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15 Lesezeichen für indesign

Automatischer Textfluss fügt keine neuen Seiten (Druckbögen) ein
Hallo tschero,

die Funktion wird von den Wenigsten richtig verstanden und daher leider auch selten genutzt.

Die ursprüngliche Idee war, Textrahmen von der Musterseite auf den Dokumentseiten besser mit dem Master zu verbinden. Das Gegenteil konnte z.B. vor CS6 dadurch passieren, wenn du vorher einen Rahmen gelöst oder verschoben hattest. Nach Einfügen von neuen Seiten hattest du plötzlich Rahmen doppelt auf einer Seite, weil der Textrahmen nicht mehr wusste, von welcher Musterseite er stammte. DAS soll durch den 'Primären Textrahmen' vermieden werden.

Ein Nebeneffekt (aber nicht die eigentliche Funktion) ist jetzt, dass autom. Seiten hinzugefügt (und wenn man will auch gelöscht) werden. Aber auch nur, weil in den Voreinstellungen der 'Intelligente Textumfluss' auf den 'Primären Textrahmen' begrenzt ist.
D.h. auch bei Textrahmen, die nicht von der Musterseite kommen, kann der 'Intelligente Textumfluss'greifen. Hier ist jedoch die Regel eine andere: Beim 'Primären Textrahmen' reicht es, wenn vom ersten Rahmen Übersatz entsteht. Bei einem normalen Rahmen müssen mindestens zwei Rahmen auf zwei Seiten verkettet sein, damit autom. eine dritte Seite mit Rahmen entsteht.

Neben dem Unterschied zwischen CS5.5 und CS6 (Textrahmen wissen jetzt woher sie kommen), gibt es jetzt noch einen kleinen feinen Unterschied:
CS5.5: Ein Rahmen auf Seite 1 ist nicht gelöst und muss auch nicht mit Shift-Klick gelöst werden. Ein Klick oder Shift-Klick oder Alt-Shift-Klick mit geladenem Cursor platziert einen Text in den Textrahmen. Da der Rahmen von der Musterseite kommt, die Voreinstellung 'Intelligenter Textumfluss' Standard ist, braucht es hier den Shift-Klick nicht. Er tut aber auch nicht weh.

CS6: Der Rahmen auf Seite 1 ist bereits gelöst! Ein Klick platziert einen geladenen Text. Es werden neue Seiten angelegt. Bei Shift-Klick ändert sich plötzlich die Darstellung des Cursors!!! Wenn jetzt platziert wird, werden neue Rahmen angelegt.

Insgesamt gibt es jetzt drei Geschmacksrichtungen:
1. Ein Rahmen kommt von der Dokumentseite
2. Ein Rahmen stammt von der Musterseite und ist ein Primärer Textrahmen
3. Ein Rahmen stammt von der Musterseite uns ist KEIN Primärer Textrahmen

Je nach Voreinstellung steuerst du dann das Verhalten bei Übersatz.
Die Übersetzung in den Voreinstellungen 'Auf primären Textrahmen beschränken' ist übrigens falsch. Es werden auch normale Textrahmen berücksichtigt, sonfern sie auf der Musterseite liegen.
...
Kai Rübsamen
8. Feb 2016, 17:41
Ausgeblendete Objekte pauschal löschen
Hallo!

Versuch es mal mit dieser Version. Jetzt sollten auch ausgeblendete Objekte innerhalb von Gruppen gelöscht werden :)
...
Kai Rübsamen
15. Jun 2015, 15:24
Indesign, Tabellen und Zahlen
> Mehr bräuchte es doch für eine einfache Rechnung eigentlich gar nicht
> und ich wäre Word los ;-)

Na, da will ich mal ein bißchen nachhelfen:
Code
// simpleBilling.jsx   

var MWST = 16/100;
if (app.selection[0].parent.constructor.name == "Cell"){
var myTable = app.selection[0].parent.parent;
var myLastCol = myTable.columns.length-1;
var myLastRow = myTable.rows.length-1;
var mySum = 0;
for (k = 0; k < myLastRow-2; k++) {
mySum += (myTable.columns[myLastCol].cells[k].contents.replace(",", "."))*1
}
myTable.columns[myLastCol].cells[myLastRow-2].contents = digitFormatter(mySum);
myTable.columns[myLastCol].cells[myLastRow-1].contents = digitFormatter(mySum*MWST);
myTable.columns[myLastCol].cells[myLastRow].contents = digitFormatter(mySum*MWST + mySum);
}

function digitFormatter(x) {
// Quelle: http://www.dcljs.de/faq/antwort.php?Antwort=rechnen_runden#6
var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString();
k += (k.indexOf('.') == -1)? '.00' : '00';
var p = k.indexOf('.');
return k.substring(0, p) + ',' + k.substring(p+1, p+3);
}

...
Martin Fischer
5. Okt 2006, 23:38
MAC :: Adobe PDF aus InDesign CS drucken - benutzerdefinierte Groesse
Hallo Meggi,

ich hatte vor einigen Monaten ein Tutorial für CS5 auf http://www.indesign-world.com/...94be3a8bb522c-12.php veröffentlicht welches eine Lösung bietet den Adobe PDF Drucker wieder zu bekommen.

