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Dank crossmedialer Lösungen neue Geschäftsfelder erschliessen

Für viele Druckdienstleister ist es eine grosse Herausforderung sich in einem immer schneller wachsenden Markt hervorzuheben. Faire Preise und gute Produkte sind ein Aspekt um zu überzeugen, ebenso braucht es Innovation, Leistungsbereitschaft und ein exzellenter Kundenservice. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Genau hier setzt die Valmedia AG an und entwickelt ihr Angebot weiter, über herkömmliche Druckdienstleistungen hinaus.

Publireport Das 1955 gegründete Unternehmen ist das führende Medienhaus im Oberwallis und beschäftigt derzeit an drei Standorten in der Schweiz 28 Mitarbeiter. Die Valmedia AG bietet ihren Kunden, von der Gestaltung über das Datenhandling bis hin zu Druck, Weiterverarbeitung und Crossmedia-Lösungen, alles aus einer Hand an
.
Profitabilität durch optimale Prozesse
Um dem Qualitätsanspruch an sich selbst und dem der Kunden gerecht zu werden, hat sich die Valmedia AG, mit Sitz in Visp, dazu entschieden, ihre Prozesse hinsichtlich Kosten und Effizienz zu optimieren. In Canon fand Valmedia den idealen Partner, um bestehende Systeme auf ein neues Level zu bringen und neue Geschäftsfelder zu erschliessen. «Ein Unternehmen, welches seinen Standort in einer Randregion wie dem Wallis hat, braucht einen zuverlässigen Partner, der ihm eine zufriedenstellende Serviceverfügbarkeit garantieren kann. «Dank der Serviceleistungen von Canon hat sich die Interventionszeit um ein erhebliches verkürzt und wir haben somit mehr Flexibilität gewonnen», erklärt Geschäftsführer Thomas Kreuzer. Hier geht es zum Artikel.


| admin | 19.01.18 10:55 | Aktuell

Katz-und-Maus-Spiel im Netz - Telegram & Co.

katzemaus.pngAls wichtige Werkzeuge, dienen Messengerplattformen wie Telegram oder WeChat Medienschaffenden in autoritär regierten Staaten , um staatliche Zensur zu umgehen. Dieses Potenzial ist jedoch beschränkt als Nachrichtenquelle und entfaltet sich nur so lange das Regime mitspielt. Das zeigen aktuelle Beispiele aus Iran, Russland und China zeigen.

Als nach den Präsidentschaftswahlen 2009 im Iran die «Grüne Bewegung» auf die Strasse ging, um gegen Wahlfälschung und Korruption zu demonstrieren, war von einer «Twitter-Revolution» die Rede. Seitdem das iranische Regime den Kurznachrichtendienst ebenso wie das soziale Netzwerk Facebook gesperrt hat, nutzen die Menschen andere Kommunikationskanäle, um sich spontan zu Protesten zu verabreden oder Informationen aus dem Ausland zu beziehen.

Zum Beispiel die Messenger-App Telegram. 40 Millionen Nutzer zählt der Dienst im Iran, wo er inzwischen zu einer populären Alternative zu WhatsApp avanciert ist. Zum ganzen Artikel.


| admin | 17.01.18 10:56 | Aktuell

Kann Brandstiftung legal sein?

Dann, wenn man sie digital begeht. Noch besser: Mit dem Klassiker unter den Photo­shop-Plug-ins kann man noch viel mehr verrückte Dinge völlig gesetzeskonform tun. Photoshop (47/39 MB)

(msc) Einer der unbestrittenen Klassiker unter den Plug-ins für Photoshop ist Eye Candy. Schon 1996, zu Photo­shop-4.0-Zeiten, haben wir uns mit der Software beschäftigt, damals mit Version 3.0. Heute ist Version 7.0 ­aktuell, und noch immer erfüllt die Erweiterung den Zweck, eine Art Material- und Physiklabor zu sein: Eye Candy erzeugt Texturen, also ­konkret Holz-, Stein- und Metalloberflächen, Wolken, Tierfelle und Reptilienhaut, geflochtene und strukturierte Materialien, Wellen und Glas.
Die Software bringt Flüssigkeiten zum Tropfen, elektrische Funken zum Sprühen und Blitze zum Einschlagen. Sie kann auch Lichtquellen leuchten und Flammen züngeln lassen. Sie kümmert sich um Naturphänomene wie Schnee und Eiszapfen, lässt Rauch aufsteigen und Dinge Schatten werfen, und sie kann Elementen eine räumliche Wirkung verleihen. Zum Artikel.


| admin | 15.01.18 14:37 | Adobe Photoshop

Wer würde kommerziell von «No Billag» profitieren?

no_billag.jpgBettina Büsser Sind es Tamedia und Goldbach – die jüngst ein Zusammengehen beschlossen haben – die zu den grossen Profiteuren nach einem Verschwinden der SRG zählen würden?

