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Dirk Levy  A 
Beiträge: 9249
20. Jun 2003, 09:42
Beitrag #1 von 25
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Heute Nacht hat scheinbar ein Scherzbold für
kurze Zeit die neuen Rechner in den Apple-
Shop gepackt, war aber nach kurzer Zeit wieder
verschwunden... Mehr Gerüchte dazu natürlich
wie immer http://www.macrumors.com und bei
der Macup auch wenig: http://www.macup.com/...am.php?up=1056087001

Gruß
Dirk

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mic
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20. Jun 2003, 11:37
Beitrag #2 von 25
Beitrag ID: #40332
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


danke für die news.

finde solche beiträge auch sehr wichtig :-)

gruss mic
als Antwort auf: [#40296] Top
 
Nik
Beiträge: 439
20. Jun 2003, 12:03
Beitrag #3 von 25
Beitrag ID: #40350
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Was stand denn da so ungefähr? Macrumors hat die Infos auf Nachfrage von Apple wieder gelöscht (!!!).
als Antwort auf: [#40296] Top
 
Dirk Levy  A 
Beiträge: 9249
20. Jun 2003, 12:14
Beitrag #4 von 25
Beitrag ID: #40354
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Geh mal unten am Ende der Seite auf G5,
da findest Du vielleicht noch was, ich
leider auch nicht groß gelesen, aber die
neuen werden bei Cancom auch schon für Montag
den 23.6. angekündigt. Zwar mit Fragezeichen,
aber ich glaube schon, das es jetzt los
geht. Sonst mal in US-Mac-Foren suchen da findet
man bestimmt noch was an Texten dazu....

Gruß
Dirk

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Dirk Levy  A 
Beiträge: 9249
20. Jun 2003, 14:10
Beitrag #5 von 25
Beitrag ID: #40379
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Und da gibt es mehr zu lesen:

http://www.macup.com/...pic_show.pl?tid=9491

Gruß
Dirk

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als Antwort auf: [#40296] Top
 
mic
Beiträge: 119
20. Jun 2003, 15:15
Beitrag #6 von 25
Beitrag ID: #40400
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


weis jemand wann die neuen powerbooks rauskommen?
evtl. mit ibm prozessor?

lohnt es sich zu warten oder wird das noch ne weile gehen?

danke :-)
als Antwort auf: [#40296] Top
 
Dave Uhlmann
Beiträge: 1938
20. Jun 2003, 22:16
Beitrag #7 von 25
Beitrag ID: #40453
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Hi Mic

Also es ist zu erwarten, dass neue Gehäuse auf den Markt kommen, mit Ali, gleich wie die 12er und 17er. Der neue Prozer wird wahrscheinlich noch nicht vor Herbst 2003 eingebaut werden.


-- David Uhlmann (david@wissen-wie.ch)

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GoeGG-ArT  M 
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20. Jun 2003, 23:38
Beitrag #8 von 25
Beitrag ID: #40476
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


apropos neu!
wer ausser mir hat das auch gesehen??
Es war vor ca. 4 Wochen im TV, da stand BillGates vor so nem
Neuen Computer der aussah wie ein "CinemaDisplay", hatte auch einen Apple drauf, auf der linken seite ein Telefonhörer (macstyle) direkt
verbunden mit QuickTime o.ä. fürs Bild.
links und rechts eine Boxe mit AppleLogo drauf, neuartige tastatur wo man mit einer Taste (blau blinkend wenn neues Mail) ins Mailprogramm kommt....
Ich dachte mich Tritt ein Pferd als er was von Apple-Computer erzählte...
Hat das jemand auch gesehen oder sollte ich mal ein Arzt aufsuchen?

Gruss GöGG
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OliSch
Beiträge: 908
21. Jun 2003, 16:34
Beitrag #9 von 25
Beitrag ID: #40518
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Arzt ahoi!
Habe nur davon gehört, dass Mäikroschrott eine Rundum-sorglos-Maschine rausbringen will, die in etwa Deiner Beschreibung entspräche. Aber bestimmt ohne Äpfel auf den Boxen...

