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Web/Internet - Webdesign, eForms, Flash
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Datenbank asp oder php

olli
Beiträge gesamt: 5

31. Jan 2003, 22:42
Beitrag # 1 von 5
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Hallo zusammen,

setze mich gerade mit Datenbankanbindung auseinander. Was würdet Ihr zur Ausführung empfehlen, asp oder php? Auf was basiert denn »dynamischer Inhalt« in GoLive 6?

Vielen Dank für Eure Antwort und viele Grüsse
Ollie
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Datenbank asp oder php

exquisitus
Beiträge gesamt: 247

1. Feb 2003, 21:34
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #23481
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hallo Olli

php kenn ich leider nicht so gut.
ASP kenn ich gut und s'ist ganz nett.
aber warum nimmst du nicht einfache JSP?
dann musst du dich auch nicht mit dem ganzen Migrosoft schrott rumschlagen.

gruss
Steven


als Antwort auf: [#23429]

Datenbank asp oder php

Urs Gamper
  
Beiträge gesamt: 3791

1. Feb 2003, 21:37
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #23482
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und ich empfehle dir php. installiere den phpMyAdmin erstelle dort tabellen und dynamisiere dein web. auf einfache art und weise kannst du so mit golive gästebücher, newstool und viles mehr bereitstellen.
--------------------------------------
http://www.gamper.ch
Gamper Internet-Auftritte und Schulung


als Antwort auf: [#23429]

Datenbank asp oder php

SabineP
Beiträge gesamt: 7586

1. Feb 2003, 23:54
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #23494
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Ollli, mit Perl geht das alles genauso gut.
Es ist nicht so wichtig welche Programmiersprache Du verwendest.
Nimm einfach das womit Du am besten zurechtkommst.

Mit Golive kannst Du asp, jsp und php verwenden.
Die Golive-Oberfläche ist aber nicht so flexibel wie handgeschriebener Code.

Gruß Sabine


als Antwort auf: [#23429]
(Dieser Beitrag wurde von SabineP am 1. Feb 2003, 23:54 geändert)

Datenbank asp oder php

olli
Beiträge gesamt: 5

2. Feb 2003, 16:13
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #23515
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Vielen Dank für Eure Antworten, ich werde mich wohl erst einmal in die diversen Sprachen einlesen.

Viele Grüsse
Ollie


als Antwort auf: [#23429]
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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