Übrigens, eine kurze Antwort generell zum Digital Publishing. Ich versuche mich ja gerade in die ePub-Erstellung einzuarbeiten. Von Apps mal ganz abgesehen, soweit bin ich noch nicht.
Also, es fallen ja wirklich SEHR viele Gestaltungsmöglichkeiten, die ein Printbuch mit seitenbezogener Gestaltung hat, weg. Das ist schwierig, als Designer schwer zu verkraften, nicht so schön und enttäuschend. >/;–(
Aber, ich muss dem ePub auch etwas zugute halten, wenn das eBook einigermaßen gut erzeugt wurde: Ich habe ja keinen eBook-Reader, sondern kann meine ePubs immer nur auf meinem iPhone testen. Aber was ich dort dann sehe, ist, …
… dass man eigentlich den Kunden = Leser mit dem einfachsten aus der Satztechnik "zuballert", was es gibt: Linksbündiger Flattersatz, mit 1 cm freiem Raum zum oberen, linken und unteren Rand des Darstellungsgerätes. ;–)
Und rechts wird einfach umbrochen. Mehr ist das nicht. Aber auch nicht weniger. Und irgendwie muss ich sagen: Das hat seinen Reiz! Einfachste Darstellungsmöglichkeiten. Beschränkt auf den reinen Text. Nicht mehr und nicht weniger. Nur der Buchstabe, das Wort und die Zeile zählt. Fertig. Nicht schlecht.
Und der Kunde und Leser entscheidet, wie groß er es angezeigt haben will, und wählt dementsprechend die Buchstabengröße – je nachdem, ob er eine Lesebrille braucht oder nicht – und damit auch die Seitenanzahl, die dann von 200-2.000 variiert. ;–)
Liebe Grüße
Thobie
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