Oli
als Antwort auf: [#40296] Top
 
Anonym
Beiträge: 22827
21. Jun 2003, 16:42
Beitrag #10 von 25
Beitrag ID: #40521
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


der Rechner, vor dem der Bill da stand, sollte en prototyp für die neue generation der x86 rechner sein. war übrigens von hp und nennt sich "athens". meine meinung nach ne schlechte kopie, aber jedem das seine
als Antwort auf: [#40296] Top
 
GoeGG-ArT  M 
Beiträge: 2531
21. Jun 2003, 23:44
Beitrag #11 von 25
Beitrag ID: #40542
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


>Aber bestimmt ohne Äpfel auf den Boxen
da bin ich ja sowas von froh!! :)

Gruss und THX
GöGG

"Arzt-Termin steht!!" ;)
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als Antwort auf: [#40296] Top
 
OliSch
Beiträge: 908
22. Jun 2003, 00:12
Beitrag #12 von 25
Beitrag ID: #40544
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Gögg, hast nicht Du kürzlich was von einem bernerischem "Gates no" geschrieben?
Der Mann ist doch echt gut..................................

in sachen kopieren............

......nein, nicht mal das kann er wirklich....

Schönen Sonntag allerseits!

Oli
als Antwort auf: [#40296] Top
 
WolfJack
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22. Jun 2003, 11:23
Beitrag #13 von 25
Beitrag ID: #40550
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Was bedeuten die Specs der neuen PowerMacs?
Die Bekanntgabe der Daten scheint ein tragisches Missgeschick zu sein, oder aber der Fake des Jahrhunderts. Ob die Daten tatsächlich in Apples Online-Store zu sehen waren, wissen wir nicht. Andere behaupten eben dies, und es gibt Screenshots. Nun, Screenshots lassen sich fälschen. Aber in diesem Fall scheint die Echtheit offensichtlich zu sein. Irgend ein Unglückswurm, der vermutlich gerade auf Stellensuche ist, hatte in eine Grafik, die den aktuellen PowerMac G4 zeigte, die neuen Daten des G5 eingetippt. Vermutlich hat er die Garafik einfach in den falschen Ordner zwischengespeichert, sowas kann schnell passieren.
Es ist ewig schade, dass die Bombe vorab geplatzt ist, denn es ist natürlich am schönsten, wenn Steve Jobs den Knaller selbst enthüllen kann. Und zwar ohne dass er von seinem Publikum angegähnt wird. Das war schon beim neuen iMac fatal, und nun hat es eben auch den G5 erwischt. Als Mac-Magazin bleibt uns keine andere Wahl, als diese Informationen zu veröffentlichen.


Schnell oder nicht schnell?
Sind die neuen Macs die großen Pentium-Killer? Das ist die Frage, um die es geht. Kann sich Apple die Krone zurückholen oder wenigstens gleichziehen? Wenn sie das nicht können, ist alles verloren. Keine Plattform kann es sich leisten, auf Dauer weniger performant zu sein als die Konkurrenz, schon gar nicht, wenn sie nur eine Nische besetzt und zudem tendenziell teurer in der Anschaffung ist.
Sind die neuen Macs also Rennmaschinen? Nun, soweit man das aus den spärlichen Informationen ableiten kann, sind es Ferraris.
Woran sieht man das? Es gibt zwei Indizien. Das erste Indiz ist noch unbestätigt, aber extrem wahrscheinlich, nämlich die Nutzung des PPC 970. Dieser Chip ist laut IBMs Benchmarks jedenfalls nicht langsamer als ein Pentium. Ob sie schneller sind (bei Prozessen, die AltiVec nicht nutzen), ist derzeit umstritten und nicht leicht zu belegen. Allerdings: IBM hat diese Benchmarks für 1,8 GHz veröffentlicht. Apple trumpft nun mit 2x 2 GHz auf, und DAS ist auf jeden Fall schneller als ein Pentium mit 3 GHz. Vermutlich wird dieses Spitzenmodell erst später lieferbar sein.
Der Vergleich "Spitzenmodell gegen Spitzenmodell" fällt also nach IBMs eigenen Benchmarks deutlich zugunsten für den neuen Mac aus. Das Ulkige dabei ist, dass Apple die Wintel-Welt ausgerechnet bei der Taktung übertrumpfen wird -- wenn auch nur beim Spitzenmodell. Bei allen anderen Modellen wird weiterhin eine Lücke von knapp einem Gigahertz klaffen.


