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Bilderverknüpfungen nur absolut?

junior.b
Beiträge gesamt: 61

17. Jan 2008, 09:23
Beitrag # 1 von 3
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Hallo!

Werden in Freehand MX importierte Bilder eigentlich immer nur durch absolute Pfade (Laufwerk/Verzeichnis/Verzeichnis/..) verknüpft oder kann man das auch irgendwo auf "relativ" umschalten?

Mein Problem ist, dass ich gern das gesamte Arbeitsverzeichnis inkl. dem Ordner mit den verknüpften Bildern an jemanden weitergeben möchte. Wird das Ganze dann auf dem anderen Rechner in einem Unterverzeichnis abgespeichert, funktionieren aber die Verknüpfungen nicht mehr. Das bedeutet, dass ich dem Kollegen meine Ordnerstruktur "aufzwingen" muss, damit es funktioniert. Geht das auch anders?

Schönen Gruß
Jörg
X

Bilderverknüpfungen nur absolut?

klimbim
Beiträge gesamt: 1016

17. Jan 2008, 09:48
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #331523
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Hallo Jörg,
es wäre schön zu wissen auf welchem Gerät und mit welcher FH-Version du arbeitest, wenn du eine Frage hast.
Nichts desto trotz:
Unter > Datei > für Ausgabe erfassen … kannst du dein FH-Dokument in einen Ordner sichern und alle verknüpften Bilder werden mit dorthin gesichert. Wird dieses Dokument vom Kunden geöffnet, wird nach den Bildern gefragt. Das erste Bild wird von Hand lokalisiert und ein Häkchen bei > in diesm Ordner nach weiteren Verknüpfungen suchen (o.so ähnlich) gesetzt. FH verknüpft den Rest dann selber.
Dein Kunde kann also seine Ordnerstruktur beibehalten oder sich die deine aufzwingen lassen.
klimbim
iMac OS 10.10.2 mit 5K, 3,5 GHz Intel Core i5, 16 GB 1600 MHz SDRAM
MacBook ProOS 10.6.8, 2,6 GHz Intel Core 2 Duo, 4 GB 1067 MHz DDR3
Adobe CS 6 Design Premium, Parallels 7 for Mac > Windows 7


als Antwort auf: [#331514]

Bilderverknüpfungen nur absolut?

virra
Beiträge gesamt: 82

10. Feb 2008, 00:35
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #335996
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Der neue Bearbeiter muss lediglich beim Öffnen der Datei die Bilder aktualisieren, dann hat er den neuen Pfad. Leider geht das in FH nicht sehr komfortabel, weil auch Bilder aus dem selben Ordner alle einzeln aktualisiert werden müssen. ( Ich habe aber noch nicht versucht, die Ursprungsdatei mit allen Bildern zusammen in EIN Verzeichnis zu legen, vielleicht hilft das, bei Quark 3 war es so…) Sind sie aber alle in einem Ordner gebündelt, ist es auch wieder nicht SOOO schlimm… Alternativ dazu bleibt eigentlich nur das Einbetten aller Grafiken. Die eingebetteten Bilder könnte der Neue User dann alle wieder herauswuseln – auch nicht besser…

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Mac Pro (2 Intel DuoCore) | Mac OS 10.4.11 | Adobe CS3 | Quato Intelli Proof 240


als Antwort auf: [#331514]

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Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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