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LenserMan
Beiträge: 11
21. Jun 2004, 14:25
Beitrag #1 von 2
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Generische Flächen die Zweite


Erstmal vielen Dank für die zügige Antworten. Waren sehr aufschlussreich. Aber das ist nocht nicht das Ende der Fahnenstange.

Also, ich Arbeite auf OSX mit Quark5 in der Classicumgebung. Hab zwar auch schon Quark 6.1, bin aber noch nicht sicher mit der neuen Version.

Zurück zu den generischen Flächen. Der Weg, den ich eingeschlagen habe ist folgender: Bilder ( ISO-Coated ) in Quark eingebaut. Bunte Flächen in Quark erzeugt. Dann PS Daten erzeugen (Farbmanagement im Quark ausgeschaltet) für den lieben Acrobat Destiller.

Destillieren (mit der Option "Farbe nicht ändern" und das PDF geht in den Druck.

Ist das so o.k., oder sollte man es anders machen.

Nächste dumme Frage: wir haben noch alte Datenbestände, in denen Bilder mit verschiedenen Profilen sind. Auf meinem kalibrierten Monitor sehen die Bilder mit ihren Profilen gut aus, haben aber nicht den Zielfarbraum ISO-Coated. Eine Druckerei, die vollständiges Farbmanagement durchführt,sollte doch in der Lage seine diese Daten per Color-Server zu managen; also Quelle relativ Farbmetrisch in den Zielfarbraum (ISO-Coated) zu transformieren.
Ist diese Ansicht falsch, oder kann man's so machen? Top
 
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Thomas Richard  M  p
Beiträge: 17355
21. Jun 2004, 16:45
Beitrag #2 von 2
Beitrag ID: #92388
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Generische Flächen die Zweite


Hallo Lenserman,

> Ist das so o.k., oder sollte man es anders machen.

Das entspricht in etwa dem was z.Z: empfohlen wird ;-)


> wir haben noch alte Datenbestände, in denen Bilder mit
> verschiedenen Profilen sind. Auf meinem kalibrierten Monitor
> sehen die Bilder mit ihren Profilen gut aus, haben aber nicht
> den Zielfarbraum ISO-Coated.

Wann sehen sie gut aus, wenn einfachnur ihr Profil aktiviert ist, also der Monitor so tut als sei er ein Ausgabegerät, das zu dem Bildprofil passt, oder aber wenn du diesen Bildern per Proofansicht ein ISOcoated aufzwingst?


Eine Druckerei, die vollständiges Farbmanagement durchführt,sollte doch in der Lage seine diese Daten per Color-Server zu managen; also Quelle relativ Farbmetrisch in den Zielfarbraum (ISO-Coated) zu transformieren.

Theoretisch ja, aber es ist trotzdem heikel. Wohler und kontrollierter ist es auf jeden Fall in PS unter Sichtkontrolle.
Mal davon abgesehen dass man dann auch anderweitig noch eingreifen kann.

> Ist diese Ansicht falsch, oder kann man's so machen?

Nicht falsch und man _kann_ es so machen.

Hängt auch nicht unwesentlich vom Vertrauen in das CM der Druckerei und dem eigenen Qualitätsanspruch ab.

MfG

Thomas
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