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Stefan Egli
Beiträge: 9
17. Nov 2002, 17:50
Beitrag #1 von 11
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Liebe(r) Leser(in)

Da ich momentan gerade meine Diplomarbeit zu Praxistauglichkeit von Certified PDF und PDF/X schreibe, würde ich gerne erfahren, wer PDF/X-3,-1 oder -1a im Alltag einsetzt.

Zur Zeit sind mir im deutschsprachigen Raum nur aus Deutschland Anwender bekannt (einige Medienvorstufendienstleister und grafische Betriebe, die für BMW arbeiten). Gibt es Nutzer in Österreich und der Schweiz?

Falls Sie PDF/X einsetzen, würde ich mich über ein kurzes Mail oder einen Eintrag freuen!

Vielen Dank!

Stefan Egli, Lausanne, stefan.egli@eivd.ch

P.S: Bei der pdfnews.de-Umfrage "Wollen Sie PDF/X-3 nutzen?" haben 59 % (oder 480 Personen) mit einem bedingungslosen Ja geantwortet! Top
 
X
Stefan Egli
Beiträge: 9
17. Nov 2002, 17:53
Beitrag #2 von 11
Beitrag ID: #16792
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Wenn jemand gar Lust hat, mehr über seine Praxiserfahrungen zu berichten, wäre dies natürlich auch sehr erwünscht!

Stefan Egli, stefan.egli@eivd.ch
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Wolfgang Reszel  M 
Beiträge: 4170
18. Nov 2002, 10:41
Beitrag #3 von 11
Beitrag ID: #16839
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Hallo,

bei uns hatten schon diverse Druckereien Probleme mit PDF/X-3 Dateien, da sie mit den eingebetteten Profilen nicht klar kamen, bzw. nicht mal was von PDF/X-3 gehört haben. Wir geben jetzt alle Dateien ohne Farbprofile raus und seit dem gibt es keine Probleme mehr. Für Agenturen, die mit unzähligen Druckereien zu tun haben, ist meiner Ansicht nach PDF/X derzeit nicht praxistauglich. Zudem gibt es auf der Programm-/Anwenderseite immer wieder Probleme, weil es von beiden mehr verlangt als PDF/X eigentlich verspricht. Ich meine damit, dass PDF/X eben nicht so einfach ist, wie es sich anhört.

Wolfgang
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Robert Zacherl p
Beiträge: 4153
18. Nov 2002, 11:15
Beitrag #4 von 11
Beitrag ID: #16846
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Herr Reszel,

tut mir leid, aber das kann ich so nicht ganz glauben, dass die "eingebetteten" Profile das eigentliche Problem darstellten.
Hierzu muss schon mal nachgefragt werden, welche Art von Profilen hier überhaupt gemeint ist. PDF/X-3 läßt sowohl geräteabhängige CMYK- und Schmuckfarben zu, als auch geräteunabhängige Farbraumdefinitionen mit Hilfe von Lab- und ICC-profilierten Farbräumen. Wenn ein solcher kalibrierter Workflow eingeschlagen wird, dann müssen selbstverständlich ICC-Qullprofile eingebettet sein, die diese geräteunabhängigen Farbräume genauer klassifizieren. Dies ist aber vollkommen unabhängig von PDF/X-3 und passiert auch mit einer stinknormalen PDF 1.3 Datei sobald man z.B. im Acrobat Distiller 4/5 im bereich Farbe(n) die Option "Alles für Farbverwaltung kennzeichnen" aktiviert. Sobald Sie als PDF-Erzeuger geräteneutrale Farbbeschreibungen verwenden (egal ob PDF/X-3 oder nicht) ist der Datenempfänger für eine korrekte und brauchbare Konvertierung der Farbdaten in den benötigten CMYK-Zielfarbraum verantwortlich.

