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15 Lesezeichen für bug

Mit Excel verknüpfte aktualisierbare Tabellen in Indesign
Hallo im Forum,
Tabellen mit statistischen Daten veröffentlichen ist unser "Täglich Brot".
Daher wie angekündigt hier ein kleiner Erfahrungsbericht.

Wir arbeiten mit ID CS2 mit den Table- und Cell-Styles von TeacupSoftware. Da diese Technologie sich in CS3 intern wiederfindet, bleibt mir die Hoffnung, dass das hier auch für CS3-Nutzer in Teilen interessant ist.

1) Ausschließlich beim ersten Import kann Arbeitsblattname und Zellbereich ausgewählt werden.
Indesign bietet als Standard das erste Arbeitsblatt und den dort verwendeten Zellbereich an.

Excel-Exkurs: Verwendeter Zellbereich hat nichts damit zu tun, welchen Zellbereich die Tabelle wirklich umfasst.
Deshalb sollten in der XLS alle nicht benötigten Zeilen und Spalten gelöscht werden. Den Erfolg dieser Maßnahme kann man nach "Speichern unter" der XLS mit den Tasten Strg+Ende kontrollieren: Es sollte dann als untere rechte Ecke die letzte zur Tabelle gehörige Zelle aktiv sein.
Beginn in A1 ist natürlich auch Pflicht.
Warum? Wird beim Erstimport der Zellbereich nicht editiert, dann ist Indesign beim Aktualisieren intelligent gegenüber evtl. Veränderungen der Zahl der Zeilen und Spalten!

2) Der Stand der Tabelle im Textrahmen ist von dem Objektstil abhängig, der als Standard für neue Textrahmen ausgewählt ist. Beim Aktualisieren wird also ein dem Textrahmen zugewiesener Objektstil ignoriert.
Sollen z.B. bei einem Doppelseiten-Layout die Tabellen links bzw. rechtsbündig stehen, nützen spezielle Objektstile also wenig, wenn das Doku ab und zu in einem Ritt aktualisiert werden soll. Abhilfe schafft hier nur das Aufziehen des Rahmens auf volle Tabellenbreite.

3) Tabellen haben häufig eine identische Struktur. Damit hier Wiederholungen beim Layout gespart werden können, muss in die Excel-Dateiorganisation eingegriffen werden:
Beispiel: Sachverhalt1 in Datei1 mit vier Arbeitsblättern, für jedes Quartal eines. Dasselbe für Sachverhalt2.
Alle 8 Tabellen sollen in ID gesetzt werden. Da macht man in diesem Fall dann 8 Mal Layout, obwohl jeweils 4 Strukturen vollkommen identisch sind.
Mit einem Umbau der XLS kann man das auf 2 Mal reduzieren:
4 XLS (eine je Quartal) mit 2 Arbeitsblättern (eines je Sachverhalt). Bei identischen Arbeitsblattnamen und Zellbereichen in jeder Datei reichen 2 Tabellen-Layouts.
Dann folgt nur noch: Tabelle SV1Q1 kopieren, an Position SV1Q2 einfügen, Verknüpfung ändern: Datei Q2 auswählen, usw. fertig.

Ich höre Einspruch: "Das gilt natürlich nur, wenn unbedingt verschiedene Absatzformatierungen in den Zellen erforderlich sind. Kommt es nur auf Zelleigenschaften (Linien, Zeilenhöhe, Spaltenbreite etc.) an, kann man sich den Aufwand sparen."
Also doch Variante eins: Tabelle kopieren, Datei>Platzieren(mit "Ausgewähltes Objekt ersetzen"), Gleiche Datei auswählen, aber Arbeitsblatt für 2. Quartal nehmen, fertig!
Gemach: Aktualisieren Sie doch mal! Fehlermeldung? woher denn? alles bestens! Nur: Q2 hat auch die Zahlen von Q1!! Ein herrlicher Bug, (längst gemeldet) in CS3 immer noch??

