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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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Bildschirmdarstellung Griechische Schrift

Pieterx
Beiträge gesamt: 22

14. Feb 2008, 17:02
Beitrag # 1 von 6
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Hallo zusammen,

habe von einem Kunden eine QuarkXpress-Datei aus Griechenland bekommen.
Schriften, Logos waren dabei.
Habe die griechischen Schriften installiert und die QuarkXPress-Datei geöffnet.
Einige Buchstaben werden auf dem Bildschirm durch andere Buchstaben ersetzt
bzw. auch versetzt und ineinander verschoben dargestellt
Wenn man einen Laser-Ausdruck macht, sind die Schriften ok.
Korrekturen sind so sehr schlecht durchzuführen, da man gar nicht abschätzen kann, welchen
man Buchstaben erwischt.
Kann jemand einen Rat geben.
Konfiguration:
Betriebssystem MAC OS 10.4.11, QuarkXpress 6.5, iMac 2,4 Ghz, 2 GB RAM
Linotype FontExplorer X, Version 1.2.3; Schrift: CF Helvetica light (Postscript Type 1)

Danke in voraus
Peter Clausen
X

Bildschirmdarstellung Griechische Schrift

xpressio
Beiträge gesamt: 1584

14. Feb 2008, 17:55
Beitrag # 2 von 6
Beitrag ID: #336976
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Hallo Peter,

wofür steht das *CF* bei der Helvetica? Wenn die Schrift für die griechische Tastaturbelegung erstellt wurde, wird sie nicht mit der deutschen Belegung zusammenpassen. Wie sieht das denn aus auf der Tastaturübersicht des Systems?

Updaten auf QXP 6.52 kann jedenfalls auch nichts schaden.



gruss xpressio

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein


als Antwort auf: [#336966]

Bildschirmdarstellung Griechische Schrift

typos
Beiträge gesamt: 44

14. Feb 2008, 19:55
Beitrag # 3 von 6
Beitrag ID: #336997
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Hallo,

das CF im Namen steht für Cannibal Fonts: http://www.fonts.gr/, ein griechisches Schriftenhaus.
Die geschilderten Symptome sehen nach einem Fall für den Font Finagler aus: http://homepage.mac.com/mdouma46/fontfinagler/

Viele Grüsse
typos


als Antwort auf: [#336976]

Bildschirmdarstellung Griechische Schrift

xpressio
Beiträge gesamt: 1584

14. Feb 2008, 21:19
Beitrag # 4 von 6
Beitrag ID: #337011
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Ich dachte immer, Helvetica – gleich welcher Art – gibt’s nur von Linotype.

*Font Finagler* scheint mir aber nicht übel, das sollten Dienstleister mal einem Härtetest unterziehen.



gruss xpressio

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein


als Antwort auf: [#336997]

Bildschirmdarstellung Griechische Schrift

olaflist
Beiträge gesamt: 1326

15. Feb 2008, 00:25
Beitrag # 5 von 6
Beitrag ID: #337042
Bewertung:
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Was sagt die Fontueberpruefung im FontBook? Wird der Font von Mac OS X als koscher betrachtet?

Olaf Druemmer

PS: Wuerde mir den Font gerne mal anschauen (wir haben hausintern ein low-level Schriftenanalyse-Programm), aber rechtlich ist das sicher problematisch, da ich ja keine Lizenz fuer den Font habe...
--
Olaf Druemmer | Geschäftsführer
callas software gmbh | www.callassoftware.com
axaio software GmbH | www.axaio.com


als Antwort auf: [#336966]
(Dieser Beitrag wurde von olaflist am 15. Feb 2008, 00:27 geändert)

Bildschirmdarstellung Griechische Schrift

Drienko
  
Beiträge gesamt: 4757

20. Feb 2008, 18:44
Beitrag # 6 von 6
Beitrag ID: #338072
Bewertung:
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Hallole

Da fällt mir auch gerade etwas ein, es gab da diese QXP 6.11.
Diese hatte intern eine andere Codierung für die Schriften,
als die restlichen 6er Versionen.

Hat der Kunde aus Griechenland evtl. diese Version verwendet ?


Gruss, Bernd D.
W10 (64-Bit), QXP 2017/2018, Corel Draw 2018/Designer 2018, MSO 2013,
https://www.facebook.com/sgmdonzdorf/

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als Antwort auf: [#337011]
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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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