Das was viele PDF/X-3-Interessierte immer noch in den falschen Hals bekommen ist, dass sie davon ausgehen, dass PDF/X-3 immer automatisch eine geräteneutrale Farbbeschreibung mit sich bringt. Dies ist absoluter Unsinn! PDF/X-3 läßt dies lediglich optional zu. Wenn jemand jedoch bislang nicht mit geräteneutralen arbbeschreibung und Farbmanagement ungehen konnte, dann wird ihm dies durch Einsatz von PDF/X-3 in der Lab/ICC-Variante natürlich auch nicht gelingen. Somit ist klar, dass man es bei der PDF/X-3 4C + Schmuckfarben Variante belassen sollte.

Die zweite Art der Profil-Einbettung ist der laut PDF/X-Spezifikation geforderte "OutputIntent". Dies ist ein in die PDF-Datei eingebettes Konstrukt, welches wiederum in sich ein CMYK-Zielprofil beherrbergt. Die Art und Weise wie dieses Profil aber eingebettet ist, laßt NIEMALS eine versehentliche oder ungewollte Veränderung der im PDF/X File enthaltenen Farbbeschreibungen zu. Nur wenn der Empfänger, weiß was eine PDF/X-Datei ist, das eingebettet Profil extrahiert (wofür er ein spezielles Werkzeug benötigt) und dann auch noch auf Basis dieses Profils eine Farbraumtransformation aktiviert (wozu er wiederum ein spezielles Werzeug oder zumindest Acrobat 5 benötigt), dann hat dies einen Einfluß auf das Eregbnis. Sie geben mir sicherlich Recht, dass das nicht mal eben versehentlich passiert.

Wenn also einem Dienstleister eine korrekt erzeugte, dem Verwendungszweck, sprich den Druckbedingungen angepaßte PDF/X-3 Datei zur Weiterverarbeitung gegeben wird, wird dies NIEMALS, auch nicht in dem Fall, dass ich den Dienstleister nicht darauf aufmerksam mache, dass es sich um eine PDF/X-3 Datei handelt und er selbst nicht darauf kommt, zu einem negativen Seiteneffekt führen.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl

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Christoph Steffens  M 
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18. Nov 2002, 20:58
Beitrag #5 von 11
Beitrag ID: #16900
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Hallo,
da muss ich jetzt doch mal meinen Senf zu abgeben. Es geht zwar nicht um Technikaber um KnowHow.
Ich bereite gerade die Einführung von InDesign in unserem Verlag vor. Da ein aus Indesign erzeugtes PDF gewisse Anforderungen an den Weiterverarbeiter stellt habe ich bei unseren Druckereien eine Anfrage gestartet. Ich wollte den verwendeten Postscriptlevel und den postscriptinterpreter wissen. Um es voweg zu sagen. Wir arbeiten durchaus mit grossen, bekannten süddeutschen Rollen- und Bogenoffsetdruckereinen zusammen und keineswegs mit Klitschen.

Zunächsteinmal habe ich 6 Wochen nach Versand des Briefes an 20 Druckereien erst 15 Antworten bekommen. 5 Antworten fehlen noch komplett, obwohl ich alle Druckereien, die bis zum 5.11. nicht geantwortet haben persönlcih telefonisch kontaktiert habe!!!

Jetzt kommts: Eine Druckerei hat noch Postscript Level 2. Eine hat nocj nicht mal eine Emailadresse. Und: Auf die Frage, welches Postscriptlevel benutz wird, kamen Antworten wie "Heidelberg hat bisher nicht geantwortet" und "5.1".

Wie soll man bei einem solchen Wissenstand in deutschen Druckereien davon ausgehen, dass die wissen, wie man mir PDF/X-3 umgeht.

Das ist alles sehr traurig!

Grüßle
Christoph Steffens
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Robert Zacherl p
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18. Nov 2002, 21:29
Beitrag #6 von 11
Beitrag ID: #16904
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Herr Steffens,

Voraussetzung dafür, dass ein Dienstleister eine PDF/X-Datei verarbeiten kann, ist natürlich die, dass er Geräte-, Software- und Knowhow-technisch in der Lage ist eine allgemeine, druckvorstufen-taugliche PDF-Datei verarbeiten zu können.

