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Sacha Heck  M  p
Beiträge: 3162

10. Nov 2011, 12:58

Beitrag #1 von 8
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Weiterbildungsstrategie?


Hallo Leute,

Ich werfe hier mal das Thema Weiterbildung in den Raum das
schon lange nicht mehr diskutiert wurde ;) Dazu möchte ich mal
eure Meinung hören bzw. ob ihr eine bestimmte Strategie verfolgt?
Was meint ihr was in den nächsten 10 Jahren wichtiger werden
wird? Wo lohnt es sich, einen genaueren Blick drauf zu werfen
und sich zu vertiefen und weiterzubilden?

Bei mir sieht es momentan so aus dass ich mich jeden Tag für ein
anderes Thema interessiere, einmal ist es Webdesign, dann wieder
Programmierung (PHP, JavaScript, JQuery ...) und dann meine
ich mal wieder etwas mehr Photoshop und kreative Dinge dazu
zu lernen und auf einmal sind CMS ein Thema ... Ist das nur
bei mir so oder befinde ich mich in guter Gesellschaft? ;-)
Ich finde, dass es irgendwo ein Problem ist, denn man macht
alles und nichts ... aber es ist schwierig, sich auf ein bestimmtes
Thema festzulegen. Auch in den Stellenanzeigen scheint man eher
auf eierlegende Wollmilchsäue zu legen als auf Fachleute, oder?

So drängt sich mir die Frage auf, in welche Technologien und
Techniken ich in Zukunft Zeit investieren möchte. Es ist klar,
dass die Antwort wohl für jeden anders ausfallen wird aber
mich interessiert einfach «euer Weg» und Weiterbildungsstrategie».

Gruß,
Sacha



> Job: Quad Core Intel Xeon, OSX 10.5.8, CS2 + CS4 (6.0.4) Premium
> Home: MacBookPro 17", OSX 10.6.8, CS5.5 Design Premium
mediengestalter.luePub für (In)Designer

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Fula p
Beiträge: 103

10. Nov 2011, 16:15

Beitrag #2 von 8
Beitrag ID: #484086

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Weiterbildungsstrategie?


Hallo Sacha,

tja, in 10 Jahren…

Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.

Gruß
Fula

als Antwort auf: [#484062] Top

Thobie p
Beiträge: 3288

10. Nov 2011, 18:16

Beitrag #3 von 8
Beitrag ID: #484106

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Weiterbildungsstrategie?


Lieber Sacha,

tja, das ist echt schwierig.

Ich habe aus diesem Grund vor zig Jahren das Angebot "Webdesign" aus meinem Portfolio geworfen. Ich hätte mich neben Printdesign zu sehr in alle möglichen Programmiersprachen einarbeiten müssen. Das war mir zuviel Aufwand und es hat mich auch nicht so interessiert bzw. keinen Spaß gemacht. Also weg damit. Kommt heute ein Kunde, sage ich, "Moment, ich habe da Kollegen, die das anbieten!".

Aus diesem Grund habe ich bei QXP nie (!) in die Webmöglichkeiten geschaut, also HTML und Flash. QXP ist für mich kein Webeditor, da gibt es bessere. Und daher blieb in meine QXP-8-Buch das Webdesign auch außen vor.

Prioritäten habe ich einfach auf Printdesign gelegt. Und dort auf Editorial Design. Weil ich es am besten kann und weil es am meisten Spaß macht. Der Spaßfaktor sollte bei einer selbständigen, eigenverantwortlichen Arbeit nicht außen vor bleiben. Will ein Kunde eine Visitenkarte, eine Broschüre oder eine Verpackung, bekommt er die natürlich auch von mir.

Wären wir bei den Zukunftsvisionen und -technologien. Aufgrund des Printdesigns komme ich um Digitale Publishing nicht herum. Das wird aber sicherlich ein längerer Lernprozess, weil ich dazu sicherlich nicht in ID einsteige. Aber Quark hat ja im August oder September mit einer XT dazu nachgezogen. Das werde ich mir anschauen, ausprobieren und testen und meinen Kunden anbieten. Dies wird also ein Thema für die Zukunft sein. Schließlich finde ich es auch interessant, wenn Printausgaben von Zeitschriften für meine Kunden plötzlich mit Videos und Audio auf einem iPad daherkommen. Ist bestimmt interessant.

Na ja, und das andere Standbein, das Schreiben und Verlegen, wird mich auch weiterhin begleiten. Ich könnte sagen: Webdesign raus – Schreiben/Verlegen rein. Da habe ich noch genügend Projekte im Kopf. Nur leider verdient man mit Büchern nicht viel. Ist nur ein kleines Zubrot. Aber auch hier gerate ich ganz schnell auf die Digitale-Publishing-Schiene: eBooks meiner Bücher. Seien es ePub (geht auch mit QXP), PDF (sowieso) oder mobipocket (da muss ein Dienstleister ran). Also trifft sich das als zukünftige Tätigkeit mit dem oben genannten bei Print.