4) Schnell sind mal nicht formatierte Zellen übersehen. Wir beginnen immer mit einem Basisformat über die gesamte Tabelle. Das beseitigt alle Linien und hinterlegt eine Farbe. Erst danach kommen die eigentlich vorgesehenen Zellformate für Vorspalten, Zahlenkörper, Tabellenkopf und
-überschriften dran.

5) Köpfe statistischer Tabellen sind häufig sehr komplex, haben also viele horizontale Linien und die noch unterschiedlich für die jeweiligen Zahlenspalten. Da ist der typografisch korrekte Stand der Kopfzeilen schnell im Eimer, denn wie Zellhöhe auch definiert wird (fest, oder in Abhängigkeit vom Absatzformat etc.), es kommt immer die Linienhöhe der Zelle hinzu.
Wir arbeiten daher prinzipiell ohne Linien im Zellformat (0 pt UND Typ: Keine) und generieren Kopflinien über das Absatzformat des Zellstiles.

6) Mehrseitige Tabellen sind an der Tagesordnung. Undenkbar, dass im Kopf auf den Folgeseiten das "Noch: " fehlt und nicht auch mit einem anderen Absatzformat dargestellt wird.
Also lesen wir zwei Köpfe aus der Excel-Datei ein:
Vor der ersten Zeile mit der Überschrift werden in der XLS so viele Zeilen eingefügt, wie Überschrift und Tabellenkopf benötigen. Dann werden die nach unten gerutschte Überschrift und der Tabellenkopf markiert und ab der ersten Zelle A1 wieder eingefügt:
Im ersten Schritt nur das Format und im zweiten eine Verknüpfung auf den "echten" Kopf.
Der Verweis auf die Überschrift wird um das bei uns gewünschte "Noch: " ergänzt und dann werden diese Zeilen des Noch-Kopfes wieder ausgeblendet. Voila: XLS sieht aus wie vorher.
In ID bedarf es eines Table-Styles mit der einzigen Eigenschaft: x Zeilen sind Kopfzeilen und gesetztem Häkchen bei "Erste auslassen".
Dann noch die Reihenfolge beachten: Erst die Noch-Kopfzeilen markieren und als Kopfzeilen umwandeln, dann Table-Style zuweisen. Folge: Tabelle beginnt mit "richtigem" Kopf auf allen anderen Seiten ist der Folgekopf.

Ich habe gelesen ,glaube, bei Ulrich-Media?, dass bei CS3 Kopfzeilen bei mit XLS verknüpften Tabellen zumindest beim Aktualisieren nicht funktionieren.
Das wäre für uns Grund genug, bei CS2 zu bleiben, selbst wenn wir das Geld für CS3 hätten.

7) Unsere Vorspalten haben i.d.R. Führungspunkte.
Lösung 1: Ein Script, dass in der Auswahl nach Absatzformaten sucht, die im Namen die Zeichenkette "_mP" haben. Das Script setzt dann einen Abstand und den Tabulator für Einzug rechts ein.
Lösung 2: Im verschachtelten Absatzformat werden die japanischen Punkte für die Führungspunkte vergewaltigt. Ziemlich tricky, da ja auch Zeilenumbrüche in der Vorspalte gang und gäbe sind. Stammt nicht von mir, deshalb belasse ich es hier bei der Beschreibung. Bei Interesse lasse ich hier "aufbohren".

8) Bestimmte Zeilen müssen auch in Tabellen zusammengehalten werden. Ausgerechnet die Umbruchoptionen der Zelle unterstützen die Cell-Styles aber nicht. Da hilft nur Manipulation an der Höhe des Textrahmens.

Ich hoffe, einiges hilft und trägt zu weiteren Ideen hier in diesem Forum bei, so dass auch ich wieder profitiere.

Ich nehme den Freitag ab sofort wörtlich!
Gruß Klaus
...
Klaus Neubert
31. Aug 2007, 15:02
InDesign CS3 known bugs
Hallo Miteinander!

bei meiner Arbeit mit CS3 bin ich auf so manches Problem gestossen, dass ich mit CS2 nicht hatte. Nun suche ich nach einer Liste der bekannten Fehler im Internet, konnte aber bisher noch nicht fündig werden. Hat jemand einen Tipp?

