 Adelberger
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29. Feb 2012, 15:27
Beitrag #10 von 10
Beitrag ID: #490982
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distiller schneidet Bild ab
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Wenn man in Photoshop mit Form- und Textebenen arbeitet, und möchte, dass Texte als Texte, Vektoren als Vektoren erhalten bleiben, dann muss man als PDF (bzw. PDP) sichern und achtgeben, dass die Photoshopbearbeitbarkeit erhalten bleibt, also kein X-Standard. Vor allem keiner, bei dem die Transparenz reduziert wird. Sonst, aus Illustrator verwendet man AI-Daten mit PDF-Kompatibilität, diese Daten sind im Prinzip PDF-Daten, die noch eine Fork für die Bearbeitungsfunktion in Illustrator besitzen. Aus Illustrator, InDesign und Photoshop soll bitte auch keine PDF mittels Distiller erzeugt werden, es kommt dadurch immer zu einer Transparenzreduzierung. Es gibt keinen Grund mehr, den Weg über Distiller zu gehen. Sicher, es gibt Fälle, bei denen der Export fehlerhaft ist, dann muss man den Weg über PS gehen. Umgekehrt gibt es viel mehr Fälle, wo der Weg über den Distiller mit Fehlern behaftet ist. Wenn ich in InDesign eine PDF platzieren will, bevorzuge ich eine Datei, bei der die Transparenz nicht reduziert ist, das ist nun mal keine PDF, die über den Distiller erstellt wurde. Auch keine X1a oder X3. X4 schon. Das hat jedoch nichts mit den Anforderungen, die die Druckerei an meine Daten hat zu tun. Aus InDesign steht mir immer offen, eine X1a oder X3 zu erzeugen.
als Antwort auf: [#490928]
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