Ich bin der Meinung, um auf Deine Ausgangsfrage zu gehen, dass Du Prioritäten wirst setzen müssen. Wie Du schreibst, kannst Du nicht alles und nichts machen. Das zahlt Dir kein Kunde, weil Du dann in allem zuwenig weißt und zu schlechte Qualität lieferst. Also, den Fokus auf etwas setzen, das, was Du am besten kannst. Andere Bereiche fliegen raus. Und wenn sich in dem Bereich, den Du am besten kannst, Neues ergibt, das sich aufgrund neuer Technologien entwickelt, das zu Deinem Spezialgebiet passt, das Dir einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten verschafft und gut in Dein Portfolio passt, dann würde ich mich da "reinknien". Welche Bereiche das jedoch sind, kann ich Dir nicht beantworten, das musst Du für Dich herausfinden.

Liebe Grüße


Thobie
--
Site mit allen Kontaktdaten: http://medien-schmiede.tel

als Antwort auf: [#484086] Top

Yves Apel  M  p
Beiträge: 1553

11. Nov 2011, 07:55

Beitrag #4 von 8
Beitrag ID: #484124

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Weiterbildungsstrategie?


Hallo Thobie,

ich kann deine Aussagen leider nicht ganz nachvollziehen. Du sagt, dass Webdesign bei dir komplett raus ist, du aber Digital Publishing demnächst machen wirst.

Ich denke mal du hast dich noch nicht ganz über Digital Publishing informiert. Da steckt extrem viel Web-Technologie drin.

Angefangen bei ePub: Ein ePub besteht aus HTML, CSS und XML. Programme wie QXP und ID können zwar schon ePub Daten erstellen. Du wirst aber sehr schnell feststellen dass du mit dem daraus erzeugten Ergebnis nicht weit kommst. Da musst du Nacharbeit leisten. Und die findet hauptsächlich im XHTML und CSS statt. Ohne gute Erklärungen findest du dich da nicht zurecht wenn du noch nicht im Webdesign gearbeitet hast.

Bei digitalen Magazinen in App Form ist es noch etwas härter. Auch hier helfen Programme wie QXP und ID schon. Allerdings sind dies bei weitem nicht mehr die Hauptanforderungen. Du möchtest gerne Videos einbauen. Dann musst du wissen wie du die Videos konvertierst und in welches Format. Du musst Videos schneiden und mit Effekten bearbeiten können. Dein Kunde wird zwar keine Pixar Qualität erwarten. Die Basics musst du aber beherschen. Bei Audio das Gleiche.

Zudem wirst du feststellen das du mit den DPS Plugins für QXP und ID nicht so weit kommst wie du es gerne hättest. Immer mehr Kunden verlangen Animationen in ihren digitalen Magazinen oder möchten, dass sich der Inhalt automatisch aktualisiert. Auch hier bist du fast komplett aus Web-Technologien wie HTML5, CSS3 und JavaScript wie jQuery angewiesen. Wenn du etwas im Digital Publishing Forum reinschnupperst wirst du viele Fragen von ehemals reinen Print-Dienstleistern finden die sich jetzt mit Webgestaltung beschäftigen müssen und die Tücken die dahinter stecken.

Ich kann nur aus persönlicher Sicht sagen, dass der Digital Publishing Bereich ein extremes Stück Arbeit ist aufgrund der neuen Bereiche die man erlernen muss, ohne aber einen richtigen Gewinn aus der Sache schlagen zu können. Denn die Wahrheit ist, dass Schriftsetzer, Grafiker und Mediengestalter die nur im Print tätig sind oder waren und sich nicht in neue Technologien einarbeiten, wohl demnächst komplett verschwinden werden.

Erschwerend hinzu kommt dass diese neuen Technologien alles andere als ausgereift und komplett sind.

Klar muss jeder für sich herausfinden was er machen will. Ich denke aber die Fragen die Sacha sich stellt werden sich auch demnächst vermehrt andere Personen stellen. Eine globale Antwort gibt es aber wohl nicht.

Beste Grüße
Yves



OSX 10.7.4 | Creative Cloud | Adobe DPS | Quark App Studio | Aquafadas DPS | ...

indesign-world.com | knowledge unleashed

als Antwort auf: [#484106] Top

mguenther S
Beiträge: 659

11. Nov 2011, 09:11

Beitrag #5 von 8
Beitrag ID: #484132

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Weiterbildungsstrategie?