Wirklich DERART schnell?
Das zweite Geheimnis der Performance liegt im unglaublich schnellen Systembus, der mit wahnwitzigen 1 GHz (beim Spitzenmodell) taktet. Das ist fast das Doppelte der Spitzenmodelle der Wintel-Welt.
Warum ist das wichtig und wofür? Der Systembus ist die Stelle im System, durch die die meisten Daten hindurchgeschleust werden. Daten wandern hier vom Hauptspeicher zum Prozessor, oder von der Festplatte zum Prozessor und wieder zurück. Wenn der Systembus langsam ist, entsteht hier ein Flaschenhals, der die Gesamtleistung auch dann deutlich mindert, wenn alle anderen Komponenten teuflisch schnell wären.
Nehmen wir an, man würde eine Berechnung starten, welche fünf Stunden dauert. Man würde vielleicht eine komplizierte Formel ausrechnen lassen. Diese Rechenarbeit würde hauptsächlich vom Prozessor erledigt. Es würde also nicht viel ausmachen, wenn der Systembus langsam ist, weil man ihn selten braucht, um Daten zu holen oder zu speichern.
Nehmen wir ein anderes Beispiel: Die Bearbeitung von Grafiken (Photoshop) oder von Videos. Hier muss der Prozessor auch viel rechnen, allerdings muss er ständig die Bilddaten vom Speicher holen, berechnen und wieder in den Speicher zurückschreiben. Der Systembus wird also enorm beansprucht. Wenn der Systembus sehr schnell ist, wird das die Performance des Systems extrem beschleunigen bzw. weniger ausbremsen.
Noch ein Vergleich: Wenn ein Prozessor 2 GHz hat (2x 1 GHz wie beim alten G4), und der Systembus hat 100 MHz (133 wären korrekt, aber es rechnet sich so anschaulicher), dann kann es passieren, dass der Prozessor eigentlich mit einem Arbeitsschritt fertig wäre, aber er kann nur jeden zehnten Takt auf den Bus zugreifen. Folglich muss er warten, und das bedeutet: Er tut nichts, obwohl er könnte. Beim G5 kann er jeden vierten Takt auf den Systembus zugreifen (beim Spitzenmodell, bei den anderen sogar bei jedem zweiten Takt). Der Prozessor kann also seine Leistung viel besser entfalten und rast daher durch seine Aufgaben wie entfesselt.
Wie effizient diese Methode ist, weiß man aus der Serverwelt und von High-End-Grafik-Workstations. Dort hatten die Systeme oft nur 400 MHz, aber ein sehr günstiges Verhältnis des Prozessortaktes zum Takt des restlichen Systems.
Apple hat nun alle Trümpfe auf einmal: Eine hohe Taktung, einen vermutlich zukunftsfähigen Prozessor und eine sehr leistungsfähige Boardarchitektur.
Und nun? Steve Jobs wird sich sicherlich ärgern, dass diese wenigen, aber wichtigen Daten schon vorab durchgesickert sind. Die Keynote bleibt trotzdem sehr spannend. Viele Details sind noch ungewiss. Das Design ist bislang unbekannt. Wir haben den ultimativen Vergleich zwischen Mac und PC noch nicht gesehen. Darauf freue ich mich jetzt schon.


