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student
Beiträge: 12
2. Apr 2004, 10:52
Beitrag #1 von 5
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Profilierung mit Printopen


Hallo Forum!

Meine erste Frage: Ich möchte mit einem SpectroScan-Messtisch und Printopen4 einen Proofer profilieren.
Nach dem Einmessen der Testform kann man die (Charakterisierungs?)Daten ja als .txt-Datei speichern (d.h. vor der Profilberechnung).

Sind diese Daten schon mit den Einstellungen aus "Parametereinstellung" vorbelastet oder sind dies die reinen Messwerte?

Außerdem würde mich mal interessieren was Ihr da so einstellt... das is mir nämlich n bisschen ein Rätsel ;-)

Dankeschön!
Grüße, Christian. Top
 
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wuschel
Beiträge: 67
15. Apr 2004, 15:05
Beitrag #2 von 5
Beitrag ID: #79993
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Profilierung mit Printopen


Beim Abspeichern als txt werden nur die reinen Messwerte abgesichert. Was du einstellst hängt davon ab, was du mit dem Profil tun möchtest.
Für ein reines Geräteprofil kannst man die Grundeinstellung wählen.


mfg
wuschel
als Antwort auf: [#78099] Top
 
student
Beiträge: 12
16. Apr 2004, 10:41
Beitrag #3 von 5
Beitrag ID: #80135
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Profilierung mit Printopen


Vielen Dank für die Antwort...

Inzwischen bin ich auch ein wenig weiter in die Materie eingestiegen und habe das auch so verstanden.

Mein Problem dabi ist allerdings immer noch dass der Proofer mit einem so erstellten Profil einen viel zu hohen Farbauftrag hat!
Und so wie ich das verstehe ist mit meiner Softwarekofiguration (Printopen+Prinergy) auch keine Linearisierung vor der Profilierung möglich :-(

So bleibt nur ein nachträgliches "Ziehen" an den Tonwertkurven des Profils was allerdings üble Auswirkungen auf die Grauwertbalance hat :-((

Gibt es keine "einfache" Möglichkeit einen halbwegs sauberen Proof rauszufahren? Ich hoffe dass heir bald ein externer RIP oder ne neue Prinergy-Version angeschafft wird; sonst dreh ich durch ;-)

in diesem Sinne;
Viele Grüße,
Christian
als Antwort auf: [#78099] Top
 
karsten schwarze S
Beiträge: 421
21. Apr 2004, 22:35
Beitrag #4 von 5
Beitrag ID: #81167
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Profilierung mit Printopen


Hallo Christian,

Wenn ich Dich richtig verstehe, wird das Profilierungstarget aber so ausgegeben, dass die Farbe vernünftig drauf steht. In Print Open hast Du doch die Möglichkeit, den maximalen Farbauftrag zu bestimmen.

Falls bei der Profilierung zu viel Farbe auf dem Papier ist, kannst Du aus dem Testcharts Ordner in PO ein Testchart mit nur 90% Gesamtfarbauftrag pro Kanal drucken. Der maximale Farbauftrag im Profil darf dann auch diese 360% nicht überschreiten!

Viele Grüße,
Karsten Schwarze
als Antwort auf: [#78099] Top
 
guessme
Beiträge: 11
26. Jun 2004, 02:08
Beitrag #5 von 5
Beitrag ID: #93403
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Profilierung mit Printopen


Hallo Christian,

den zu hohen Farbauftrag mußt Du mit einer Linearisierung korrigieren.
Wenn Du mit Prinergy arbeitest, heist das zu verwendende Tool Harmony.
Hier legst Du einen neuen Datensatz an und erstellst eine (messgestützte) Kurve. Erst wenn die ordentlich ist, gibst Du das PrintOpen Chart über einen entsprechenden Prozessplan aus und vermißt es.

gruss
christian
als Antwort auf: [#78099] Top
 
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