Hallo Yves,
Antwort auf [ Yves Apel ] Ich kann nur aus persönlicher Sicht sagen, dass der Digital Publishing Bereich ein extremes Stück Arbeit ist aufgrund der neuen Bereiche die man erlernen muss, ohne aber einen richtigen Gewinn aus der Sache schlagen zu können.

Mit "Gewinn" meinst du monetären Gewinn, richtig? ;-)
Denn aus deinen vielzähligen qualifizierten Posts meine ich herauszulesen, dass es dir viel Spaß macht, sich mit neuen Technologien und Marktmöglichkeiten zu beschäftigen.

Und genau das finde ich am Digital Publishing so spannend, der Markt ist in ähnlicher Bewegung wie das Internet Ende der 90er, man kann viel lernen, es gibt noch keine festen Regeln, die der Markt erwartet und es bilden sich Trends und Strömungen, die auch mal wieder umkippen oder sich verstärken.

Und genau das ist ja das tolle, dass es immer etwas Neues zu entdecken und zu lernen gibt, spannend, aufregend, anregend.

Und die Erfahrung (der 90er und der jüngsten Zeit) zeigt, dass die, die vorne mit dabei sind (vielleicht zunächst aus Spaß) oft dann auch finanziell davon profitieren können.

Meine persönliche Meinung.

Gruß
Matthias


Alle hier gemachten Aussagen, die ich natürlich nach bestem Wissen und Gewissen tätige, geben meine rein private Meinung wieder.
Da meine Äußerungen rein subjektive Interpretationen nach derzeitigen Wissenstand sind, können sie sich ohne vorherige Ankündigung ändern.


Apps gestaltenPlanet Quark

als Antwort auf: [#484124] Top

Uwe Laubender p
Beiträge: 1968

11. Nov 2011, 09:28

Beitrag #6 von 8
Beitrag ID: #484134

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Weiterbildungsstrategie?


Antwort auf [ Yves Apel ] Ich denke mal du hast dich noch nicht ganz über Digital Publishing informiert. Da steckt extrem viel Web-Technologie drin.


Hallo, zusammen!

Da kann ich Yves nur beipflichten. HTML5, CSS3, JavaScript ist der Dreiklang nach dem die Musik immer stärker spielt. Entsprechend werde ich meine Fortbildung ausrichten.

Bei PHP bin ich mir da eher unsicher…

ActionScript3 (Flash) stelle ich zur Zeit wieder etwas zurück…

Filmerstellen und -schnitt, Animation im Bereich 3D sehe ich das allerdings etwas anders. Das sind ziemlich große Bereiche, die ich den entsprechenden Spezialisten überlassen werde.

Grundsätzlich ist es natürlich gut das KnowHow auch dort soweit aufzubohren, dass man mit den Spezialisten grundsätzlich vernünftig kommuniziern und Ergebnisse beurteilen kann. Meisterschaft auf diesen beiden Gebieten ist nach kurzer Einarbeitungszeit dort jedenfalls nicht zu erreichen.
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender

als Antwort auf: [#484124] Top

Yves Apel  M  p
Beiträge: 1553

11. Nov 2011, 09:42

Beitrag #7 von 8
Beitrag ID: #484135

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Weiterbildungsstrategie?


Hallo,

Zitat Mit "Gewinn" meinst du monetären Gewinn, richtig? ;-)

Ja, das habe ich gemeint. Ich denke nicht, dass es momentan möglich ist rein von Digital Publishing zu leben.

Zitat Filmerstellen und -schnitt, Animation im Bereich 3D sehe ich das allerdings etwas anders. Das sind ziemlich große Bereiche, die ich den entsprechenden Spezialisten überlassen werde.

Das sehe ich auch so. Nur muss man Abstriche machen und gut zwischen den Arbeiten abwägen können. Fragt ein Kunde ob ich ihm den Film in verschiedene Teile aufsplitten kann, gebe ich den Film nicht an einen Spezialisten weiter. Ist allerdings ein Directors Cut zu machen, würde ich mich nicht so schnell ranwagen. Das ist auch Personenabhängig.


Allem voran steht der Spass. Man erlernt nichts durch Zwang. Man lernt es nur durch Freude an der Sache.
Und so sollte man auch seine Weiterbildung planen und daran seinen Berufsweg anpassen.

Beste Grüße
Yves



OSX 10.7.4 | Creative Cloud | Adobe DPS | Quark App Studio | Aquafadas DPS | ...

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als Antwort auf: [#484132]

(Dieser Beitrag wurde von Yves Apel am 11. Nov 2011, 09:43 geändert)
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Thobie p
Beiträge: 3288

12. Nov 2011, 01:57

Beitrag #8 von 8
Beitrag ID: #484236

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Weiterbildungsstrategie?


Liebe Kollegen,

@Yves
Antwort auf: ich kann deine Aussagen leider nicht ganz nachvollziehen. Du sagt, dass Webdesign bei dir komplett raus ist, du aber Digital Publishing demnächst machen wirst.