Es klappt auch noch immer für CS6.
...
Yves Apel
13. Mai 2013, 15:04
Tabellenbreite proportional skalieren
Das Script habe ich grade für eine (eigentlich unsympatische) Anfrage im englischen Forum erstellt.
War eh halb fertig ;)
Ich, nicht das Script.
Das war dreiviertelfertig.
Jetzt ist es ganz fertig.

Also dachte ich, hier hat vielleicht auch einer Freude daran:
Es rechnet die Breite einer Tabelle aus (ohne Konturen am Rand) und zeigt diese in einem Dialog an, so dass ich eine neue Breite eingeben kann. Alle Spalten werden dann proportional verbreitert oder -schmälert, um die neue Breite zu erreichen.

Code
tell application "Adobe InDesign CS3" 
set ms to selection
set aTable to parent of item 1 of ms
if class of aTable ? table then
set aTable to parent of aTable
if class of aTable ? table then
display dialog "no table selected"
return
end if
end if

set nC to count columns in aTable
set tWidth to 0.0
repeat with n from 1 to nC
set aWidth to (width of (column n of aTable))
set tWidth to tWidth + aWidth
end repeat

set myDialog to make dialog with properties {name:"Set Width of Table"}
tell myDialog
make dialog column
tell the result
set tNuWidth to make measurement editbox with properties {edit value:(tWidth * 2.83465), edit units:millimeters}
end tell
end tell
set nu to show myDialog
if nu is true then
set nuWidth to (edit value of tNuWidth) * 0.35278
set scaleClm to nuWidth / tWidth
repeat with n from 1 to nC
set aWidth to (width of (column n of aTable))
set width of column n of aTable to (scaleClm * aWidth)
end repeat
else
destroy myDialog
return
end if
end tell

...
Gerald Singelmann
11. Sep 2007, 19:13
Umsteigen von QXP auf Indesign – Hilfe im Web?
Es gibt schon Bereiche, wo Id grundsätzlich anders arbeitet als QXP, wo man als Umsteiger aufpassen muss:

Es gibt für alle Tipps hier auch Ausnahmen, die will ich hier wegen der Kürze nicht ausführen.

Musterseiten
Bis InDesign CS5.5 gibt es Probleme, wenn Musterseiten Textrahmen enthalten und diese neuerlich einer Arbeitsseite zugewiesen werden. Deshalb gehören auf der Musterseite nur die statischen Rahmen für Seitenhintergrund, Pagina, Laufende Header, etc.
Es müssen allerdings die Ränder und Spalten (vorübergehend auch Stege und Spalten genannt) definiert werden. Importierte Textrahmen orientieren sich danach.

Hierarchische Musterseiten
In InDesign können auch Musterseiten von anderen Musterseiten her aufgebaut werden. Etwa kann ein Magazin ein Grundlayout als Musterseite anlegen und davon abgeleitet für jedes Resort eine angepasste Musterseite.
Änderungen der Muttermusterseite schlagen auf ihre Kinder durch, solange die entsprechenden Elementeigenschaften nicht verändert wurden. Das ermöglicht die rasche Anpassung ganzer Dokumentenlayout.

Ebenen
In InDesign sollte unbedingt mit Ebenen gearbeitet werden. Objekte auf oberen Ebenen decken Objekte auf unteren ab.
Objekte auf der selben Ebene auf einer Musterseite sind immer hinter Objekten der selben Ebene der Arbeitsseite
Bedeutsam wird das, wenn Objekte übergangen werden (so nennt man die Bearbeitbarmachung von Objekten der Musterseite auf der Arbeitsseite). Da kann es passieren, dass dann verdeckte Objekte nach vorne springen.
Da aber im Gegensatz zu Quark in Id Ebenen auch auf den Musterseiten verfügbar sind, ist die Lösung einfach, Elemente der Musterseite auf separaten Ebenen abzulegen, um die Reihenfolge korrekt beizubehalten.

