p
Beiträge: 4153
5. Apr 2002, 18:51
Beitrag #4 von 4
Beitrag ID: #2361
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Erfahrungen in der Ausgabe von ID 2


Hallo Alex, hallo Hans-Peter,

der im FUJI Celebrant 5.2 RIP enthaltene PostScript Interpreter ist ein Adobe CPSI 3015.10x Interpreter, also die neueste Generation des Adobe Interpreters der in Kürze in den RIPs vieler Prepress-Anbieter Einzug halten wird. Dieser Interpreter stellt im Grunde genommen die Kombination des "alten" 3011.106 Interpreters und der aktualisierten PDFLib Adobes dar. Die PDFLib übernimmt die inerne Wandlung der eingehenden PDF-Dateien in PostScript-Code. Das Neue an dieser Lib ist ihre PDF 1.4 Kompatibilität und damit die Fähigkeit PDF 1.4 Transparenzen mit Hilfe eines integrierten Flatteners in PostScript-kompatible Daten zu wandeln. Der große Vorteil gegenüber dem Flattening in der druckenden Software (Adobe Acrobat 5, Adobe Illustrator 9/10 und Adobe InDesign 2.0) ist der, dass das Flattening in der Ausgabeauflösung geschieht und somit immer die optimale Qualität resultiert und kein hohes Datenvolumen durch Wandlungen in Bitmaps anfällt.

_________________
Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Robert Zacherl am 2002-04-05 18:52 ]
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