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Gast_421
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11. Nov 2002, 17:39
Beitrag #1 von 3
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pdf export frage???


hi

will ein inserat als pdf exportieren. da es wahrscheinlich mehrere unterschiedliche zeitungen - druckerein bekommen ist die frage des besten weges.

anundführsich eine ps datei schreiben und im distiller auf druckvorstufe stellen ist a mal klar. ( hab schon mitbekommen das für die direkten pdf ein neueres rip benötigt wird )

ABER beim ps datei schreiben im indesign wähle ich als ppd den acrobat distiller. richtig?. dann gibt es aber die optionen Ausgabe - Farbe "composit CMYK" oder "seperation" oder "in Rip seperation". welche ist die beste wen man den workflow der druckerei nicht kennt??? oder musz ich jetzt wirklich schon wissen welche zeitungen das alle drucken und die anrufen??? ich hab amal auf "composit CMYK" getippt, wollt aber nochmal sicherheitshalber nachfragen!


nebenbei ( nicht so wichtig ) es gibt im indesign bei exportieren als eps die option schriften einbetten. ich hab eigentlich nicht gewuszt das des geht!? funkt das wirklich oder is das wieder sowas was dann auf drei rechnern der ganzen welt funkt ;-) Top
 
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Michel Mayerle
Beiträge: 1047
11. Nov 2002, 18:05
Beitrag #2 von 3
Beitrag ID: #16113
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pdf export frage???


Hallo Dumpfbacke

Sie haben gut aufgepasst. Wenn Sie aus InDesign eine PS-Datei schreiben wollen, wählen Sie mit Vortiel die Distiller-PPD. ImMenü Ausgabe wählen Sie am besten einfach Composite CMYK. Dadurch erhalten Sie eine PDF-Datei, die weder eine In-RIP-Separation noch ein In-RIP-Trapping durchlaufen hat. Wenn Sie die PDF-Datei einem Dienstleister schicken, von dem Sie nicht wissen, wie er ausgerüstet ist, ist es sowieso immer am besten, wenn Sie die PDF-Datei so neutral wie möglich halten (Das ist ja eigentlich auch der Sinn einer PDF-Datei). All die ausgabeabhängigen Parameter wie Trapping und Separation werden dann vom Dienstleister selber vorgenommen.

Ich möchte Sie aber dazu ermuntern, den Dienstleister zu fragen, ob er mit PDF korrekt umgehen kann, bzw. ob er schon PDF verarbeitet hat.

Sie können EPS problemlos aus InDesign exportieren und auch die Schriften darin korrekt einbetten. An meiner Stelle erlaube ich mir aber die Frage, ob es nicht angemessener wäre, lieber eine PDF-Datei anstatt eine EPS-Datei zu verwenden.

Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle
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Gast_421
Beiträge: 499
11. Nov 2002, 19:47
Beitrag #3 von 3
Beitrag ID: #16116
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pdf export frage???


na de eps dateien sind nur für die gedacht, die keine pdf dateien verwenden können. wei i mach sicher nix mehr extra im xpress ;-) und da wär ja a eps fürn notfall a net so schlecht.

danke für die hilfe.
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