[GastForen PrePress allgemein CMS (Color-Management) CMS von der anderen Seite?

  • Suche
  • Hilfe
  • Lesezeichen
  • Benutzerliste
Themen
Beiträge
Moderatoren
Letzter Beitrag

CMS von der anderen Seite?

Rinschn
Beiträge gesamt: 3

20. Okt 2004, 13:54
Beitrag # 1 von 7
Bewertung:
(1503 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo,

ich bin neu hier im Forum und beschäftige mich gerade mit CM an meinem Arbeitsplatz. Dazu habe ich schon viel gelesen und mit Fachleueten gesprochen, aber irgendwie fehlt mir noch der Übergang zu Theorie und Praxis speziell in meinem Fall. Vieleicht könnt Ihr ja helfen.

Kurz zu der Situation:
Ich arbeite in einer Druckerei und bin für Bildbearbeitung und -reproduktion zuständig. Dafür habe ich einen Scitex Ever Smart Scanner, einen Barco Calibrator Line Monitor mit optisense 3 und ein IRIS2print Proofgerät zur Verfügung.

Mein Monitor und der Proofer werden regelmäßig linearisiert. Bei dem Scanner habe ich die Möglichkeit ein mitgeliefertes Testchart einzuscannen und ein Profil zu erstellen.

Druckmaschinen und Proof wurden optimal aufeinander abgestimmt und im RIP des Proofs ein entsprechendes Profil hinterlegt. Heißt: Was am Proof rauskommt sieht auch ziemlich sicher im Druck so aus.
An dieser Stelle habe ich also keine Eingriffsmöglichkeiten mehr.

Meine Frage ist nun: Wie bringe ich meinem monitor bei die Bilder so darzustellen wie das Proof sie ausgibt? Kann ich das Proofprofil als Monitorprofil verwenden??? Und noch einen Schritt weiter: Wie sage ich dem Scanner, das er die Daten auch entsprechend erfassen soll?

Ich habe beim Scannen daran gedacht einen Medienkeil mitzuscannen, der vom Proof ausgegeben wurde. So hätte ich eindeutige Referenzwerte. Macht das Sinn so, oder ist das alles völlig unpraktikabel?

Viele verwirrte Grüße
Rinschn
X

CMS von der anderen Seite?

Thomas Richard
  
Beiträge gesamt: 19081

21. Okt 2004, 00:13
Beitrag # 2 von 7
Beitrag ID: #117393
Bewertung:
(1503 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo und willkommen Rinschn,

Welche Software hängt vor dem Iris?


> Druckmaschinen und Proof wurden optimal aufeinander abgestimmt und
> im RIP des Proofs ein entsprechendes Profil hinterlegt.

Und wer wurde da auf wen getrimmt? Der Proof so das erwie Druck aussieht, euer Druck, so das er wie die Proofs aussieht? Oder schlimmstenfalls, beides, so das es sich irgendwo in der Mitte trift?

> Meine Frage ist nun: Wie bringe ich meinem monitor bei die Bilder
> so darzustellen wie das Proof sie ausgibt?

Genau so, wie du den Proofer dazu bringst, so auszusehen, wie der Druck. ;-)

Der Normalfall ist folgender:
Proofer wird linearisiert. Das sorgt dafür das der Proofer sein volles Spektrum annähernd ausschöpft. Sinnigerweise wird dieser Zustand dokumentiert, um bei Änderungen am Proofer (Ersatzteil, neuer Treiber, Verschleiss,...) diesen wieder erreichen zu können, damit die Profile ihre Gültigkeit behalten.

Jetzt kommt ein Geräteprofil des Proofers dazu, in dem steht, im Prinzip, was der Proofer im ordentlich linearisierten Zustand so hergibt.
Dann spielt noch ein Proofprofil mit. Das beschreibt den Farbraum des zu simulierenden Gerätes/Druckverfahrens.

Und am Monitor ist's genauso...

Der Monitor wird linearisiert. Dann ein Profil erzeugt. Und wenn man was simulieren will, muss man den CMYK Daten auch ein Simulations-Profil zuweisen.

Also wird unter 'Ansicht - Proof einrichten...' das Druckerprofil ausgewählt.