PDF/X-3 kann weder technologische noch wissensmässige Defizite kompensieren. Es kann nur die Produktionssicherheit einer PDF-basierende Produktion gegenüber einer nach eigenen Vorstellungen erzeugten PDF-Dateien deutlich steigern. Schließlich steckt der Erfahrungsschatz von mehr als fünf Jahren im Umgang mit PDF im Prepress-Umfeld in dieser Datenformat-Spezifikation. Des weiteren existieren bereits "Kochrezepte" die die Datenvorbereitung, das Erzeugen und das Verarbeiten von PDF/X-Dateien im Detail beschreiben. Alles kostenlos. Was nutzt das aber, wenn er/sie zu träge sind, sich mit solchen Innovationen zu beschäftigen?

Zu erwarten, dass man durch bloßen Einsatz eines modernen Produktionsdatenformats oftmals vorherrschende Technologie-Ignoranz und fehlende Investitionsbereitschaft in Software und Fortbildung (auch schon zu Zeiten, als es den Betrieben noch besser ging)kompensieren könnte ist natürlich Utopie und grobe Fahrlässigkeit.

Gott sei Dank beweist und die rege Teilnahme vieler Betriebe an den von uns und vielen anderen PDF/X-Protagonisten angebotenen Schulungen und Workshops, dass es auch genügend Betriebe gibt, die eine andere Grundeinstellung zu Fragen wie Innovationsfähigkeit und der Branche angemessener Verpflichtung gegenüber dem zahlenden Kunden aufweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl

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Anonym
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19. Nov 2002, 14:36
Beitrag #7 von 11
Beitrag ID: #16978
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Man muss natürlich auch eines sehn: Die Verwirrung ist enorm gross. Was soll man nun einsetzen, PDF/X-1a, PDF/X-3 oder was? Dann gibts ja noch Certified PDF. Klar, dass Certified PDF auf PDF/X-3 aufbaut und daher nur die Umsetzung eines "Regelwerks" bedeutet, ist schnell klar. Was aber, wenn man auf einen Hersteller, in diesem Falle Enfocus setzt, aber diese Technologien irgenwann nicht mehr weiterbetrieben werden?
Weiter muss man auch sehn, dass die Investitionen für einen durchgehenden PS3 Workflow sehr hoch sind. Einige Druckereien haben es schlicht und einfach die Nase voll vom ständigen investieren. Das Geld muss ja irgenwann auch wieder reinkommen. Und im Moment warten eh alle auf PDF-RIPs, mit denen man dann die für die Druckvorstufe etwas leidige Transparenz bearbeiten kann.

Ogg
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Robert Zacherl p
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20. Nov 2002, 09:15
Beitrag #8 von 11
Beitrag ID: #17079
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Hallo Ogg,

wo ist das Problem?
Die Frage ob PDF/X-1a oder PDF/X-3 ist ganz einfach zu beantorten. Wenn Sie ausschließlich mit CMYK und Sonderfarben arbeiten/produzieren wollen, sind beide Formate (bis auf die interne Kennung) identisch. Somit ist es vollkommen egal. Allein schon aufgrund der Tatsache, dass es nur für PDF/X-3 ein kostenloses Erezugungswerkzeug gibt, nämlich den PDF/X-3 Inspector, würde ich natürlich dieses vorziehen.

Sobald Sie mit Farbamanagement arbeiten und in Ihren PDFs noch geräteneutrale Farbbeschreibungen wollen (wie Lab oder ICC-profilierte Farbräume) dann sind Sie gezwungen mit PDF/X-3 zu arbeiten, weil dies eben der einzige relevante Unterschied zwischen PDF/X-1a und PDF/X-3 ist- die Möglichkeit oOPTIONAL mit geräteneutralen Farbbeschreibungen zu arbeiten.