Zeichenformat und Absatzformat
Zeichenformate sind in InDesign Abweichungsformate, es werden nur die Abweichungen zum Absatzformat definiert, nicht alle Attribute. In Quark werden hingegen alle Attribute definiert.
So kann ich in Id ein ZF definieren und nur die Farbe rot als Eigenschaft festlegen, alles andere bleibt leer. Deshalb kann ich das selbe ZF auf ein Absatzformat mit 24pt Helvetica und 9pt Minion anwenden und jeweils wird nur die Farbe verändert.
Absatzformate haben hingegen von Haus aus keine ZF-Dfinition enthalten. Bei konvertierten Dokumenten aus QXP ist dann immer der gesamte Absatz mit einem ZF überschrieben, das stellt ein Problem dar.
In Id können hingegen ZFs automatisch nach vorher festgelegten Regeln in AFs angewandt werden: Initialen, verschachtelte Formate, GREP-Stile, Querverweise, IHV-Definitionen, Indizes, etc.

Rahmen
Rahmen werden letztendlich erst durch den Inhalt definiert. So ist es möglich in einen Textrahmen ein Bild einzufügen und das wird dann einen Bildrahmen daraus machen und umgekehrt.

Einheit von Text und Rahmen
Rahmen sollen soweit wie möglich zusammen mit ihrem Text erstellt werden, wobei Rahmenattribute und Textattribute (vor allem bei Transparenz) getrennt gesteuert werden.

Dateiformate
Zum Platzieren soll in InDesign auf EPS verzichtet werden. Einerseits ist es ein veraltetes Dateiformat, das unter anderem keine Transparenz unterstütz und zum anderen treten in neueren Versionen von InDesign immer wieder Probleme auf, die bei Verwendung anderer Dateiformate nicht auftreten. Eigentlich sind es keine spezifischen EPS-Probleme, aber die Berichte und auch meine Erfahrungen zeigen, dass man ohne EPS besser lebt.
Die besten Dateiformate in Id sind:
Vektor: AI und PDF
Rasterbild mit Transparenz: PSD mit Ebenen
Rasterbild mit Text und Formebenen: PDF mit Photoshopstandardeinstellung
Rasterbild ohne Transparenz: PSD und JPG mit hoher Qualität
Layout: INDD in INDD platzieren
Beim Platzieren von PDFs ist es am besten Varianten zu nehmen, die noch nicht transparenzreduziert sind. Also bei einer Wahl zwischen X1a, X3 und X4 bitte X4 nehmen. Dieser Standard hat nichts mit dem Standard zu tun, den die Druckerei benötigt.

Farbräume
Um medienunabhängig zu arbeiten verwende zum Platzieren von Rasterbildern RGB-Bilder mit Farbprofil. Die Konvertierung soll zugleich mit der Transparenzreduzierung und frühestens beim PDF-Export erfolgen. Bei gleichen Einstellungen erzeugen InDesign und Photoshop das selbe Konvertierungsergebnis.
Vektoren in CMYK.

PDF-Erstellung
Vermeide den Distiller. Erstelle PDFs mittels Exportfunktionen, da gibt es zwei, eine für Druck (Print) und eine für Screen (Interaktiv).

Rechtschreibung und Silbentrennung
Vermeide die manuelle Hyphenation im Text, entferne Hyphens aus importierten Texten. Pflege ausschließlich die Trennstellen mit Tilden (~, ~~, ~~~), je mehr Tilden an der Trennstelle sind, desto nachrangiger ist die Trennung. InDesign hat den schönsten Satz bei Verwendung des Absatzsetzers, der nur schöne Ergebnisse liefert, wenn auf manuelle Trennung vermieden wird und die Benutzerwörterbücher gepflegt sind. Bessere Ergebnisse gibt es noch bei käuflichen Zusatz- und Ersatzwörterbüchern, für Deutsch bietet Duden da einen Satz mit Deutschen, Schweizern und Österreichischen Wörterbüchern an.
Die korrekte Sprache wirkt sich auf programminternen Textvariblen aus, etwa bei DE Januar, bei AT Jänner, oder bei den Seitenziffern, wenn entsprechende Ziffern bei arabischer Sprache angewandt werden.