http://www.mac-tv.de/...ue=30094&-search





---
mfG WolfJack
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als Antwort auf: [#40296] Top
 
WolfJack
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22. Jun 2003, 11:45
Beitrag #14 von 25
Beitrag ID: #40555
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


Der HAMMER-Nachtrag:

G5-Specs anscheinend versehentlich auf Apples Website

In Apples Online-Store sind gestern offenbar versehentlich technische Angaben zur nächsten Mac-Generation veröffentlicht worden, deren Vorstellung für Montag erwartet wird. Die Spezifikation der Rechner mit IBMs 64-Bit-Prozessor PowerPC 970 war nach Berichten aus mehreren Quellen für einige Minuten zwischen Angaben zu den aktuellen G4-Macs zu sehen. Lange genug, damit einige der Besucher das Datenblatt herunterladen konnten; es ist unter anderem bei MacMinute zu sehen . Andere Fan-Websites wurden offenbar unmittelbar darauf von Apples Rechtsabteilung genötigt, die Daten wieder aus dem Internet zu nehmen.

Und das steht in der knappen Beschreibung: Die neuen Power Macs gibt es in drei Konfigurationen mit 1,6-, 1,8- und Dual-2,0-GHz-Prozessoren, die Apple als G5 bezeichnet. Der Prozessorbus arbeitet mit bis zu 1 GHz, der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 8 GByte ausgebaut werden. Die Rechner sind mit Fast-Serial-ATA-Festplatten ausgestattet, haben drei Steckplätze für PCI oder PCI-X , drei USB-2.0-Ports, FireWire 800 und 400 sowie optische Audio-Anschlüsse. Es sind AGP-8X-Grafikkarten von ATI oder nVidia vorgesehen.

Allgemein wird erwartet, dass Steve Jobs auf der Entwicklerkonferenz am 23. Juni die neuen Macs mit dem PowerPC 970 von IBM vorstellt. Der Prozessor bringt einen internen Cache mit 512 KByte Größe mit, sein Frontside-Bus arbeitet mit halbem Prozessortakt und setzt laut IBM bei 900 MHZ 6,4 GByte/s durch. Weiteren Gerüchten zufolge verwendet Apple für den Datenverkehr auf dem Mainboard erstmals Hypertransport -Verbindungen, die ebenfalls 64 Bit (2 x 32) breit sind und maximal 12,8 GBytes/s transferieren.

Verschiedene Quellen berichten, dass die neuen Power Macs gleich nach der Vorstellung lieferbar sein werden, allerdings vorerst noch mit einem 32-Bit-Betriebssystem, einer an den PowerPC 970 angepassten Version von 10.2 (Jaguar). Die 64-Bit-Version Mac OS X 10.3 (Codename Panther) soll auf der Entwicklerkonferenz vorgestellt und als Preview verteilt werden -- das hat Apple offiziell angekündigt. Erst diese Version wird die volle Leistung des PowerPCs 970 zu Tage bringen. Bis zur Fertigstellung im September wolle Apple den G5-Macs Update-Gutscheine beilegen, heißt es. ( jes /c't)

– –

Neue PCI-Spezifikationen veröffentlicht

Die PCI Special Interest Group ( PCI SIG ) hat den neuen Standard PCI Express und wesentliche Teile der PCI-X-2.0 -Spezifikation verabschiedet.

Während PCI-X 2.0 eine abwärtskompatible Erweiterung des Peripheral Components Interconnect Local Bus beschreibt, die mit Double- und Quad-Data-Rate-Übertragungsverfahren höhere Datentransferraten von bis zu 4,2 GByte/s ermöglicht, funktioniert PCI Express mit völlig neuer Hardware.