Was passiert Ihnen schon Großartiges, wenn es die Firma Enfocus mal nicht mehr gibt? Dann haben Sie sich für ein paar hundert Euro eine Software angeschafft, die Ihnen über einen längeren Zeitraum tagtäglich den Hals rettete weil Sie die Fehler, die in Ihren Daten steckten frühzeitig erkannten und somit nicht in jedes offene Messer gelaufen sind. Unter Umständen hat sich die Software schon nach wenigen Wochen bezahlt gemacht und von da an erspart sie Ihnen tagtäglich unnötige Kosten in Form von Produktionsverzögerungen und/oder Reklamationen.

Ich weiß nicht, wo die Grundeinstellung bei vielen Anwendern herrührt, dass eine Software wie ein PreFlight-Programm nur Kosten verursacht aber kein Geld einsparen hilft. Vielleicht sehen Sie es mal aus dieser Perspektive.

Wenn ein Dienstleister von sich behauptet, er könne unseparierte, farbige PDF-Dateien weiterverbeiten, dann ist es seine Pflicht dafür zu sorgen, dass sein Workflow so ausgelegt ist, dass er mit diesen entsprechenden Kundendaten auch verlust- und fehlerfrei umgehen kann. Wenn er dazu nicht bereit und/oder fähig ist, dann ist es sein Pflicht, seine Kunden darauf aufmerksam zu machen!

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl

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Wolfgang Reszel  M 
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20. Nov 2002, 16:25
Beitrag #9 von 11
Beitrag ID: #17148
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Hallo,

ich muss zugeben, dass mein Wissensstand zu PDF/X und Farbmanagement wohl noch unzureichend ist. Problem bei uns war, dass wir zwar die PDF/X-3 Distiller-Optionen verwendet haben, aber danach die PDF-Datei nicht weiter PDF/X-3-Konform gemacht haben. Wenn in InDesign oder Quark nicht das komplette Colourmanagement deaktiviert war, hatten alle Farben und Bilder ein ICC-Profil zugewiesen. Damit kamen einige Druckereien nicht klar.

Wolfgang
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Robert Zacherl p
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20. Nov 2002, 17:05
Beitrag #10 von 11
Beitrag ID: #17150
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Hallo Herr Reszel,

schön, dass Sie zumindest so ehrlich sind, sich zu "outen" und einzugestehen, dass es weiß Gott nicht an PDF/X-3 lag, dass Ihre Druckpartner Probleme bei der Weiterverarbeitung Ihrer PDF-Dateien hatten.
Zu behaupten, man hätte PDF/X-Dateien erzeugt und weitergereicht, obwohl man in Wirklichkeit nur die empfohlenen PDF/X Joboptions verwendete, ist natürlich ein echter Knaller (ich hoffe, Sie nehmen mir dies nicht übel). Zu einer PDF/X-Datei gehört weit mehr als eine passende Distiller-Konfiguration. Durch Einsatz der verfügbaren (sogar teils kostenlosen PDF/X-Werkzeuge) wäre Ihnen sofort aufgefallen, dass Ihre Daten so wie sie erezugt wurden, nicht PDF/X-konform und somit auch Probleme vorprogrammiert sind.

Ich hoffe für Sie, dass Ihnen dadurch keine Kosten durch Reklamationen entstanden sind. Falls doch, stellen Sie doch mal diese in Relation zu den Kosten die entstehen würden, wenn Sie in die passende Software und einen eintägigen PDF/X-Workshop investieren würden.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl

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Dave Uhlmann
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20. Nov 2002, 17:14
Beitrag #11 von 11
Beitrag ID: #17152
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Umfrage: Wer setzt PDF/X ein?


Wichtig ist es auch zu wissen, dass PDF/X-3 mit den Programmeinstellungen anfängt. man kann nicht einfach "wursteln" und dann die Hoffnung haben, dass da was gutes hinten rauskommt.
Wenn ich die richtigen Einstellungen schon mal habe, ist ein PDF/X-3 eine fast logische Konsequenz. Dazu gibt es ja das PDF/X-3 Kochbuch, zu finden unter http://www.pdf-x.de


Grüsse David Uhlmann

MACOSX // DATENHANDLING
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