Wie sage ich dem Scanner, das er die Daten auch entsprechend erfassen soll?

Das lässt du besser. denn dem kannst du per Profil auch nichts beibringen, was er ohne nicht auch kann. Also dient das Monitorprofil dazu, den RGB Werten die die CCD Zeile liefert, Geräteunabhängige Farben zuzuweisen.

Du kannst schon den Medienkeil mitscannen, aber wer scannt schon ausschliesslich Faksimile?

MfG

Thomas


als Antwort auf: [#117224]

CMS von der anderen Seite?

Rinschn
Beiträge gesamt: 3

21. Okt 2004, 07:50
Beitrag # 3 von 7
Beitrag ID: #117413
Bewertung:
(1503 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo Thomas,

vielen Dank für Deine Antwort.
Auf unserem RIP läuft die GMG Color Proof Software.

Unsere Druckmaschinen wurden mit der Altona Test Form immer wieder getestet und schließlich ergab das wohl ein Profil, mit dem das Proof jetzt arbeietet. Also wurde das Proof auf die Maschine abgestimmt.

Jetzt nochmal zum besseren Verständnis:

Also ich linearisiere jeden Morgen mein Proof. Die Werte die dabei herauskommen vergleiche ich im Programm mit den Sollwerten (das ist das Geräteprofil, oder?). Ist ein entsprechender Delta E Wert erreicht speicher ich das ganze ab und gut. Ist der Wert nicht i.O., verrechne ich Soll und Ist, setze Papierweiß = 0. Dann lasse ich den Testchart nochmal raus und spiele dieses Szenario solang durch bis der Delta E Wert passt. Erstelle ich damit ein neues Geräteprofil?

Das RIP verrechnet dann die zu proofenden Daten mit dem Profil, das von unseren Maschinen kommt. Also ist das das Proof-/Druckerprofil?

D.h. ich muss dieses Profil im Photoshop hinterlegen um damit ein Softproof zu machen.
Das wiederum hat aber nichts mit den CMYK Einstellungen unter Farbeinstellungen in PS zu tun, oder? Da lege ich doch nur fest wie die Datei von RGB nach CMYK "Separiert" wird.

Ich scanne eigentlich fast nur im CMYK Modus ein. Warscheinlich schreien jetzt alle auf, aber ich weiß nicht, wass der größere RGB Farbraum bringen soll, wenn ich die Daten später sowieso auf den kleineren zusammenstauche.
Und es ist tatsächlich so, dass ich sehr viel Kunstsachen scannen muss. Entweder vom Original oder vom Dia. Und im zweiteren Fall möchte der Kunde dann auch die Farben "wie Dia". Deswegen die Sache mit dem Medienkeil.
Gibt es den Medienkeil denn eigentlich auch in Durchsicht?

Fragen über Fragen...

Viele Grüße
Rinschn


als Antwort auf: [#117224]

CMS von der anderen Seite?

hwg
Beiträge gesamt: 68

21. Okt 2004, 09:07
Beitrag # 4 von 7
Beitrag ID: #117432
Bewertung:
(1503 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo,

für den Scanner gibt es als Aufsichts- und Durchsichtsvorlage die genau einzeln vermessenen und die als Serie vermessenen IT8 Vorlagen. Von Heidelberg wurde vor Jahren ein 9x12cm Diasatz mit Vorlagen von Agfa/Kodak/Fuji vertrieben. Es sollte aber ein IT8 Dia ausreichen, da die Schichtaufbauten nicht so stark abweichen wie bei ColorNegativ.
Im übrigen sieht ein Scanner immer nur RGB.
Stell es Dir so vor, ein roter Verlauf (10% bis 100%) wird von der Lesezeile als 1 Volt bei 10% und 10 Volt bei 100% gesehen. Aus diesen Spannungsunterschieden wird dann der Farbraum von Hell- bis Dunkelrot erzeugt. Eine Digitalkamera macht das gleiche. Deshalb ist die Qualität des Bildwandlers enorm wichtig. So habe ich es bisher meinen Azubis erklären können.
Die Scansoftware wandelt dann, wenn gewünscht, mehr oder weniger gut aus RGB nach CMYK.
Ein Scannerprofil ist doch auch schon hinfällig, wenn beim Colornegativ die Herstellerprofile helfend eingreifen sollen. Bei Imacon werden diese z.B. laufend aktualisiert. Wie Leaf / Scitex und oder jetzt Creo das hält weiß ich nicht.
Zum Barco, hier sagte mir ein Techniker, daß ein Reset auf die Werkseinstellungen nach einigen Kalibrierungen erforderlich ist.
Bei jedem Messvorgang wird sonst auf die alten (Inneren) Werte aufgebaut. Und die Hardwareeinstellung ist ja grade das, was den Barco mal zum "Halbgott der DTPler" gemacht hat.
Auch die Warmlaufzeit ist enorm wichtig, bei Scannern wie auch bei Monitoren, lt. Gretag eine Stunde für einen CRT.
Gruß Walter