Viele Grüße,
Jan
...
Carthaus
8. Okt 2007, 14:51
InDesign CS3 known bugs
Hier übrigens die Fixes von ID 5.0.1:
http://blogs.adobe.com/...0Update%20ReadMe.pdf
...
Haeme Ulrich
9. Okt 2007, 20:17
Letzter Buchstabe im IHV fehlt bei Buch
Das ist ein bekannter bug in CS3. Händen Sie einfach ein Leerzeichen ans Ende der letzten oder gar jeder Überschrift. Das ist mit Grep recht leicht gemacht.
...
Gerald Singelmann
7. Okt 2007, 14:53
CS vs. CS3
Ich häng mich mal in diesen Thread rein, um meine Erfahrungen mit CS3 am MacPro zu schildern:

Meine Erfahrungen beziehen sich auf ein aktuelles, satzintensives Projekt mit ca. 600 Seiten, mit Zusatzfarben, arbeite seit 2 Monaten dran...

Meine Bewertung habe ich von wichtig zu weniger wichtig geordnet (ist

PRO:
1. Geschwindigkeit auf dem MacPro ist deutlich gesteigert
2. Tabellenstile
3. Arbeitsbereich besser aufräumbar

CON:
1. Bei intensiver Nutzung der neuen Funktionen einige Bugs/Überraschungen.

Ich nenne hier nur einige Beispiele
1a. Gruppierbare Stile schlecht implementiert (Synchonisation im Buch, Benennung)
1b. Textvariablen (bei verankerten Textrahmen)
1c. Beschnitt bei plazierten Indesign Dateien (wird nicht übernommen)

und einiges mehr... ich habe schon Situationen gehabt, wo ich ein Problem in CS3 hatte (inkl. Absturz) und bei der Rückkonvertierung zu CS2 das Problem weg war und beim erneuten konvertieren zu CS3 wieder da (insbesondere bei Sonderfarben und Buchfunktion)...

Das ist alles natürlich recht subjektiv, aber es spiegelt mein Gefühl bei diesem Update wieder. Letztlich rechtfertigt für mich nur der Geschwindigkeitsgewinn das Update (bei umfangreichen Publikationen sehr wichtig). Alles andere bei den PRO Argumenten hatte ich schon als Plugin in CS2 bzw. durch ordentliche Arbeitsweise.

Wenn es also nicht drängt, würde ich das erste Pflegeupdate abwarten....
...
meerestier
1. Okt 2007, 18:14
CS2: Schlagschatten, unterschiedliche Farbe bei verankert oder nicht-verankert
Ich fürchte, Sie sind auf einen bug gestoßen, den ich schon fast wieder vergessen hatte.
Es ist in CS2 leider so, dass ein Schlagschatten auf einem verankerten Objekt dunkler ist als er sein sollte. Ein kurze Messung gibt folgende Tabelle, links die eingetragene Deckkraft bei reinem [Schwarz], rechts das gemessene [Schwarz]
Code
100	100 
95 100
90 99
85 98
80 96
75 94
70 91
65 88
60 84
55 80
50 75
45 70
40 64
35 58
30 51
25 44
20 36
15 27
10 19
5 10
1 2


Wenn es einen Workaround gibt, ist er mir nicht bekannt.

CS3 hat das Problem anscheinend nicht mehr.
...
Gerald Singelmann
28. Sep 2007, 13:34
Absatzformate per Tastaturkürzel
Hallo Ulrike

Das Format [Einfacher Absatz] (so die Bezeichnung in Indesign CS3) ist einfach das Standardformat, das auf einen Text in einem neuen Dokument angewendet wird.

Ich würde die Absatzformate nicht auf diesem Stil basierend definieren, denn in jedem Dokument gibt es dieses gleichnamige Format, das aber unter Umständen völlig anders definiert ist.

