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Sabien
Beiträge gesamt: 5

1. Jun 2003, 14:23
Beitrag # 1 von 4
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mfG
sabien
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Jens Naumann
Beiträge gesamt: 5115

1. Jun 2003, 14:37
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #37746
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Hallo Sabiene,

ist das nun ein Scherzeintrag oder einfach nur ein bisschen misslungen beim ersten Versuch?

Wie auch immer, in deinen Profilangaben ist bei der Homepage ein http zuviel reingerutscht. Der Link funktioniert so nicht.

Grüßle,
Jens

---
j.naumann@verlag-straubinger.de


als Antwort auf: [#37745]

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Sabien
Beiträge gesamt: 5

1. Jun 2003, 19:32
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #37758
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Hallo Freunde!
Das war kein Scherzeintrag! Vielmehr Ausdruck meines kleinen Problems.
Ich hatte das Vergnügen, heute Mittag wirklich 'nur etwas' Bier über meine Tastatur zu vergiessen und anschliessend nur noch zweifelhafte Ergebnisse herstellen zu können.
Meine Frage in diesem erlauchten Forum lautet daher: hat jemand schon mal eine iMac-Tastatur geöffnet? Ich kann nur zwei miniatureske Imbussschrauben entdecken. Vielleicht gibts ja noch einen anderen Trick? Für Hinweise wäre ich dankbar!

Diesen Beitrag habe ich natürlich nicht auf dem iMac verfasst...
Nach ausgiebiger Trockenprozedur und anfänglich positiven Ergebnissen sagt meine Tastatur jetzt garnichts mehr!!
Nagelneu das Teil und ich hoffe, nicht reif dür die Tonne?!

@Jens
Das zweite http:// erscheint, wenn man in der Profileinstellung den kompletten Adress-Eintrag macht. Er verdoppelt sich dann!
Doch jetzt ist wieder alles in Buddha!


mfG
sabien


als Antwort auf: [#37745]

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donkey shot
Beiträge gesamt: 1416

2. Jun 2003, 00:13
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #37785
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Tja, Bier am Rechner kann teuer werden. Sei froh, daß Du kein Powerbook hast. In meins habe ich mal ein Bier geschüttet und 800 DM für die Reparatur hinlegen müssen, allein die Tastatur hat 300 gekostet. :)

Bei einer iMac-Tastatur wundert mich das eigentlich, dass sie nicht mehr geht. Die ist eigentlich ziemlich robust. Einem Bekannten ist das Malheur mal mit Kaffee passiert und der hat sofort die Tastatur unter die Dusche gepackt, trockengeföhnt und dann gings wieder.

Das mit der Dusche würde ich Dir vielleicht nicht empfehlen. Aber im besten Fall ist vielleicht einfach ein wesentlicher Kontakt verklebt. Für die Imbusschrauben brauchst du wahrscheinlich einen speziellen Schlüssel, den gibts glaube ich bei speziellen Elektronik-Läden/-Versänden. Kenne ich vom Powerbook, ist ein amerikanisches System. Aber vielleicht hast Du ja einen Händler in der Nähe, der gerne bastelt und da mal reinguckt. Würde ich aber schnell machen, da durch Korrosion weitere Schäden entstehen können.

grüsse

Christof


als Antwort auf: [#37745]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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