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Bitte um einen Tip für bezahlbares Proof-System/Drucker unter Windows.

vektorboy
Beiträge gesamt: 3

1. Jun 2006, 02:14
Beitrag # 1 von 5
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Hallo!

Sicher taucht die Frage öfter mal auf, ich habe aber bisher nichts wirklich hilfreiches im www gefunden.

Ich brauche in der nächsten Zeit einen Drucker oder ein System, mit dem ich halbwegs farbgenaue Ausdrucke auch zu hause erstellen kann. Hauptsächlich gestalte ich Drucksachen wie Broschüren, Flyer, Poster die überwiegend digital gedruckt werden, die Maschine in meinem "Lieblingsdruckcenter" ist auf iso-Standard kalibriert.
Ich benutze fast nur Adobe Software unter Windows (InDesign, Illustrator, Photoshop, Acrobat).

Da ich mit der Arbeit noch mein Studium finanziere, kann ich mich kostenmäßig nicht sehr weit aus dem Fenster lehnen. Bisher habe ich auf 2 größeren Netzwerklasern (Tektronix und Konica) einigermaßen gut "proofen" können, diese Option habe ich wohl bald leider nicht mehr ...

Es könnte ein Farblaser A4 sein, oder wenn es etwas brauchbares gibt ein Tintenstrahler, dann aber A3. Im Moment habe ich daheim einen Canon i560, den bekomme ich mit InDesign aber gar nicht vernünftig angesteuert, ps-Treiber gibt's dafür von Canon natürlich nicht, existieren verwendbare Standardtreiber?

Kann mir bitte jemand weiterhelfen??


Viele Grüße,
Holger
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Bitte um einen Tip für bezahlbares Proof-System/Drucker unter Windows.

Lorenz
Beiträge gesamt: 149

1. Jun 2006, 11:16
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #232345
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die frage wäre für mich, wo deine betonung liegt.

klassische minimallösung wäre ein kleines RIP nebst (inkjet-)drucker.

gibt's in A3 als all-inclusive-lösung von z.b. HP mit gebundeltem RIP. oder als zusammenstellung von einem A3-drucker (z.B. plus einem kleinen, einfachen RIP (z.b. EFI Colorproof DE). vorteile dieser lösungen sind in der regel "seriöse" und "ausgereifte" RIP-technologien mit wenigen eingriffsmöglichkeiten und bekannte drucker mit sehr verbreiteten tinten (bei denen man reproduzierbare ergebnisse erwarten kann).

alternativ gibt's auch eine ganze reihe leute, die sagen "postscript brauch ich nicht, habe doch PDF" – und dann könntest du sogar noch das RIP sparen und statt dessen einen farbkorrigierbaren druckertreiber verwenden – printfab macht sich da einen ziemlich guten namen. apropos – mit war so, als ob die auch an einem postscript-treiber (als mini-rip) arbeiten...

zum thema farblaser – nett, schnell, günstig. aber farbsicher? farbstabil? in der preisklasse, würde ich anzeifeln...

so, gruss,

lorenz


als Antwort auf: [#232300]

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vektorboy
Beiträge gesamt: 3

1. Jun 2006, 16:22
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #232455
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Betonung, tja ...
Soll halt überschaubar sein bzgl. Preis und Installation. Mit leichten Abweichungen kann ich wohl leben, bin ich auch von den großen Lasern gewohnt. Mit dem Tektronix Phaser z.B. bin ich eigentlich ganz gut zurechtgekommen, die Abweichungen kann man ja irgendwann einschätzen. Der Phaser hatte aber auch schon damals eine Euroscale Option im Treiber, nur ist er halt sehr langsam (sonst würde ich evtl. sogar so'n Teil gebraucht kaufen).
Anders gesagt, mir reichen sozusagen 90% Farbtreue ...


Kannst Du mal ganz kurz anreißen, wie das über PDF funktioniert?
Was für ein PDF exportiere ich dann bzw. wo werden die CMYK Daten in korrektes RGB umgewandelt?
Bitte entschudige meine mangelnde Detailkenntnis, ich bin über Webdesign in die Print-Geschichte reingerutscht und habe mir die Kenntnisse immer nebenbei on the job angeeignet.
Meine Standardvorgehensweise war bisher immer Pdf mit "Farben unverändert" aus InDesign und damit über ps-Treiber auf den Drucker, am Treiber solange nachkorrigiert, bis es den Drucken aus dem Digitaldruck-Center einigermaßen nahe kam.

Ich weiß nicht, ob ich mir die EFI Software leisten kann ...
Beim recherchieren ist mir auch printfab aufgefallen, das gibt's aber leider nicht für Windows, sonst hätte ich es schon erwähnt.

Viele Grüße,
Holger


als Antwort auf: [#232345]

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Lorenz
Beiträge gesamt: 149

1. Jun 2006, 17:09
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #232464
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hmmm - was das wandeln in pdf angeht haben wir hier das problem, dass du immer noch einen druckertreiber brauchen würdest, der "vernünftige" farben darstellen kann, also kalibrierbar ist.

die lösung, die im kopf hatte, war RIPen im AcrobatDistiller und drucken via Printfab. und daraus wird wohl nichts...

es gäbe zwar die möglichkeit auch beim distillieren profile reinzurechnen oder auch über das eine oder andere anwendungsprogramm profile zu verwenden aber das wird nichts seriöses.

langer rede kurzer sinn: RIP + drucker sind meine empfehlung. und was die kosten angeht rede doch mal mit deinem händler es gibt eigentlich immer bundle angebote aus drucker + RIP.

aber mal losgelöst davon: vielleicht reicht dir ja wirklich die qualität eines aktuellen druckers (egal ob laser oder tinte) – wir haben für uns festgestellt, dass die teile von oki und xerox heutzutage wirklich anständige und ehrliche farben können. vielleicht macht dir ja ein händler mal probedrucke deiner muster dateien...

gruss,

lorenz


als Antwort auf: [#232455]

Bitte um einen Tip für bezahlbares Proof-System/Drucker unter Windows.

vektorboy
Beiträge gesamt: 3

1. Jun 2006, 18:01
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #232476
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Hallo!

Habe vorhin mal mit dem Chef von "meinem" Druckcenter telefoniert, er meinte, man könnte mit den neueren Epson 8 Patronen Geräten i. A. auch ohne Rip Software auskommen und notfalls mal einen Rip über Photoshop erstellen.
Hieße RGB-PDF erzeugen und dann über den (nachjustierten) Treiber auf den Drucker, habe ich das richtig verstanden?
An preisgünstiger Windows Software habe ich bisher nur Power Rip 2000 gefunden, was aber auch nur mit ein paar Epson Druckern funktioniert, dann könnte ich's auch erstmal mit dem Orig-Treiber von Epson versuchen.

Ein CMYK PDF kann ich aber auf keine Fall direkt ausdrucken, oder geht das mit der Rip Software??


Ansonsten:
Was für Drucker von Oki oder Xerox könntest Du denn empfehlen? Vielleicht finde ich ja welche davon hier in einem Shop, den "Über"-Druckershop gibt's in miner Stadt wohl eher nicht ...



Jedenfalls schonmal vielen Dank für Deine Antworten,
Holger


als Antwort auf: [#232464]
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