PCI-X 2.0 setzt auf den seit 1998 entwickelten Standard PCI-X 1.0 auf, der wiederum eng mit dem auf Desktop-Mainboards üblichen 32-Bit-33-MHz-PCI-Bus verwandt ist. PCI-X 1.0 kommt mittlerweile auf vielen Dual-Xeon-Mainboards zum Einsatz und ermöglicht in der 64-Bit-Variante mit 133 MHz Taktfrequenz Datentransferraten von bis zu 1,06 GByte/s. Durch Übertragung von je zwei beziehungsweise vier 64-Bit-Datenwörtern pro Taktschritt erweitert PCI-X 2.0 die maximale Transferkapazität auf 2,1 und 4,2 GByte/s. Solche Transferraten sind für die Anbindung beispielsweise von 10-GBit-Ethernet-Adaptern in Servern nötig.

Bei der Maximalfrequenz von 133 MHz verträgt PCI-X allerdings nur noch eine Steckkarte pro Bus; moderne Chipsätze und die damit ausgestatten Mainboards bieten deshalb mehrere parallele PCI-Busse an. Das bringt den Vorteil mit sich, dass der einen Erweiterungskarte die volle Transferrate uneingeschränkt zur Verfügung steht.

PCI-X-Steckplätze sind abwärtskompatibel zu herkömmlichen PCI-2.2-Steckkarten, wenn diese mit der niedrigeren Signalspannung von 3,3 Volt zurechtkommen, die für Taktfrequenzen ab 66 MHz nötig ist (33 MHz: 5 Volt). Auch die PCI-X-Steckkarten selbst lassen sich abwärtskompatibel auslegen, sodass sie auch in einem PCI-2.2-Bus laufen, dann natürlich mit geringerer Übertragungsrate.

Die PCI-X-Spezifikation bietet schon bei 64 Bit/66 MHz den Vorteil, dass sich statt wie bei PCI 2.2 nur zwei dann maximal vier Steckkarten im selben Bus betreiben lassen. Zusätzliche Funktionen wie Split Transactions und Byte Count sollen helfen, die maximale theoretische Datentransferrate besser ausnutzen zu können, indem etwa die einzelnen Geräte am Bus die Zugriffsrechte seltener Aushandeln müssen (Arbitrierung).

PCI-X 2.0 bringt überdies eine ECC-Fehlerkorrektur für die übertragenen Daten mit. Die PCI SIG verabschiedete zunächst die Protokoll-Spezifikation und einen vorläufigen "Release Candidate" für die PCI-X-2.0-Hardware. Letztere soll ab kommendem Jahr produziert werden. Die PCI-Standards sind nicht kostenlos verfügbar, sondern nur gegen Gebühr bei der PCI-SIG erhältlich.

Hinter PCI Express verbirgt sich ein schnelles serielles Übertragungsverfahren, dass Intel unter dem Namen 3GIO vor etwas mehr als einem Jahr vorstellte. Später erhielt die neue Technik den Namen Arapahoe , die jetzt verabschiedete PCI-Express-Spezifikation beschreibt das Software-Protokoll sowie elektrische und mechanische Eigenschaften der Steckverbinder und Erweiterungskarten.

Einige Eigenschaften von PCI Express erinnern an Funktionen der seriellen Verbindungssysteme USB und FireWire (IEEE1394): Geräte lassen sich im laufenden Betrieb ein- und ausstecken und umkonfigurieren. Allerdings ist PCI Express wesentlich schneller; zunächst ist pro Leitung und Richtung eine Transferrate von 2,5 GBit/s vorgesehen. Mehrere Leitungen lassen sich bündeln, die PCI SIG nennt das Beispiel einer Sechzehn-Wege-Verbindung für insgesamt 8 GByte/s.