als Antwort auf: [#117224]

CMS von der anderen Seite?

Rinschn
Beiträge gesamt: 3

21. Okt 2004, 09:59
Beitrag # 5 von 7
Beitrag ID: #117451
Bewertung:
(1503 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo Walter,

auch Dir danke für die Antwort.

Ich werde mal ein paar Tests machen mit RGB gescannten Bildern, die dann in PS umgewandelt werden und CMYK aus dem Scanner. Ich kann mir schon vorstellen, dass es Unterschiede bei den Bildwandlern gibt.
Die Frage ist nur, ob dadurch auch eine höhere Farbgenauigkeit zu erreichen ist...

Was ich nicht verstanden habe ist die Sache mit den Herstellerprofilen. Sind das Profile, die die Beschaffenheit eines bestimmten Dia-Filmmaterials beschreibt? Muss ich die dann beim scannen der Vorlagen hinterlegen?

Aber wenn ein Scannerprofil hinfällig oder die Profilierung nicht sinnvoll ist, muss ich nicht trotzdem auch den Scanner "linearisieren"? Ich meine die Qualität der Lampen und der CCD Elemente wird ja auch nicht ewig konstant bleiben, oder?

Rinschn


als Antwort auf: [#117224]

CMS von der anderen Seite?

hwg
Beiträge gesamt: 68

23. Okt 2004, 17:38
Beitrag # 6 von 7
Beitrag ID: #118158
Bewertung:
(1503 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo Rinschn,

Ich werde mal ein paar Tests machen mit RGB gescannten Bildern, die dann in PS umgewandelt werden und CMYK aus dem Scanner. Ich kann mir schon vorstellen, dass es Unterschiede bei den Bildwandlern gibt.
Die Frage ist nur, ob dadurch auch eine höhere Farbgenauigkeit zu erreichen ist..

Ja, es ist aber nicht eine Soft- sondern die Hardware im Scanner.
Sie wandelt Licht / Strom in Nullen und Einsen mehr oder weniger genau um.

Was ich nicht verstanden habe ist die Sache mit den Herstellerprofilen. Sind das Profile, die die Beschaffenheit eines bestimmten Dia-Filmmaterials beschreibt? Muss ich die dann beim scannen der Vorlagen hinterlegen?

Wie ich schrieb, nicht UK-Filme sonder Color-Negativ.
Diese Datei (Profil) sagt dem Scanner, wie er eine bestimmte Emulsion zu sehen / scannen hat. Beim Imacon binde ich nach der Vorachau diese ein. Vielleicht hat Creo so etwas nicht?

Aber wenn ein Scannerprofil hinfällig oder die Profilierung nicht sinnvoll ist, muss ich nicht trotzdem auch den Scanner "linearisieren"? Ich meine die Qualität der Lampen und der CCD Elemente wird ja auch nicht ewig konstant bleiben, oder?

Wenn ein Monitor weniger Phosphor hat als die Leuchtziffer einer Armbanduhr, stell ihn auf die Seite. Auch mit einem EyeOne kann da nichts mehr hingebogen werden.
Gleiches gilt für einen ungepflegten Scanner. Schmutz auf dem Vorlagenglas, Staub auf den Spüiegeln und der Optik und ausgebrannte Röhren kann durch kein Profil beseitigt werden.
Bei meinem alten Leaf45 gab es Testvorlagen zur Justierung und bei Imacon habe ich die auch. Damit ist die Hardwareseite = Focus / Licht etc auf ein Optimum zu bringen. Nicht durch ein ICC-Profil.

