Hallo Herr Zacherl,
herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
> es geht schon, allerdings fehlen bei dem bisherigen Codes ein paar Inkredenzien.
Nun sieht das Ergebnis deutlich besser aus.
Das Feld wird mit dem voreingestellten Wert angezeigt.
Der Hintergrund und die Rahmenfarbe werden beim Öffnen ohne Benutzereingriff dargestellt.
So werde ich die PDF mal zur Prüfung der "Befüllung" an den Dienstleister weitergeben.
Auf die Rückmeldung bin ich gespannt.
> Das Wichtigste ist das "Fields" Array im "Root"-Objekt der erzeugten PDF-Datei.
Inzwischen liegt mir auch die
pdfmarkReference.pdf von Adobe sowie die
acroforms.eps vor. Viel Stoff zum Lesen und Experimentieren.
Sollte es mit der "Befüllung" des Testformulars klappen, stehe ich vor der nächsten Aufgabe:
Die Textfelder sollten mit unterschiedlichen Namen (Basisname + fortlaufende Numerierung) auf allen Seiten der aus einer InDesign-Datei (800 bis 1000 Seiten) zu erzeugenden PDF-Dateien (ca. 400 Stück) vorbereitet werden.
Das heißt, daß auf jeder Seite eine eigene EPS-Datei mit einer entsprechenden Anpassung der pdfmarks zu platzieren ist.
Heißt das aber auch, daß in all diesen EPS-Dateien der komplette Code, wie oben angegeben, enthalten sein muß, auch wenn sich diese EPS-Dateien nur in einem Parameter, nämlich "/T" unterscheiden?
Oder gibt es die Möglichkeit, irgendwo (wo wäre irgendwo?) einen Prolog zu platzieren und in den EPS-Dateien, welche die zu erzeugenden Textfelder referenzieren, nur einen Bruchteil des obigen EPS-Codes unterzubringen?
Martin Fischer
Skripte für InDesign im Skriptarchiv von HilfDirSelbst.ch