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Forenindex » PrePress allgemein » Typographie » Seitenzahlen in Literaturverweisen

 

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Karsten Lange
Beiträge: 160

16. Aug 2007, 21:56

Beitrag #1 von 20
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Seitenzahlen in Literaturverweisen


Hallo alle zusammen,

bevor ich die lieben Autoren zu unrecht kritisiere, wollte ich mal hören was ihr so meint zu Seitenverweisen dieser Art:

S. 147-49
S. 147-9

zu "Altdeutsch": S. 147-149

Ich find diese Kurzschreibweisen grausam, aber gibt's hier verbindliche Regeln die dies erlauben?

Danke & Gruß Karsten.
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Sacha Heck  M  p
Beiträge: 3162

16. Aug 2007, 22:03

Beitrag #2 von 20
Beitrag ID: #308534

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Seitenzahlen in Literaturverweisen


Hallo,

Zitat Ich find diese Kurzschreibweisen grausam,

Ich geb dir absolut Recht! Das kann nicht im Sinne guter
Typografie sein. Typografie dient dem Leser und ich finde
S. 147-9 überhaupt nicht verständlich. Es gibt hier nichts
anderes als:

S. 147–149 (man beachte auch das Bis-Zeichen, kein Bindestrich!)

Genauso ist es bei Jahreszahlen.
1981–83 ist ja noch ok aber z.B. '81-'83 ist einfach falsch.

Ich habe gerade kein Duden zur Hand aber schau da mal ganz
vorne unter dem Kapitel Schriftsatz nach. Ich bin mir sicher
dass da auch was schriftliches dazu steht.

Gruß,
Sacha



> Job: Quad Core Intel Xeon, OSX 10.5.8, CS2 + CS4 (6.0.4) Premium
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mediengestalter.luePub für (In)Designer


als Antwort auf: [#308530] Top

Karsten Lange
Beiträge: 160

16. Aug 2007, 22:40

Beitrag #3 von 20
Beitrag ID: #308542

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Seitenzahlen in Literaturverweisen


Abend Sacha,

explizit zu Seitenzahlen/Verweisen habe ich nichts gefunden, aber dein Jahreszahlenbeispiel (1981–83) steht drin. Da könnte man ja nun vermuten, dass dies auch auf Seitenzahlen übertragbar ist. Andererseits: Wo endet das dann: 100.000–10 Euro (ausgeschrieben: 100.000–100.010 Euro)? Mhhh.
Ich finde auch gar nicht, dass das so sehr mit Typografie zu tun hat, sondern mit korrekter Schreibweise. Der Gedankenstrich zwischen den Zahlen - das zähle ich zu Typografie. So gesehen verstehe ich auch nicht ganz, das der Hinweis Abkürzungen am Satzanfang doch bitte auszuschreiben, im Kapitel für den Schriftsatz steht. Aber ich schweife ab ...

Gute Nacht & Gruß Karsten.


PS: Allerdings finde ich die Schreibweise 1981/83 schöner. Z.B. am Satzanfang find ich dagegen doof. Zum Beispiel gehört am Satzanfang ausgeschrieben! Das sollte natürlich nur ein Beispiel sein. Man bin ich müde.

als Antwort auf: [#308534] Top

xpressio S
Beiträge: 1584

17. Aug 2007, 00:45

Beitrag #4 von 20
Beitrag ID: #308550

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Seitenzahlen in Literaturverweisen


Hallo Karsten,

in *Satz und Korrektur* der Dudenredaktion findet sich ein Beispiel für die Gestaltung eines Registers; hier sind alle Zahlen ausgeschrieben. Extra erwähnt wird eine exakte Schreibweise aber auch hier nicht.

Ziffern nach Belieben auszulassen kann zu Irritationen des Lesers führen, denn was soll z.B. 1237–8 heißen? Da muss man ja annehmen, dass hiermit der achte Absatz oder das achte Kapitel oder wer weiß was auf der Seite 1237 gemeint ist.