Ich formuliere es ganz einfach in einem Satz: Mein Faible und meine Leidenschaft ist Editorial Design, und das will ich nun digital u. a. auf's iPad bringen. Das ist mir Motivation genug. Also kann/muss ich meine Webkenntnisse hier wieder auskramen und zum Einsatz für das anvisierte Ziel bringen?! Das ist mir den Aufwand wert.

Antwort auf: Ich kann nur aus persönlicher Sicht sagen, dass der Digital Publishing Bereich ein extremes Stück Arbeit ist aufgrund der neuen Bereiche die man erlernen muss, ohne aber einen richtigen Gewinn aus der Sache schlagen zu können. Denn die Wahrheit ist, dass Schriftsetzer, Grafiker und Mediengestalter die nur im Print tätig sind oder waren und sich nicht in neue Technologien einarbeiten, wohl demnächst komplett verschwinden werden.

Na ja, das hören wir ja auch seit Jahren in der Buchbranche und bei den Zeitschriften- und Zeitungsverlagen: Das Gedruckte verschwindet. Nur ist dies bisher so nicht passiert und wird es auch nicht. Die Medien werden sich nebeneinander etablieren – gedruckt und digital. Deiner Aussage stimme ich so nicht zu: Designer für Print wird es immer geben.

Antwort auf: Erschwerend hinzu kommt dass diese neuen Technologien alles andere als ausgereift und komplett sind.

Das weiß ich, deswegen bin ich ja jetzt von Anfang an gern dabei.

Antwort auf: Klar muss jeder für sich herausfinden was er machen will. Ich denke aber die Fragen die Sacha sich stellt werden sich auch demnächst vermehrt andere Personen stellen. Eine globale Antwort gibt es aber wohl nicht.

Dem stimme ich zu.

Antwort auf: Wenn du etwas im Digital Publishing Forum reinschnupperst wirst du viele Fragen von ehemals reinen Print-Dienstleistern finden die sich jetzt mit Webgestaltung beschäftigen müssen und die Tücken die dahinter stecken.

Das mache ich seit geraumer Zeit und habe einen Überblick, was da auf mich zukommt und womit ich rechnen bzw. was ich lernen muss.

@Uwe
Antwort auf: Da kann ich Yves nur beipflichten. HTML5, CSS3, JavaScript ist der Dreiklang nach dem die Musik immer stärker spielt. Entsprechend werde ich meine Fortbildung ausrichten. Bei PHP bin ich mir da eher unsicher… ActionScript3 (Flash) stelle ich zur Zeit wieder etwas zurück…

Zusammengefasst kann ich zu dem, was Du schreibst, nur sagen: Du triffst ja schon Deine Präferenzen, wo Du investieren willst und wo nicht. Also hast Du schon einen kleinen Marktüberblick, wohin die Zukunft oder eine neue Technologie führen wird, nicht wahr? Und das muss man sich für Zukunftstechnologien eben erst erarbeiten und beschaffen.

---

Antwort auf: Allem voran steht der Spass. Man erlernt nichts durch Zwang. Man lernt es nur durch Freude an der Sache. Und so sollte man auch seine Weiterbildung planen und daran seinen Berufsweg anpassen.

Dem stimme ich unwidersprochen und eindeutig zu. Siehe oben meinen ersten Satz mit Editorial Design und Motivation.

Ich möchte aber nicht, dass diese ganze Diskussion sich nur auf diesen einen Teilbereich von Zukunftsvisionen und Weiterbildung verlagert: Print –> zu Digitale Publishing und was muss man dazu beherrschen bzw. können. Sachas Frage war breiter gefasst. Deshalb zitiere ich hier noch mal diesen Absatz aus meinem Posting:

Antwort auf: Ich bin der Meinung, um auf Deine Ausgangsfrage zu gehen, dass Du Prioritäten wirst setzen müssen. Wie Du schreibst, kannst Du nicht alles und nichts machen. Das zahlt Dir kein Kunde, weil Du dann in allem zuwenig weißt und zu schlechte Qualität lieferst. Also, den Fokus auf etwas setzen, das, was Du am besten kannst. Andere Bereiche fliegen raus. Und wenn sich in dem Bereich, den Du am besten kannst, Neues ergibt, das sich aufgrund neuer Technologien entwickelt, das zu Deinem Spezialgebiet passt, das Dir einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten verschafft und gut in Dein Portfolio passt, dann würde ich mich da "reinknien". Welche Bereiche das jedoch sind, kann ich Dir nicht beantworten, das musst Du für Dich herausfinden.

Liebe Grüße



Thobie

als Antwort auf: [#484134]

(Dieser Beitrag wurde von Thobie am 12. Nov 2011, 02:05 geändert)
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