In gewissen Kreisen der «No Billag»-Gegnerschaft herrscht diese Überzeugung vor. Die SP-Nationalrätin Jacqueline Badran macht das in zwei ausführlichen Texten zum Thema. Urs Schneider, Doyen der schweizerischen Mediaplanung und Mitglied im Komitee gegen «No Billag», gehören zu den Gegenstimmen, die eine andere Prognose stellen. Schneider sieht internationale Plattformen wie Youtube, Google oder Faceboo als Gewinner. Denn die Werbegelder «würden anstatt in die SRG-TV-Werbung in erster Linie in Online- und Plakat-Werbung fliessen». Was natürlich nicht heisst, dass nicht auch eine Firma wie Goldbach zu den Profiteuren zählen würde. Aber eben nicht ganz so extrem und exklusiv, wie Frau Badran das prognostiziert.

Es geht immer auch um Geld. Bei der Diskussion über die SRG zum Beispiel um die etwa 300 Millionen Franken, die diese 2016 aus TV-Werbung und Sponsoring eingenommen hat. Die Idee, bei einem allfälligen Verschwinden der SRG nach «No Billag» etwas von diesen Werbegeldern abzukriegen, treibt wohl einige in der Medienbranche um. Andere TV-Anbieter zum Beispiel, aber auch Anbieter aus dem Printbereich, wo aufgrund des Werberückgangs massiv gespart wird. Zum Artikel.


| admin | 11.01.18 15:34 | Aktuell

Warum lohnt sich visuelle Kommunikation in Zeiten des Social Web?

Visuelle Kommunikation ist unverzichtbarer Bestandteil professioneller Kampagnen und Markenauftritte. Heute sind GIFs, Videos, Bilder und Grafiken fester Bestandteil aller sozialen Netzwerke und Kanäle. Doch warum ist das eigentlich so?

maler_pixabay.jpgEin Bild geht um die Welt. Als eine Linienmaschine im Hudson River notlandet, geht die erste Information über Twitter online. Der Tweet wird von Fernsehsendern aufgegriffen. Was sich jedoch wirklich verbreitet, ist das Bild, das dem Tweet angehängt ist. Diese Notlandung machte Twitter bekannt und zeigte die Macht der Bilder.

Was ist visuelle Kommunikation?
Pro Sekunde nimmt das Augen zehn Millionen Informationen auf und leitet sie an das Gehirn weiter. Etwa 80 Prozent aller Informationen nehmen wir über unsere Augen wahr. Wir erfassen Bilder schneller als andere Informationen.

Menschen haben die Fähigkeit, sich an bereits gesehene Bilder zu erinnern und diese in unserem Kopf abzurufen. Auch wenn uns ein Bild nicht wirklich begeistert, hat unser Unterbewusstsein einen rsten Eindruck abgespeichert. Weiter zum Artikel.


| admin | 10.01.18 10:54 | Aktuell

Gestaltungskompetenz erlangen

Desktop Publishing wirbelt seit Mitte der 90er-Jahre die Berufsbilder Polygraf, Grafiker, Mediamatiker oder Werbetechniker gehörig durcheinander. Wo und wie lernt man heute gestalten?

RALF TURTSCHI Typografie, Grafikdesign, Fotografie oder auch Film sind komplexe Disziplinen, die von schnelllebigen Moden beeinflusst werden, aber auch von zähen Gewohnheiten abhängen. Während sich die Fotografie heute grassierend per Handy entfaltet, basiert die Lesbarkeit von Texten auf jahrhundertealter Überlieferung oder auf der Sehkraft jedes einzelnen Individuums. Gestalterische Disziplinen zu unterrichten oder gestalterische Kompetenz zu erlangen, ist keine Theoriefrage. Man kann Wissen darüber besitzen, so wie Film- oder Literaturkritiker ihr Genre verstehen und analysieren. Filme oder Literatur zu erschaffen, ist eine ganz andere Frage. Es funktioniert nicht, einzelne in der Theorie gelernte Bausteine zusammenzusetzen, um zu guter Gestaltung zu gelangen. Jede Aufgabenstellung ist anders, jeder Kunde ist anders, jedes Budget erlaubt andere Mittel und Massnahmen und jede Zielgruppe will anders angesprochen werden. Dies als Seitenhieb auf Templates oder computerbasierte Gestaltung, diese unsinnigen Gleichmacher und Weichspüler. Zum ganzen Artikel.