In der Regel wird man beim Nachschlagen den Irrtum erkennen, aber gerade Register haben eindeutig zu sein und den Leser nicht zum Nachdenken über deren Sinn anzuregen.

Wenn so etwas um sich greift, wird die Normungswut eines Tages auch diesen Bereich erfassen – haben wir das notwendig?

Ich würde alle Zahlen daher ausschreiben, zwingen kann man dazu aber aufgrund fehlender Regeln niemand. Vor allem dann nicht, wenn der Verstand ebenfalls eine fehlende Reglementierung erkennen lässt. Aber vielleicht wird diese Schreibweise ja mit Innovation begründet …



gruss xpressio

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

als Antwort auf: [#308542] Top

Thobie p
Beiträge: 3289

17. Aug 2007, 01:34

Beitrag #5 von 20
Beitrag ID: #308552

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


 
> --- Zitat: ---
> Ich find diese Kurzschreibweisen grausam,
> ----------------

Ich bin da anderer Meinung. Wenn es – wie es aus den Postings der
anderen Foren-Teilnehmer zu ersehen ist – keine einheitliche Regelung
gibt, dann schlage ich vor, EINE Schreibweise einzuhalten, diese aber
stringent durch die Publikation.

Mir ist folgende Schreibweise nicht zu abstrus, unverständlich oder
bar jeder typografischen Regeln:

1961–2: sprich 1961–1962

S. 210-22: sprich S. 210 – 222

10500–785: sprich 10.500–10.785

Die folgende Zahl betrifft jeweils die Einer-, Zehner- oder
Hunderterziffer. Ich rechne es dem normalen Leser und normalen
Menschenverstand an, dass dieser in der Lage ist, dieses System, so
es in einer Publikation durchgehend eingehalten wird, zu durchschauen
und die Zahlen zu verstehen. Also würde ich an einer solchen
Schreibweise nichts Verwerfliches finden.

Ich erinnere daran, dass es die Diskussion—auch in anderen Foren—um
die Verwendung des englischen/amerikanischen Gedankenstriches — dem
Geviert — ohne oder mit Leerstellen gab. Da gibt es, soweit mich auch
meine Recherchen brachten, nichts Einheitliches. Keine verbindliche
Schreibweise. Das einzig Verbindliche ist: Die Schreibweise
einheitlich und stringent in einer Publikation einzuhalten. Das ist
alles. Mehr nicht.

Also, um mich nochmals zu wiederholen: Ich denke, der Leser ist
intelligent genug, diese Schreibeweise zu verstehen, wenn sie
einheitlich in einer Publikation verwendet wird. Ich finde sie
verständlich. Man muss dem Leser nicht alles auf dem Tablett
präsentieren (=alle Zahlen ausschreiben), sondern kann auch auf
seinen Intellekt und sein Leseverständnis rechnen.

Grüße


Thobie


--
Freier Journalist
Gustav-Adolf-Str. 34a · 22043 Hamburg · Deutschland
Fon +49 40 61169771 · Fax +49 40 61189026 · Mobil +49 171 1048789
http://www.thomas-biedermann.de · biedermann@mac.com



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Martin Fischer  M  p
Beiträge: 9698

17. Aug 2007, 08:29

Beitrag #6 von 20
Beitrag ID: #308563

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


Zitat Man muss dem Leser nicht alles auf dem Tablett
präsentieren (=alle Zahlen ausschreiben), sondern kann auch auf
seinen Intellekt und sein Leseverständnis rechnen.


Wozu dem Leser ausgeschriebene Sätze liefern?
Die Formulierung der Botschaft in möglichst wenigen Stichworten ist der stärkste Beweis eines Autors für seinen Glauben an die Intelligenz des Lesers.

Die Verknappung der überflüssigen Worte und Zeichen spart Papier und Druck, macht die Bücher leichter und beansprucht weniger Lagerraum.

