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Database Publishing Plug-In für CS2

Stephan3
Beiträge gesamt: 38

15. Mär 2006, 16:29
Beitrag # 1 von 2
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Hallo,

Wir drucken für unsere Kunden sehr viele und zum Teil recht umfangreiche bebilderte Angebote bzw. Broschüren.

Bisher haben wir dies mit einer Excel-Lösung realisiert.

Gibt es eine Software oder besser: ein Plugin für Adobe Indesign CS2, das Bilder automatisch nach bestimmten, frei wählbaren Regeln in einem Dokument anordnet ?

Vielleicht max. 8 Bilder pro Seite.

Die Produktdaten würden aus einer Datenbank stammen und müssten lediglich in einer Tabelle angezeigt werden.

Der Hasenfuß hier wäre vermutlich, dass die Anzahl der erforderlichen Tabellendaten sehr variablel ist.

Als Beispiel sei ein Dokument mit einer Tabelle/Seite.
Die Tabelle bestünde aus einem Tabellenkopf und einer frei
wählbaren Anzahl von Spalten.

Ebenfalls variabel wäre die Anzahl der Zeilen, die von den Bildern pro Dokumentseite abhängt.

Habt ihr mit ähnlichen Problemstellungen Erfahrungen ?
Könnt ihr aus dieser Erfahrung heraus Programme ausschließen oder besonders empfehlen ?

Vielen Dank,

Grüße aus Bottrop,

Stephan
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Database Publishing Plug-In für CS2

Kai Rübsamen
  
Beiträge gesamt: 4613

15. Mär 2006, 18:39
Beitrag # 2 von 2
Beitrag ID: #217779
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Hallo Stephan!

So was ist sicherlich möglich. Je variabler du es haben möchtest, desto komplizierter wird aber auch das Handling mit den Plugins. Und es ist halt auch eine Frage des Preises und des Systems auf dem das ganze laufen soll.
Für kleines Budget solltest du Incatalog oder Easy Catalog ausprobieren, ansonsten für relativ freie Handhabung ModeS (gibts nur für windose) > alles plugins für CS2.

Sicherlich kannst du alle hier im Forum genannten Lösungen inkl. der Liste auf www.oyen.de
"mal ausprobieren", aber ich würde mich für den Anfang mit den o.g. beschäftigen.

Demoversionen gibt es auf den jeweiligen Seiten der Hersteller, meistens für zwei Wochen.
Gruß Kai Rübsamen


als Antwort auf: [#217739]

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Willkommen zur ersten IDUGB im Jahr 2019. Und gemäß Heikes Ansatz, dass die IDUG „mehr als InDesign“ ist, schauen wir dieses Mal ein wenig über den Tellerrand. Okay, auch wenn wir gern über Office lächeln: Es muss jetzt mal sein Egal was man von Office hält, als InDesign-Anwender*in kommt man immer wieder in Kontakt zu Word, Excel und PowerPoint. Es fängt bei Texten und Tabellen an, die in InDesign verarbeitet werden wollen, bis hin zu PowerPoint-Vorlagen im Corporate Design, die Kunden bestellen. Teil 1: Was kann Office alles, was können wir eventuell nutzen? Keine Angst: Ihr müsste jetzt nicht zum Office-Crack werden. Dann dafür gibt es ja Leute, wie Stephan! Er wird euch helfen, zeigt euch im ersten Teil des Abends maßgeblich, was Office so alles kann, was aber auch nicht. Es geht um ganz klassische Frage von InDesigner*innen – gibt es Grundlinienraster, Schnittmasken oder Sonderfarben? Daneben gib es aber auch Grundlegendes, z.B. wie man überhaupt mit der Arbeit in Office loslegt, wo man wichtige Einstellungen findet und wie dieses Office überhaupt so tickt. Wenn Ihr also mal Dokumentenvorlagen für Kunden gestaltet, kennt ihr schon die Möglichkeiten und könntet schon während der Gestaltungsphase auf die Besonderheiten eingehen. Aber Keine Angst, es gibt immer noch genug für uns in InDesign zu tun!

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