PCI Express ist sowohl für Kupferleitungen als auch für optische Verbinder vorgesehen. Die Flexibilität von PCI Express verspricht, dass das Verfahren im Laufe der Jahre die heutige Schnittstellenvielfalt reduzieren kann. Es ist explizit vorgesehen, PCI-Express-Hardware sehr preiswert herstellen zu können, sodass sich die neue Technik etwa auch für Spielkonsolen eignet. Andererseits will man die Übertragungsrate pro Leitung Schritt für Schritt bis an die technischen Grenzen steigern, Intel geht dabei von maximal 10 GBit/s für Kupferadern aus. So könnte PCI Express nach seiner für das Jahr 2004 erwarteten Einführung für einige Zeit im Rennen bleiben.

Das US-Unternehmen Xilinx kündigt bereits IP-Cores, also fertig entwickelte Schaltungs-Layouts für Halbleiterchips an, um 2,5 GBit/s schnelle PCI-Express-Ports in kundespezifische Bauesteine zu integrieren. Die Lizenzierungsgebühr für den PCI Express Core betragen 25.000 US-Dollar. Dafür soll sich die Entwicklungszeit für entsprechende Produkte "um zwölf bis achtzehn Monate" verkürzen lassen.

In schnellen seriellen Verbindungen, die sich durch parallele Links skalieren lassen, sehen die Entwickler offenbar den Königsweg, um Flaschenhälse beim externen und internen Computer-Datenverkehr zu beseitigen. Bei fast allen neuen "Interconnect"-Verfahren kommt dieses Prinzip zum Einsatz: Bei den eher für die Chip-zu-Chip-Kommunikation vorgesehenen HyperTransport und RapidIO , beim Server-Verbindungsstandard InfiniBand , bei iSCSI genauso wie bei anderen, weniger bekannten Systemen . Zur Verbidnung der einzelnen Komponenten von Chipsätzen haben sich deren Entwickler weitere ähnliche, aber proprietäre Verfahren wie Hub Link (Intel), IMB (ServerWorks), MuTIOL (SiS) oder V-Link (VIA) einfallen lassen. ( ciw /c't)

– –

HyperTransport jetzt mit Switches, 64-Bit-Adressen und mehr

Mit der jetzt als final veröffentlichten Spezifikation 1.05 hat das HyperTransport-Konsortium den von AMD kreierten, offenen I/O-Standard durch vier wichtige Features ergänzt: Switches, PCI-X 2.0-Erweiterungen, mehr gleichzeitige Transaktionen und 64-Bit-Adressen.

Mit den Switches kann der bisher als Punkt-zu-Punkt-Verbindung arbeitende HyperTransport auf (virtuell) beliebig viele angeschlossene Geräte ausgedehnt werden, wobei lokale Verbindungen dabei eine sehr niedrige Latenzzeit aufweisen sollen. Auch PCI-X-2.0-Geräte lassen sich jetzt über den Switch ankoppeln. Dazu wurde das Fehlerprotokoll erweitert, größere Konfigurations-Botschaften (bis 4 KByte) für PCI-X-2.0 sowie eine 128 Byte Burst Message hinzugefügt. Der in gewissem Umfang mit HyperTransport konkurrierende aber noch nicht fertiggestellte PCI-Express wurde schon vorab um eine Advanced Switching-Fähigkeit erweitert.

Die mögliche Zahl gleichzeitig anstehender Transaktionen beträgt bei HyperTransport jetzt 128 statt wie bislang nur 32. Außerdem wurde der Adressraum von bisher 40 Bit (1 Terabyte) auf volle 64 Bit (16 Exabyte) erweitert. AMDs kommende Opteron-Prozessoren dürften mit 1 TeraByte Gesamtspeicher zwar noch ganz gut auskommen, aber bevor die nächste Hammer-Generation fertig wird, war die I/O-Erweiterung auf 64 Bit wohl fällig. ( as /c't)

---
mfG WolfJack
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otis
Beiträge: 459
22. Jun 2003, 21:59
Beitrag #15 von 25
Beitrag ID: #40597
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(2931 mal gelesen)
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Neues Macs: Die Gerüchte brodeln....


hey hey,

denke wir werden ein verdammt schelles os x bekommen!!!
als Antwort auf: [#40296] Top
 
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