Es gibt sicher noch mehr, aber das sind die Punkte, wo die Quark-User nach meiner Erfahrung die meisten Fehle machen.
...
Adelberger
2. Feb 2012, 19:07
Fehlermeldung über fehlendes Plugin in InDesign
Hallo pdr,

lade Dir unter http://www.woodwing.com/de/Download_Software ganz unten Smart Layout Reader für Deine InDesign Version herunter. Das Plug-in Smart Catalog kannst Du aus dem Order 'InDesign' -> 'Plug-ins' -> 'WoodWing' löschen.
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sadam
25. Aug 2011, 08:26
typografie.info
12. Mai 2011, 08:44
Indesign Hyperlinks
Hallo Hubert,

ich nehme mal an, dass du hier von InDesign 5 (CS3) bzw. 7 (CS5) sprichst?

Wenn das Original in CS3 korrigierbar bleiben muss, darf es auch nur in CS3 bearbeitet und gespeichert werden. Für den SWF-Export aus CS5 musst du dann mit einer Kopie arbeiten. Wenn du das Original in CS5 speicherst, lässt es sich nicht mehr in CS3 öffnen.

Einen Weg zurück gäbe es dann nur noch via IDML zu CS4, und wiederum via INX zu CS3…
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Ralf Hobirk
14. Okt 2010, 10:46
Gerald Singelmann
15. Apr 2008, 12:56
Darstellungsproblem oder Bug bei platziertem InDesign-Dokument (CS3)?
Manchmal habe ich das Gefühl, mein Rechner ist anders als andere Rechner. Oder aber diese Bilder ("Geschnitten oder am Stück?") verhalten sich je nachdem verschieden.

Die Diskussion hier https://www.adobeforums.com/...ebx?14@@.3bc44042/34 ging übrigens viel mehr in die Tiefe als der oben zitierte Link zu indesign-secrets. Bob Levine nennt ein paar sehr gute Gründe, wann das Platzieren von indd Dateien tabu ist.
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Gerald Singelmann
4. Aug 2007, 12:22
Eigenes CMYK-Profil von TIFF-Bild geht bei ISOCoated-Farbeinstellungen baden und wird falsch separiert
Zitat Dann kann ich weiterhin RGBs platzieren aber alte oder bewußt abweichende CMYK-Bilder bleiben unberührt.


Genau. Für viele ist der erste Schritt ins Farbmanagement, sich auf diesem Wege erst einmal um RGB Daten zu kümmern, aber mit CMYK wie gehabt zu arbeiten. Das ist mit "Werte erhalten" möglich. In CS1 ging das noch nicht, da galt "ganz oder gar nicht".

Zitat Ich meine die Farbsynchronisation in der Bridge.


Yepp, es gibt gute Gründe, nicht in allen Programmen mit gleichen Einstellungen zu arbeiten.

Ich habe in Illustrator so lange Farbmanagement deaktiviert, bis Adobe ins Farbmanagement eine Möglichkeit einbaut, den Schwarzaufbau meiner Farben zu erhalten. Bis dahin möchte ich in meinen Vektorgrafiken exakt die Farbwerte im Druck haben, die ich in AI eingestellt habe.
Da es die nächsten Jahre kaum passieren wird, dass Adobe eine Unterstützung von DeviceLink Profilen in InDesign einbaut, wird das wohl auch noch eine Weile so bleiben.

Während ich in Photoshop meistens je nachdem mit ECI oder AdobeRGB arbeite, habe ich InDesign auf sRGB konfiguriert.
Warum?
Wann brauche ich denn das DokumentRGB?
Nicht, wenn CMYK der verwendete Farbraum ist.
Nicht, wenn ich ein RGB Bild mit eingebettetem Profil platziere.
NUR, wenn ich ein RGB Bild OHNE Profil platziere, denn dann wird das DokumentRGB zugewiesen.
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein RGB Bild ohne Profil eigentlich ECI RGB ist?
Wie groß ist dagegen die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Bild ein sRGB Bild frisch von der digitalen Kamera oder aus dem Internet ist?
Ich würde schätzen 2000:1.

Also: nur zu, wenn Sie verstanden haben, was Sie tun, sind inhomogene Einstellungen OK. Es ist allerdings sehr sinnvoll, in PH und ID denselben CMYK Arbeitsfarbraum einzustellen.

Pabst,

Zitat - ein Illustrator EPS ohne Profil, in dem die oben aufgezählten (Bild-)Dateien platziert worden sind. Auch die mit falschem Profil Japan Newspaper.


Hier findet die Konvertierung schon in Illustrator statt. Wenn Sie beim Platzieren einbetten ganz am Anfang, sonst beim EPS schreiben. AI kann nur gemischte Farbräume, wenn Sie die Daten verlinken und als PDF oder .AI mit Profil speichern.

Zitat Die Einstellung "verknüpfte Profile ignorieren" wird damit übergangen?!