Für mich ist Colormanagement eine Basislinie, die es ermöglicht auf eurem Proofer / Druckmaschine die selben Ergebnisse zu bekommen wie bei mir im Studio oder bei der Hausdruckerei des Kunden in Schweden.
Also keine Insellösung, die den Proofer an die Druckmaschine oder umgekehrt anpasst.
Wenn sich alle "Dienstleister" daran halten kommen wir auch dahin.
Die dicksten Steine sind ja schon in Bewegung bzw. aus dem Weg gerollt!

Schönes Wochenende - Walter


als Antwort auf: [#117224]

CMS von der anderen Seite?

hwg
Beiträge gesamt: 68

23. Okt 2004, 17:51
Beitrag # 7 von 7
Beitrag ID: #118161
Bewertung:
(1503 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hier noch einmal mit den Absätzen zu deinen Fragen - Sorry.




Hallo Rinschn,

**** Ich werde mal ein paar Tests machen mit RGB gescannten Bildern, die dann in PS umgewandelt werden und CMYK aus dem Scanner. Ich kann mir schon vorstellen, dass es Unterschiede bei den Bildwandlern gibt.
Die Frage ist nur, ob dadurch auch eine höhere Farbgenauigkeit zu erreichen ist..

Ja, es ist aber nicht eine Soft-, sondern die Hardware im Scanner.
Sie wandelt Licht / Strom in Nullen und Einsen, mehr oder weniger genau um.

**** Was ich nicht verstanden habe ist die Sache mit den Herstellerprofilen. Sind das Profile, die die Beschaffenheit eines bestimmten Dia-Filmmaterials beschreibt? Muss ich die dann beim scannen der Vorlagen hinterlegen?

Wie ich schrieb, nicht UK-Filme sonder Color-Negativ.
Diese Datei (Profil) sagt dem Scanner, wie er eine bestimmte Emulsion zu sehen / scannen hat. Beim Imacon binde ich nach der Vorschau diese ein. Vielleicht hat Creo so etwas nicht?

**** Aber wenn ein Scannerprofil hinfällig oder die Profilierung nicht sinnvoll ist, muss ich nicht trotzdem auch den Scanner "linearisieren"? Ich meine die Qualität der Lampen und der CCD Elemente wird ja auch nicht ewig konstant bleiben, oder?

Wenn ein Monitor weniger Phosphor hat, als die Leuchtziffer einer Armbanduhr, stell ihn auf die Seite. Auch mit einem EyeOne kann da nichts mehr hingebogen werden. Nach Diskussionen mit dem Leiter der Technik eines Monitorherstellers, ist eine gute DTP-Röhre nach 3 Jahren und ein Barco nach 4-5 Jahren geschafft. Die Firma hatte beide Marken. Nur, wer von uns kann sich das leisten?
Gleiches gilt für einen ungepflegten Scanner. Schmutz auf dem Vorlagenglas, Staub auf den Spiegeln und der Optik und ausgebrannte Röhren kann durch kein Profil beseitigt werden.
Bei meinem alten Leaf45 gab es Testvorlagen zur Justierung und bei Imacon habe ich die auch. Damit ist die Hardwareseite = Focus / Licht etc. auf ein Optimum zu bringen. Nicht durch ein ICC-Profil.

Für mich ist Colormanagement eine Basislinie, die es ermöglicht auf eurem Proofer / Druckmaschine die selben Ergebnisse zu bekommen wie bei mir im Studio oder bei der Hausdruckerei des Kunden in Schweden.
Also keine Insellösung, die den Proofer an die Druckmaschine oder umgekehrt anpasst.
Wenn sich alle "Dienstleister" daran halten kommen wir auch dahin.
Die dicksten Steine sind ja schon in Bewegung bzw. aus dem Weg gerollt!

Schönes Wochenende - Walter


als Antwort auf: [#117224]
X

Aktuell

InDesign / Illustrator

| 23.05.2022

IDUG_300

Veranstaltungskalender

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch wie z.B. Adobe InDesign, Photoshop, Illustrator, PDF, Pitstop, Affinity, Marketing, SEO, Büro- und Rechtsthemen etc. haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen.

pdf-icon Hier eine kleine Anleitung hinsichtlich Bedeutung der auszufüllenden Formularfelder.