Besser also ein Grundformat definieren, basierend auf [Kein Absatzformat], die anderen Formate können dann auf diesem Grundformat basieren (z. B. Lauftext mit/ohne Einzug usw.).

Die Tastaturkürzel werden tatsächlich ausgegraut, wahrscheinlich ein Bug.

Gruss Marco
...
Marco Morgenthaler
27. Sep 2007, 12:29
Falsche alphabetische Reihenfolge in der Indexpalette
Hallo Sacha,

danke für die rasche Antwort.
Richtig: ich arbeite mit Indesign CS3, hast du richtig angenommen.
Es wurde mir schon über dieses Forum gesagt,
dass die Generierung über die Buchfunktion noch nicht richtig funktioniert.

Deshalb habe ich diese Bände in einem Dokument zussammengefasst, aber leider funktioniert die Alphatisierung nicht fehlerfrei.
Ein "Bug" also auch in diesem Fall.
...
Elisabeth Natz
24. Sep 2007, 16:34
Zeichen interaktiv finden
Hi all,

mal wieder etwas aus Onkel Geralds großem Gruselkabinett... Ich gehe gerade einen Text durch, in dem der Autor nach dem Doppelpunkt immer klein weitergeschrieben hat.

Per grep kann ich das nicht beheben, da ich beim Ersetzten in InDesign keinen case-modifier habe (Die Diskussion hatten wir kürzlich. Da fiel mir kein Beispiel ein, dies ist eins).

Ich könnte nach einem Doppelpunkt suchen, aber dann ist ja der Doppelpunkt markiert und nicht das Zeichen, das ich eigentlich ändern will.

Also gibt es dieses Script, das sich leicht an andere Bedürfnisse anpassen lassen sollte:
Code
set findThese to {":"} 
tell application "Adobe InDesign CS3"
set allSel to selection
try
set aSel to item 1 of allSel
on error
return
end try
if class of aSel is character or class of aSel is insertion point then
set aStory to parent story of aSel
set n to index of aSel
set myC to ""
repeat
set n to n + 1
set myC to contents of character n of aStory
try
if myC is in findThese then exit repeat
end try
--select character n of aStory
--my showCharacter
end repeat
if contents of character (n + 1) of aStory is " " then
select character (n + 2) of aStory
else
select character (n + 1) of aStory
end if
my showCharacter()
end if
end tell

on showCharacter()
tell application "Adobe InDesign CS3"
set aSel to a reference to item 1 of selection
set aFrame to item 1 of parent text frames of aSel
if class of parent of aFrame is text then
set aFrame to first item of parent text frames of parent of aFrame
end if
repeat until class of aFrame is page or class of aFrame is document
set aFrame to parent of aFrame
end repeat
if class of aFrame is page then
set active page of layout window 1 to aFrame
set zoom percentage of layout window 1 to 200
end if
end tell
end showCharacter


Und jetzt die Frage: Wenn ich diese Zeile
Code
			try 
if myC is in findThese then exit repeat
end try

nicht in einem try-Block einfasse, bricht das Script bei jeder verankerten Grafik mit "can't turn '?' into string" ab. Klar, der content ist ja auch kein ?, sondern ein Rahmen, aber wie bekomme ich raus (wenn ichs nicht weiß), ob das wirklich ein ? ist oder ein Rahmen? Bug in der Scripting Schnittstelle?

Schönes Wochenende wünscht

Onkel Gerald :)...
Gerald Singelmann
18. Sep 2007, 20:28
Textvariablen zu Formaten in verankerten Rahmen
Tatsache... na aber das hilft mir schon weiter...

Und das ist so weils ein Bug ist ;-)

Danke
...
meerestier
20. Sep 2007, 16:32
GREP: Lookbehind UND Lookahead
Marco,

das mit den Umlauten ist m.W. ein "anerkannter" Bug.
Ich habe noch nicht überprüft, welche Unicode-Bereiche davon betroffen sind.
...
Martin Fischer
3. Sep 2007, 18:58
Rahmeneinpassungsoptionen -- Bug.
Hallo,

vorneweg gleich die Frage, ob Adobe denn auch ein deutschsprachige Bugreport-Formular bietet? Ich fand nur das englische: http://www.adobe.com/cfusion/mmform/index.cfm?name=wishform
Ohne englische Menübefehle tue ich mich aber schwer, das Problem zu schildern.

