[GastForen Programme Web/Internet Adobe GoLive Beobachtungen und Frage

  • Suche
  • Hilfe
  • Lesezeichen
  • Benutzerliste
Web/Internet - Webdesign, eForms, Flash
Themen
Beiträge
Moderatoren
Letzter Beitrag

Beobachtungen und Frage

bernhard
Beiträge gesamt: 442

16. Jun 2003, 01:14
Beitrag # 1 von 3
Bewertung:
(468 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
hallo zusammen.

ich habe beim arbeiten mit golive6 (mac) und dem ie5.x (mac) (im gegensatz zu anderen browsern) verschiedenes beobachtet, das ich kurz schildern möchte. anschließend habe ich dann eine frage dazu.

- 1. situation: ein menü, bestehend aus banalen rollover-teilen. die rollover-menupunkte kann ich in golive benennen. sobald ein rollover den namen "link" trägt, führt der ie den link nicht mehr aus. alle anderen browser aber schon ...
- 2. situation: ich habe ein grafisches objekt und hänge an dieses die golive-aktion "link in neuem fenster öffnen" an. dort kann ich u.a. einen zielnamen angeben. sobald dieser name ein "-" oder ein leerzeichen enthält, funktioniert der link mit dem ie nicht. bei allen anderen browsern schon ...
- 3. situation: ich definiere eine tabelle und lege eine zelle auf 300px breite und automatische höhe fest. dann ziehe ich (im layoutmodus) 3 grafiken in die zelle, die jeweils 300 pixel breit sind. sowohl golive als auch "alle anderen browser" behalten die zellebreite bei und stellen die 3 grafiken automatisch untereinander dar. der ie (hier nur windows!) sprengt die tabellengrösse und schafft es, alle 3 objekte nebeneinander anzuzeigen. untereinander klappt das nur, wenn man zusätzliche <br> hinter den grafiken einfügt.

hat sich schon mal jemand die mühe gemacht, diese (und andere) phänomene zu sammeln? das würde eine menge zeit, nerven und experimente ersparen.

vielen dank im voraus für antworten.
gruss
bernd
X

Beobachtungen und Frage

Urs Gamper
  
Beiträge gesamt: 3789

16. Jun 2003, 07:30
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #39585
Bewertung:
(468 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
also zu punkt 3: dies sollte auch funktionieren, wenn du nicht nur der tabelle sondern auch der zelle die breite vergibst.
die ersten beiden punkte waren mir bisher nicht bekannt.
--------------------------------------
http://www.gamper.ch
Gamper Internet-Auftritte und Schulung


als Antwort auf: [#39581]

Beobachtungen und Frage

Barbara Eckholdt
Beiträge gesamt: 585

16. Jun 2003, 08:16
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #39590
Bewertung:
(468 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo Bernhard,

deine dritte Beobachtung habe ich auch schon gemacht. Da ich weder HTML (was GL ja für mich produziert) beherrsche, noch weiß, wie interpretationswillig die einzelnen Browser sind, versuche ich immer bei allen in GL zu machenden Angaben so eindeutig wie möglich zu sein. Diese Eindeutigkeit war in der von dir beschriebenen dritten Situation erst mit mit dem eingefügten <br> gegeben, bzw. in der von Urs vorgeschlagenen Variante, mit der Angabe der Zellenbreite. Ich denke das, ist wie mit einem falsch gesetzten Komma ;-) ... mit gutem Willen liest man den Satz richtig. Und von einem Werkzeug des Teufels guten Willen zu verlangen – ist vielleicht zu viel verlangt ))-)

Gruß von Barbara


als Antwort auf: [#39581]
(Dieser Beitrag wurde von Barbara Eckholdt am 16. Jun 2003, 08:27 geändert)

Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/