Richtig, diese Einstellung macht nichts anderes, als dem Bild beim Import gleich das DokumentCMYK zuzuweisen. In den Farbeinstellungen fürs Bild können Sie das Original-Profil jederzeit nachträglich wieder zum Leben erwecken. Ich habe noch nciht herausgefunden, wie diese Information per Skript ausgelesen werden kann.

Das bedeutet auch, dass ein Dokument, das (versehentlich) mit dieser Einstellung erstellt wird, sich NICHT ändert, wenn Sie die Farbeinstellung nachträglich ändern. Alle bereits platzierten Bilder bleiben DokumentCMYK. Lediglich zukünftig platzierte Bilder erhalten ihr eigenes Profil, nach dem Umschalten auf "Profile erhalten".

Zitat Ausgabe über PS-Datei Composite unverändert


Das wiederum bedeutet meines Wissens, dass die Konvertierung durch den Distiller der Konvertierung durch InDesign vorgezogen wird. Ich habe keine Ahnung, ob das einen Unterschied macht, ich persönlich traue aber in diesem Punkt (RGB->CMYK Konvertierung) eher InDesign als dem Distiller. Obwohl es natürlich keinen Unterschied machen *sollte*.

Was vielleicht noch anzumerken ist: sobald Transparenz auf der Seite ist, wird sowieso alles von InDesign in CMYK umgerechnet. Daher neige ich erst recht dazu, InDesign auch beim PostScript Schreiben die Aufgabe zu erteilen und wähle "CompositeCMYK" (Oder sprach in dem Experiment irgendwas gegen CompositeCMYK?)
...
Gerald Singelmann
12. Aug 2006, 21:33
Mehrsprachige Broschüre aus Datenbank (Excel?) in InDesign generieren
@ Martin: gut, dass das mal einer mit Geralds Beitrag so festgestellt hat. Es ist gut, dass es ihn gibt und das man ihn einmal gelesen hat, aber das wars auch schon ;-)

@ewe: Um Kurt wenigestens ein klein wenig recht zu geben: In der Tat wäre hier das Betriebssystem wichtig gewesen, da z.B. ModeS von Inforvision nur für Windows erhältlich ist.

Wenn bereits jetzt schon die Daten da sind, wird wohl in der Praxis kaum Zeit dafür da sein, sich in ein zusätzliches Programm einzuarbeiten. > Die Arbeit zu Fuß dürfte wahrscheinlich schneller und nervenschonender sein. Nicht zu vergessen, dass die Kosten für ein Database Publishing Programm ala ModesS erstmal aufgebracht werden müssen.

Alternativen zu ModeS weil günstiger Easy Catalog und Incatalog (die können dann aber auch weniger). Die Entscheidung fällt letztendlich im Aufbau deiner Daten. > Sehen die Seiten gleich aus, wechselt das Layout ständig, produzierst du die Broschüren nur einmal ...

@ Martin: leider hast nicht nur du keine Antwort darauf, ob der Austausch sinnvoll zu regeln ist. Dies wäre aber z.B. ein Thema für das hds-WE an dem man sich mal die Zähne ausbeisen kann (das letzte Mal hatten wir Colormanagement) ...
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Kai Rübsamen
10. Aug 2006, 10:10
Datapublishing mit INDESIGN + Incatalog-Pro auf WINXP
Lieber Herr Oyen,
das ist gut gemeint aber bestätigt wieder meine letzte Nachricht.
DIese Beispiele gehen an der Thematik vorbei.
Zeigt sich vor allem an Easycatalog. Easycatalog kann zwar eine Servertabelle anzeigen in der INDESIGN-Umgebung, und per doppelclick kann man die INhalte in eine Textfeld übertragen, Aber das ist eine so unnötige Fähigkeit , dass ich mich frage warum dies überhaupt entwicklet wurde. Was hat der Designer davon wenn wenn er den Tabellen-Inhalt aus diesem "easycatalog" per Doppelcl in ein Textfeld übertragen kann.

Thematik ist:
DIE SPalte einer Tabelle, muss sich binden lassen, an ein Textfeld im INdesign.
Der Einfachheit halber stelle man sich vor, dass man auf der INDESIGn Seite, nur ein Textfeld platziert und sonst nichts. Dieses Textfeld nun an eine Spalte der Servertabelle binden (mit hilfe irgend eines Plug-Ins, Der Einfachheit halber stelle man sich auch hier vor, dass die Tabelle nur eine Spalte hat ) Die erste Indesign-Seite soll nun die erste Zeile der Spalte anzeigen, die zweite Seite - die zweite Zeile usw.
...
Udomongard
24. Sep 2005, 18:58