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_christian
Beiträge: 24
13. Apr 2004, 22:11
Beitrag #1 von 4
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Hallo Zusammen

Ich muss für einen ziemlich grossen Website-Auftrag (ca. 10'000) eine Offertre erstellen.

Wie offeriert ihr? Listet ihr alles schön auf oder macht ihr einen Pauschalpreis.

Schreibt ihr?

Flashanimation 1258.--
Gästebuch dyn. 758.--
etc.

oder einfach 7500.-- und fertig?

bei einer genaueren auflistung denkt sich der kunde ja vielleicht, huch, dieser teil der Site kostet so viel? na, dann lassen wir es lieber sein... usw.

wie sind so eure Erfahrungen?

Dank und beste Grüsse Top
 
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Dirk Levy  A 
Beiträge: 9240
13. Apr 2004, 22:14
Beitrag #2 von 4
Beitrag ID: #79651
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Desto höher der Preis ist, umso aufwendiger
wird die Aufschlüsselung, der Kunde will
gerade bei hohen Preisen wissen wo sein Geld
geblieben ist...

Gruß
Dirk

[Adobe GoLive Tipps & Tricks]
http://www.gltipps.de
als Antwort auf: [#79650] Top
 
Conny
Beiträge: 2914
13. Apr 2004, 23:18
Beitrag #3 von 4
Beitrag ID: #79663
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Hi Leute,

da kann ich Dirk nur beipflichten, ich versuche bei solchen Umfängen immer quasi Pakete zu schnüren und diese dann auch genau zu erläutern und in Unterpositionen auszuführen. Daher arbeitet die von mir benutzte Datenbank auch auf Basis von Gruppen. Ein einfaches Beispiel. Eine Agentur möchte eine Produktionsgrundlage. Ich würde dann das in das physikalische Netzwerk, den eigentlichen Server mit anhängenden Aggregaten und Software und die Arbeitsmaschinen mit deren Software gliedern. So hat der Kunde die Wahl für sich zu entscheiden was er will, bekommt aber einen Weg den er beschreiten kann aufgezeigt, ohne dass für ihn ein Zwangsgefühl entsteht.
Wenn ich Planungen, bei Deiner Geschichte mit dem Seitenkonzept gleichzusetzen, mache, dann erstelle ich vorab ein Angebot, das diesen Umfang enthält und zuerst einmal zu zahlen ist. Dem liegen verschiedene Überlegungen zugrunde. Als erstes überprüfe ich damit die Ernsthaftigkeit des Kunden. Ein ernsthafter Kunde wird sich nie scheuen eine erbrachte Leistung zu bezahlen, also siebe ich damit schon die "Schwätzer" aus. Um es dem Kunden schmackhafter zu machen bekommen meine Kunden Rückvergütungen für jede durchgeführte Stufe des Projektes. Das führt mich zu einem weiteren Nutzen. In gewisser weise wird der Kunde damit angehalten, das Projekt möglichst vollständig umzusetzen, da dann der größte Teil an Geld in Ihre Kasse zurückfließt. Und der letzte Vorteil einer solchen Sache ist. Ich lasse dem Kunden auch eine faire Chance das Projekt von jemand anderen verwirklichen zu lassen, wenn er das möchte, dann bleibt meine Aufwandsentschädigung allerdings vollends bei mir. Folglich hat der Kunde die Idee gekauft und anderweitig umsetzen lassen.
Das war es von mir, ich hoffe das hilft Dir ein wenig weiter. Viel Erfolg...

Gruß
Conny
--
mailto
cornelius.hoffmann@cicero-point.net
web
http://www.cicero-point.net
http://www.human-e.net
als Antwort auf: [#79650] Top
 
_christian
Beiträge: 24
14. Apr 2004, 09:18
Beitrag #4 von 4
Beitrag ID: #79690
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Besten Dank an euch beide.

Beste Grüsse
als Antwort auf: [#79650] Top
 
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