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proxima
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31. Jul 2002, 16:11
Beitrag #1 von 2
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Hallo !
Beim Versuch eine InDesign 2 Datei in ein PDF zu verwandeln kommt immer die Warnung: " Die Verwendung eines Ausgabefarbraums, der nicht dem Transparenzrenderfarbraum entspricht , kann in der resultierenden PDF zu Farbverschiebungen führen. "
Beim Ergebniss als PDF sind eigentlich "nur" die Ränder von Knöpfen pixelig, welche ich in Illustrator 10 mit Verlauf aber ohne Kontur erstellt habe.
Was bedeutet die Warnung und kann der Pixeleffekt irgendwie umgangen werden?

Besten Dank für eine Antwort ! Paul Top
 
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Michel Mayerle
Beiträge: 1047
31. Jul 2002, 16:38
Beitrag #2 von 2
Beitrag ID: #8482
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Hallo Paul

Die besagte Meldung tritt immer dann auf, wenn der Transparenzfarbraum (Bearbeiten> Transparenzfarbraum nicht dem Ausgabefarbraum entspricht. Wenn du zum Beispiel den Transparenzfarbraum als RGB definiert hast und CMYK ausgeben moechtest, dann erscheint diese Meldung. Bei dieser Diskrepanz kann es vorkommen, dass es tatsaechlich zu Farbverschiebngen kommen kann.

Ich wuerde Ihnen anraten, dass Sie den Transparenzfarbraum auf CMYK stellen und im Menu Bearbeiten das Farbmanagement deaktivieren, ausser Sie benoetigen das Farbmanegement. Wenn Sie RGB ausgeben muessen, können Sie optional den Transparenzfarbraum auf RGB aendern. Wenn Die beiden Farbraeume kongruent sind, also beide CMYK oder RGB, dann sollte es bezueglich Farbraumdifferenz keine qualitative Aenderung der PDF-Datei geben.

Vielleicht ist die Pixelung im PDf auch nur entstanden, weil ein Downsampling stattgefunden hat? Achten Sie in diesem Falle Darauf, dass sie eine Bikubische Aufloesungsverringerung auf eine akzeptablere Aufloesung einstellen.

Mit freundlichen Gruessen
Michel Mayerle
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