Ich wende mich gegen die o.g. Verknappungen der Zahlen auf das Nötigste. Redundanz fördert die Lesbarkeit und das Verständnis. Mein Kopf ist kein Computer, der beim Lesen - wie früher bei Uli, dem Fehlerteufel - unterschlagene Ziffern fortlaufend virtuell ergänzt und expandiert. Beim Lesen muß ich mich um andere Dinge kümmern als die Schreibfaulheit des Autors bzw. des Setzers zu kompensieren.

Unterm Strich ist das Problem möglicherweise in einer jahrzehntelangen Gewohnheit verankert. Aber man kann doch nicht alle Gewohnheiten zu jeder Zeit zur Disposition stellen. Gewohnheiten erleichtern die Orientierung und die Konzentration auf das Besondere.

Deshalb 1.457-1.487 und nimmer 1.457-87.
Eine Regel außer der Konvention ist mir dafür nicht bekannt.

Zitat Also, um mich nochmals zu wiederholen

Bist Du heimlich nicht auch ein Freund von Wiederholungen und Redundanz, sagst lieber etwas dreimal, wo's bloß einmal nötig wäre und willst ausgerechnet bei den Zahlen sparen? Ist das ein besonderer Beleg für die Unterstellung von Intelligenz und Kreativität beim Leser?


Martin Fischer

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als Antwort auf: [#308552]

(Dieser Beitrag wurde von Martin Fischer am 17. Aug 2007, 08:37 geändert)
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Karsten Lange
Beiträge: 160

17. Aug 2007, 10:22

Beitrag #7 von 20
Beitrag ID: #308575

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


4:1 - Endstand oder Halbzeit?
Zumindest klingts nach einem souveränen Sieg für "S. 147-149". Danke.

Ich hege ja die Vermutung, dass diese Schreibweisen von denen mit den kurzen Hosen bevorzugt werden - die nach 10 Jahren Studium nun im wirklichen Leben angekommen sind. Die machen sich wohl an den Universitäten ihre eigenen Deutsch-Regeln - angefangen beim Professor - und nach 10 Jahren ist das so in Fleisch und Blut übergegangen ... na ja. Was ich schon für Diskussionen hatte, dass ein Abbildungs-, Tabellen- oder Abkürzungsverzeichnis nichts hinter dem Inhaltsverzeichnis zu suchen hat ... Ich rege mich schon wieder auf.

Schönes Wochenende an alle - Karsten

als Antwort auf: [#308563] Top

GerhardK
Beiträge: 206

17. Aug 2007, 11:24

Beitrag #8 von 20
Beitrag ID: #308594

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


Hallo Karsten,
ich kann Dir nur zustimmen. Nur würde ich nicht mal das zu :1 geben, sondern einfach für solch eine Schreibweise eine Disqualifikation aussprechen.

Gruß
Gerhard

Gruß
Gerhard

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als Antwort auf: [#308575] Top

Martin Fischer  M  p
Beiträge: 9698

17. Aug 2007, 11:36

Beitrag #9 von 20
Beitrag ID: #308599

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


Meines Wissens sind nicht die TrägerInnen von kurzen Hosen die Initiatoren dieser Schreibweise, sondern amerikanische AutorInnen (auch wenn manche von Ihnen gewiß ab und an Shorts tragen).

Nach dem Kaugummi, Cola und dem "falschen" Punkt (Pica statt Didot) kommen jetzt die verstümmelten von-bis Angaben. Alles eine Frage der Zeit, bis wir uns nicht mehr dagegen wehren und das auch noch geduldig kauen und schlucken und ganz praktisch finden. ;-)

Thobie ist also unserer Zeit voraus.
Also nicht Halbzeit, sondern Zeit vor dem Umbruch.


Martin Fischer

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als Antwort auf: [#308575]

(Dieser Beitrag wurde von Martin Fischer am 17. Aug 2007, 11:37 geändert)
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Karsten Lange
Beiträge: 160

17. Aug 2007, 14:00

Beitrag #10 von 20
Beitrag ID: #308626

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


Ach, hier gibts noch Leute die das Didot-System kennen. Ich hatte schon befürchtet ich wär' der Letzte dieser Gattung. Komm mir schon gelegentlich etwas doof vor, wenn ich bspw. einen Satzspiegel von 25c oder einen Kopfsteg von 3,5c anlege und dies nicht in Millimeter tu'.