However,

die Rahmeneinpassungsoptionen aus InDesign CS3 sind eine nette Sache. Allerdings mit einem Fehler behaftet: Wenn man für einen Rahmen z. B. definiert "Rahmen proportional füllen" und zusätzlich einen Beschnitt definiert, z. B. rundum 3mm, dann würde ich folgendes erwarten:
Das Bild füllt den Rahmen vollständig aus, die Proportionen des Bildes werden nicht verändert. Allerdings sollte das Bild nicht an die tatsächlichen Ausmaße des Rahmens angepasst werden, sondern quasi an einen imaginären, rundum 3 mm größeren Rahmen.

Heraus kommt aber _kein_ Bild, das 3mm über den Rahmen hinaus lappt, sondern in der Regel weniger als 3 mm. Wieviel weniger, hängt vom Prozentsatz ab, mit dem das Bild platziert ist. Wird das Bild nur mit 40% platziert, dann überlappt es den Rahmen auch nur um 40% von 3 mm...

Da scheint mir doch was in der Berechnung schief gegangen ;)

Das ist, wenn als Bezugspunkt der Mittelpunkt gewählt wurde, schon ärgerlich genug, wird aber z. B. bei einem Bezugspunkt links oben noch ärgerlicher. Denn dann kommt es je nach Prozentsatz, mit dem das Bild platziert wurde, dazu, dass der Rahmen bei "Rahmen proportional füllen" eben _nicht_ vollständig gefüllt wird.

(wer es nachvollziehen möchte muss es wohl an einer Datei selbst ausprobieren, das ist etwas wirr zu erklären... oder ich bin wirr, sucht es euch aus).
...
DrWatson
23. Aug 2007, 16:02
PDF X3 Export aus CS2 - 1/8-Geviert Leerräume werden teilweise ignoriert
Hallo Werner,

Ich habe dein Testdokument erhalten und versucht ein PDF zu exportieren.
Ich muss sagen, dass ich egal mit welchen Einstellungen, immer zum
gleichen Fehler komme wie du. Aber dann habe ich die gleiche Datei mal
mit InDesign CS3 exportiert und siehe da: da geht's. Ich tippe also in der
Tat auf ein Bug der PDF-Library die dann in der Version 8.0 behoben
wurde. Aber du hast ja den Workaround gefunden die 1/8-Gevierte in
der Euro Monospace zu setzen ...

Gruß,
Sacha
...
Sacha Heck
22. Aug 2007, 09:49
CS3 Abstürze bei Textplatzierung
Hallo zusammen,

ich arbeite auf einem G5 2x2GhZ mit 4GB RAM mit Indesign 5.0. Wenn ich einen aus einem PDF exportierten Text platziere und automatischen Textfluss aktiviere stürzt Indesign ab. Ich habe alle Importoptionen durch. Es passiert bei aus Acrobat 8.1 exportierten RTF, TXT und Word-DOC (was ja anscheinend auch RTF ist). Geht das nur mir so und ich kann etwas an der Installation verbessern oder geht das in Richtung Bug?
...
loethelm
20. Aug 2007, 20:04
JSFindschange vereinfachen
Quarz,

fillColor ist schon richtig.
Aber Du bist einem Bug auf die Schliche gekommen.

Die Farbe, nach der Du im Dokument suchst, muß - für das Script - auch auf Programmebene vorhanden sein (also da, wo kein Dokument geöffnet ist).

Wenn sie auch dort vorhanden ist, kannst Du sie im Dokument suchen - wahrscheinlich auch mit JSFindChange.

Diesem Bug sind wir vor ca. 2 Wochen im InDesign Scripting-Forum auf die Schliche gekommen (Dave Saunders hat den workaround gefunden).
...
Martin Fischer
9. Aug 2007, 17:37