| admin | 9.01.18 9:10 | Was die Branche bewegt

Software lernt, Bilder zu verstehen

Die Bildbearbeitung und die Gestaltung, wird in Zukunft durch künstliche Intelligenz fundamental verändert. Kluge Algorithmen mit einem Verständnis fürs Motiv machen ungeahnte Dinge möglich und werden sogar Kunstwerke schaffen. 
Matthias Schüssler Die Schweizer Mediendatenbank SMD listet per Ende November 3878 Artikel zu diesem Stichwort: 2017 hat die künstliche Intelligenz den Sprung aus den Sciencefiction-Filmen und Büchern in die Newsmedien geschafft: Das sind mehr als zum Schlagzeilen-Magneten und Klickgaranten Christoph Blocher. Er bringt es gerade mal auf 3468 Treffer. (Zugegeben – in anderen Jahren waren es deutlich mehr.)
Die künstliche Intelligenz (KI) ist drauf und dran, endgültig in unserem Alltag anzukommen und jegliche Lebensbereiche zu durchdringen. Schon jetzt sortiert sie im iPhone die Fotos nach Personen, Situationen und abgebildeten Gegenständen. In Facebook kann, wer mag, mit Bots diskutieren. Und Spotify verblüfft uns mit treffenden Musikvorschlägen. Bald werden mithilfe der KI Autos autonom durch die Welt kurven. Die UBS will Gelder günstiger und besser verwalten und «Bank-Daten in Wissen umwandeln», wie finews.ch schreibt. Die Swisscom will den Kundendienst revolutionieren und eine Stiftung namens Mindfire sieht die Schweiz bereits als künftiges globales KI-Zentrum.
Kluge Algorithmen und Big Data
Goldgräberstimmung auf der einen Seite – und auf der anderen Seite eine diffuse Angst vor klugen Algorithmen, die auf gigantische Datenmengen treffen und uns besser kennen werden als wir uns selbst. Wie faszinierend und gleichzeitig einschüchternd die neuen Möglichkeiten sind, veranschaulicht jene legendäre Anekdote, bei der eine Supermarktkette einer Frau im Teenager-Alter ungefragt Gutscheine für Babykleider und Kinderbetten zuschickte. Als sich ihr Vater beschwerte, beschwichtigte der Geschäftsführer: Die Tochter habe eine Verhaltensweise gezeigt, die gemäss den Big-Data-Analysen für Schwangere typisch sei. Die Pointe ist natürlich, dass die Algorithmen richtig lagen und die Tochter tatsächlich schwanger war. Weiter zum Artikel.


| admin | 8.01.18 14:37 | Was die Branche bewegt

Neue UV-LED-Rollendrucker von Mimaki

Mit den beiden Print- und Cut-Systemen UCJV300-160 und UCJV150-150 ist es erstmals möglich, im Vier-Layer-Druck aufmerksamkeitsstarke Tag- und Nacht-Lichteffekte für Leuchtkästen zu produzieren. Eine Revolution im Signmaking.

Publireport  Die neuen Lösungen UCJV300-160 und UCJV150-160 für den UV-LED-Rollendruck erweitern die kreativen Möglichkeiten der Produktion von Werbeträgern. Mimaki sorgt damit erneut für Furore in der Druckbranche. Während das Modell UCJV150-160 ein Vierfarb-System ist, verarbeitet das Modell UCJV300-160 bis zu sieben Farben in wirtschaftlichen 1-Liter-Flaschen. Beide Druckmaschinen produzieren vielfältige Print- und Cut-Anwendungen, wie sie von vielen Druckdienstleistern für Werbeträger, Akzidenzdrucke und Verpackungen angeboten werden. Die UV-LED-Härtung ermöglicht ihnen, ein breiteres Medienspektrum wie unbeschichtete Substrate und zahlreiche dünne Folien zu nutzen, die zu hitzeempfindlich für Latex- oder Lösemittelsysteme sind, da diese unter hoher Wärmeeinwirkung fixiert werden.