Veranstaltungen
08.11.2022

Frankfurt, Fraport Conference Center
Dienstag, 08. Nov. 2022, 13.30 - 18.00 Uhr

Seminar

Auf der Enfocus World Tour stellen wir Ihnen gemeinsam mit Enfocus die aktuellen Highlights von Enfocus Switch und dem Impressed Workflow Server (IWS) vor. Wir präsentieren Ihnen anhand typischer Aufgabenstellungen in einem modernen Produktionsbetrieb die Möglichkeiten, die Enfocus Switch für die Automatisierung und Standardisierung von Abläufen bietet. Wir haben sowohl für Produktionsverantwortliche als auch technisch Interessierte ein spannendes Programm vorbereitet, bei dem Sie sicherlich viel Neues erfahren werden, welches Sie in Ihrem eigenen Betrieb umsetzen können. Die Veranstaltung bietet darüber hinaus eine hervorragende Möglichkeit, sich mit anderen Anwendern und Workflow-Spezialisten auszutauschen und Antworten auf konkrete Aufgabenstellungen zu erhalten, welche Sie mit Hilfe von Enfocus Switch/IWS umsetzen möchten.

Wir sind jeweils an 2 Tagen in Frankfurt, Hamburg und München vor Ort. Der erste (halbe) Tag richtet sich in erster Linie an Betriebsleiter und Produktionsverantwortliche in Druckereien - ist also weniger technisch orientiert - sondern gibt einen Überblick zu den heutigen Möglichkeiten einer automatisierten Produktion.

Der zweite Tag (Switch Anwender-Treffen) richtet sich an bestehende Switch-Anwender und Administratoren.

Anmeldung und weitere Infos: https://www.impressed.de/schulung.php?c=sDetail&sid=310

Ja

Organisator: Enfocus/Impressed

Kontaktinformation: Silvia Noack, E-Mailsnoack AT impressed DOT de

https://www.impressed.de/schulung.php?c=sDetail&sid=310

Enfocus World Tour 2022
Veranstaltungen
08.11.2022

Frankfurt, Fraport Conference Center
Dienstag, 08. Nov. 2022, 13.30 - 18.00 Uhr

Seminar

Auf der Enfocus World Tour stellen wir Ihnen gemeinsam mit Enfocus die aktuellen Highlights von Enfocus Switch und dem Impressed Workflow Server (IWS) vor. Wir präsentieren Ihnen anhand typischer Aufgabenstellungen in einem modernen Produktionsbetrieb die Möglichkeiten, die Enfocus Switch für die Automatisierung und Standardisierung von Abläufen bietet. Wir haben sowohl für Produktionsverantwortliche als auch technisch Interessierte ein spannendes Programm vorbereitet, bei dem Sie sicherlich viel Neues erfahren werden, welches Sie in Ihrem eigenen Betrieb umsetzen können. Die Veranstaltung bietet darüber hinaus eine hervorragende Möglichkeit, sich mit anderen Anwendern und Workflow-Spezialisten auszutauschen und Antworten auf konkrete Aufgabenstellungen zu erhalten, welche Sie mit Hilfe von Enfocus Switch/IWS umsetzen möchten.

Wir sind jeweils an 2 Tagen in Frankfurt, Hamburg und München vor Ort. Der erste (halbe) Tag richtet sich in erster Linie an Betriebsleiter und Produktionsverantwortliche in Druckereien - ist also weniger technisch orientiert - sondern gibt einen Überblick zu den heutigen Möglichkeiten einer automatisierten Produktion.

Der zweite Tag (Switch Anwender-Treffen) richtet sich an bestehende Switch-Anwender und Administratoren.

Anmeldung und weitere Infos: https://www.impressed.de/schulung.php?c=sDetail&sid=310

Ja

Organisator: Enfocus/Impressed

Kontaktinformation: Silvia Noack, E-Mailsnoack AT impressed DOT de

https://www.impressed.de/schulung.php?c=sDetail&sid=310

Enfocus World Tour 2022