Aber nun noch etwas anderes. Wird in den folgenden Fällen zwischen der 4 und dem a ein Leerzeichen gesetzt?

§ 4 a
Art. 4 a
Abs. 4 a

Dankeschön. Gruß Karsten.

als Antwort auf: [#308599] Top

Martin Fischer  M  p
Beiträge: 9698

17. Aug 2007, 14:11

Beitrag #11 von 20
Beitrag ID: #308632

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


Hallo Karsten,

> Ach, hier gibts noch Leute die das Didot-System kennen.

Kollegen von mir arbeiten beim Zeilenabstand mit Didot- (wahrscheinlich hilft ihnen das Typometer) und beim Schriftgrad mit DTP-Punkten.
Deswegen wundert sich einer meiner Verlage, daß meine Schrifgrade im Verhältnis zum Durchschuß oft zu klein ausfallen. ;-)


> Abs. 4 a

In diesen Fällen setze ich ein Spatium (1/8 Geviert Leerzeichen) rein, wie bei "S. 55f.".


Martin Fischer

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als Antwort auf: [#308626]

(Dieser Beitrag wurde von Martin Fischer am 17. Aug 2007, 14:20 geändert)
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Henry
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17. Aug 2007, 15:35

Beitrag #12 von 20
Beitrag ID: #308653

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


Antwort auf [ Martin Fischer ] Meines Wissens sind nicht die TrägerInnen von kurzen Hosen die Initiatoren dieser Schreibweise, sondern amerikanische AutorInnen ...

Hi,
SPRECHT doch mal:

123-4 oder 56-7

auf deutsch + englisch!
Na, was gemerkt?

Gruß,Henry
PS. Ich layoute übrigens gerade ein Handbuch mit kapitelweiser Paginierung (also
Seitenzahlen 1-1 bis 12-58), zum Glück ohne solche Verweise :-)

als Antwort auf: [#308599] Top

Martin Fischer  M  p
Beiträge: 9698

17. Aug 2007, 16:04

Beitrag #13 von 20
Beitrag ID: #308661

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Re: Didot-Punkt (Seitenzahlen in Literaturverweisen)


Antwort auf: Ach, hier gibts noch Leute die das Didot-System kennen. Ich hatte schon befürchtet ich wär' der Letzte dieser Gattung.


Übrigens:
Seit InDesign CS2 habe ich meinen Didot-Punkt wieder.

/InDesign/Voreinstellungen/Einheiten & Einteilungen/Punkt-/Pica-Größe = 67,553 Punkt/Zoll.


Per Script schalte ich bei Bedarf zwischen dem PostScript-Punkt und dem Didot-Punkt hin und her:
Code
// switchPointsPerInch.jsx 

with ( app.documents[0].viewPreferences )
{
pointsPerInch = (pointsPerInch == 72)
? 67.553
: 72;
alert( pointsPerInch + " Punkte/Zoll" );
}



Martin Fischer

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Martin Fischer  M  p
Beiträge: 9698

17. Aug 2007, 16:09

Beitrag #14 von 20
Beitrag ID: #308663

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Re: Seitenzahlen in Literaturverweisen


Hallo Henry,

> SPRECHT doch mal:

Das ist gut!

Vielleicht sollte man beim Lesen öfters mal laut sprechen, um eine plausible Erklärung für das Setzen nach bestimmten Regeln zu bekommen.


Martin Fischer

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als Antwort auf: [#308653] Top

Karsten Lange
Beiträge: 160

17. Aug 2007, 18:12

Beitrag #15 von 20
Beitrag ID: #308692

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Re: Didot-Punkt (Seitenzahlen in Literaturverweisen)


Den von Henry versteh ich nicht - steh wohl im Wald.

Martin: Warum denn 76,553? 67,542! Oder kann ich nicht rechnen?

Karsten.

als Antwort auf: [#308661] Top
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