Ich habe mir, bevor ich mich selbst an das Thema gemacht habe, Danis Titel natürlich angeschaut, ob es überhaupt noch einen braucht.
Mein Eindruck von Dani: typischer Informatiker. Kompetent und staubtrocken. Er erklärt erst mal (wie man es im Studium von den Professoren lernt) zwei Stunden lang die Grundlagen von JavaScript, bevor das erste mal InDesign geöffnet wird und das hoffentlich noch Erinnerte angewendet wird.
Das ist ein gutes Vorgehen für Leute, die bereits in einer anderen Sprache und einem anderen Kontext programmieren können. Ich glaube nicht, dass ein "normaler" Mensch so begreift, wozu z.B. eine Schleife gut ist oder warum es verschiedene Arten von Fallunterscheidung gibt.
Deswegen habe ich in meinem Kurs großen Wert darauf gelegt, dass keine Programmiertheorie erklärt wird, die nicht sofort und aktuell in der gerade diskutierten Aufgabe benötigt wird. Es geht also die ganze Zeit im "Wie macht man das in InDesign ...?"
Von meinen "Betatestern" habe ich das Feedback bekommen "Sehr gut, manchmal etwas schnell, aber dann spult man halt zurück und verstehts beim zweiten Sehen"
Mit freundlichem Gruß
Gerald Singelmann
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