Hallo rakader,
1. Wenn ich aus InDesign ein PDF haben möchte, gehe ich in heutigen Zeiten über den Export.
2. Wenn ich aus XPress 6 oder 7 ein PDF haben möchte, gehe ich in heutigen Zeiten über den Export.
3. In Xpress muss ich in den Voreinstellungen für PDF eventuell auf "PS" umstellen, wenn ich den Distiller statt der integrierten Jaws-Engine für die PS-zu-PDF-Umwandlung nutzen möchte.
4. Kochrezepte für den InDesign- oder XPress-Export gibt es zum Beispiel bei www.pdfx-ready.ch
5. Um einen Drucker-in-Datei zu erhalten, installiere ich mir den VirtualPrinter von www.werkflow.ch
6. Wenn ich aus Xpress trotzdem gegen allen Rat doch durch den Druckdialog gehen will, um PS für PDF zu schreiben, dann greife ich in die Geldtasche und besorge mir die MediaBoxXT von www.jolauterbach.de
7. Und/Oder ich besorge mir bei www.impressed.de die Distiller-Erweiterungsdateien, um aus dem nicht PDF-optimierten PS-Code der Druckausgabe von XPress doch noch gute PDF-Dateien zu erzeugen. Für impressed-Kunden kostenlos, die anderen bezahlen 25 Euro.
8. Die Schuldfrage des nichtfunktionierenden Drucken-in-den-Adobe-PDF-Drucker schieben sich Apple, Adobe und Quark gegenseitig zu.
Apple soll angeblich die Richtlinie für UB-Programme geändert haben. Quark soll angeblich diese Richtlinie für UB-Programme befolgen (ab XPress 7.01 ist XPress UB). Mac OS X setzt die Zugriffsrechte für diesen Ordner sehr eng und repariert sie ständig (siehe Skripte hier).
Acrobat kann/will sich nicht gegen die Zugriffsrechte dieses Ordners durchsetzen. Quark will sich nicht gegen die Richtlinie von Apple hinwegsetzen. Und Aplpe will ständig die Zugriffsrechte dieses Ordners wieder reparieren.
Umlautprobleme bei der automatischen Benennung von PS-Dateien im Druckdialog kenne ich nur bei Plattformwechsel (oder bei Einsatz veralteter Serversoftware) der Xpress-Datei oder beim Öffnen alter XPress-Dateien.
Mit freundlichen Grüssen
Detlev Hagemann
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