Backlit-Effekte leicht gemacht
Der Vier-Layer-Druck – beispielsweise mit einer farbigen, einer schwarzen, einer weissen und einer weiteren farbigen Schicht, der mit dem Modell UCJV300-160 möglich ist – erweitert die Druckoptionen und erlaubt den Grafikern, sich verändernde Motive für Backlit-Leuchttransparente zu erstellen. Damit können Druckdienstleister einzigartige dynamische Grafiken, die ihre Bilddarstellung oder Farbstruktur in Abhängigkeit von der Lichtquelle wechseln, anbieten. Diese ins Auge fallende Eigenschaft versetzt die Grafiker und Druckdienstleister in die Lage, Produkte mit hohen Gewinnmargen und grosser Wirkung zu erstellen und gleichzeitig die Betriebskosten niedrig zu halten sowie die Produktionszeit zu verkürzen. Weiter zum Artikel.


| admin | 5.01.18 9:38 | Was die Branche bewegt

Von kreativer Intelligenz bis Dekadenz

Im berühmt-berüchtigten Las Vegas hielt Adobe seine diesjährige Kreativitätskonferenz ab. Trotz maximaler Reizüberflutung gab es glücklicherweise auch Hoffnungsschimmer für Kreative zu verzeichnen.

Joely Tafanalo Mit gemischten Gefühlen landete der Autor am Wochenende vor Beginn der Adobe MAX in Las Vegas, der grössten Stadt des US-Bundesstaates Nevada. Nur wenige Tage nach dem schrecklichen Terroranschlag im Zentrum von Las Vegas sollte nun während einer ganzen Woche alles unter dem unbeschwerten Stern der Kreativität und Inspiration stehen. Alles jedoch, was an die Geschehnisse beim Mandalay Bay Hotel erinnerte, war der omnipräsente Hashtag #VegasStrong.

Eine Rekordzahl von 12 000 Besuchern fand sich zum Wochen­beginn im Hotel Venetian und in der angrenzenden Sands Expo ein.

Highlights der General Sessions
Während der zwei grossen, jeweils live gestreamten Präsentationen und des Abendanlasses Sneaks wurden einige äusserst spannende Entwicklungen vorgestellt.

So wartete Adobe im Fotografiesegment mit einer kleinen Überraschung auf: Photoshop Lightroom wurde komplett überarbeitet und nennt sich fortan Lightroom CC. Das Programm wurde zur Cloud-­basierten Komplettlösung für Fotografiebegeisterte und hat Funktionen wie Auto-Tagging auf dem Kasten. Drei verschiedene Foto-Bundles stehen zur Auswahl. Aber nur keine Sorge, das bisherige Lightroom blieb erhalten und bekam sogar ein Update. Dessen neuer Name lautet per sofort Lightroom Classic. Weiter zum Artikel.


| admin | 3.01.18 9:54 | Adobe Photoshop

13 steht für Glück und Unglück - Erfreuliche Neuerungen

Transformation und Weiterentwicklung werden gleichermassen assoziiert wie Kontrollzwang oder Trägheit. In die neue InDesign-Version sind nichtsdestotrotz, nützliche Funktionen integriert worden. 

Beat KipferAdobe benennt neue Programmversionen der Creative Cloud fortan nicht mehr mit der Jahrzahl, sondern betont die Versionsnummer. So handelt es sich bei der neuesten InDesign-Version, die seit Oktober zur Verfügung steht, um die Version 13. Bringt diese Zahl Glück oder steht sie für eine gewisse Trägheit aufseiten von Adobe? Sehen Sie sich die Neuerungen an und urteilen Sie selbst!

Absatzrahmen
Wer bereits die Absatzschattierung anwendet, hat darauf gewartet: Absatzrahmen erlauben die Formatierung von Rahmen um einen oder mehrere Textabschnitte. Diese müssen nicht mehr mühsam als separate, verankerte Rahmen in den Lauftext eingebaut werden, sondern lassen sich über die neue Absatzformat-Option direkt definieren. Vorteil dabei: Solche Boxen können auch umbrochen werden. Zudem lassen sie sich optimal mit der Textschattierung kombinieren. Dadurch ergeben sich eingerahmte Textstellen, die gleichzeitig mit einem Rasterton unterlegt sind.

Spezielle Anwendung: Die Rahmenkanten lassen sich für alle vier Seiten separat definieren. Dies erlaubt zum Beispiel, nur an der linken Kante einen Balken als Hervorhebung mitlaufen zu lassen; dies natürlich mit entsprechendem linkem Einzug des Textes. Ganzer Artikel.

 


| admin | 29.12.17 10:21 | Adobe InDesign Skriptwerkstatt





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