[GastForen PrePress allgemein CMS (Color-Management) CS3 und Canon Drucker ip4300

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CS3 und Canon Drucker ip4300

hoffibernd1
Beiträge gesamt: 6

16. Feb 2008, 00:46
Beitrag # 1 von 4
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Hallo, ich erziele mit Photoshop und meinem Canon Drucker keine akzeptablen Ergebnisse.
Dunkelbraune Hauttöne erscheinen wie ein Schokoladenguss, helle Hauttöne haben einen hohen Gelbanteil.
Ich habe auch ehrlich gesagt keine Ahnung wie ich meinen Drucker, was die Treiber betrifft, einzustellen habe. Ich hbe die Wahlmöglichkeiten zwischen Treiberabgleich, ICM und keine. Was kann ich in CS3 einstellen. Farbverwaltung über CS3 und im Druckermenu Keine?
LG, B.
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CS3 und Canon Drucker ip4300

Lady Stardust
Beiträge gesamt: 803

16. Feb 2008, 14:00
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #337255
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Hallo hoffibernd1,

sind Monitor und Drucker mit denen du arbeitest profiliert? Falls nicht, kannst du wenig anderes machen, als so lange an den Farbreglern deines Druckertreibers rumzuspielen, bis du mit den Druckergebnissen zufrieden bist.

Grüße,
Lady S.


als Antwort auf: [#337210]

CS3 und Canon Drucker ip4300

loethelm
  
Beiträge gesamt: 5996

16. Feb 2008, 14:20
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #337264
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Hallo,

wenn du ein Canon-Papier benutzt, kannst du dies im Druckertreiber wählen. Dann könnte es besser werden. Variante 2: sRGB-Daten unverändert an den Drucker senden und im Treiber die eingelegte Papierart einstellen. Variante 3: basiccolor dropRGB mit externer Vermessung der Charts. Für Macanwender gibt es als Variante 4 noch PrintFab.
Die Variante mit den allerbesten Ergebnissen wird eine selbst erstellte Profilierung sein.


Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#337255]

CS3 und Canon Drucker ip4300

Thomas Richard
  
Beiträge gesamt: 17815

17. Feb 2008, 12:19
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #337310
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Antwort auf [ Lady Stardust ] ...so lange an den Farbreglern deines Druckertreibers rumzuspielen, bis du mit den Druckergebnissen zufrieden bist.


Das ist aber auch _mit_ Profilierungssoft- und -hardware das a und o der ganzen geschichte.
Wenn eine bestimmte Parametrierung des Druckertreibers auf der gewählten Papier/Farb-Kombination nur unzureichende Ergebnisse liefert, so wird das auch durchs Profilieren dieser Ergebnisse nicht wesentlich besser.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#337255]
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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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