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Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

Kobold
Beiträge gesamt: 508

25. Mär 2008, 14:08
Beitrag # 1 von 9
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Hallo Forum,
traditionell lesen Korrektoren Artikel/Seiten immer auf ausgedruckten Papieren und stellen (zumindest in unserem Workflow) den letzten Arbeitsschritt dar, welcher "analog" ausgeführt wird und anschliessend von einer weiteren Person definitiv ausgeführt werden muss.
Was früher notwendig, und auf Grund der nicht flimmerfreien Monitoren unzumutbar war, dünkt mich heutzutage eher ineffizient in digitalen Workflows, auch wenn ich die Funktion der Korrektoren in keiner Weise in Frage stellen möchte!

Kennt jemand Hilfsmittel (Touchscreens in hohen Auflösungen, Eingabestifte mit Handschrifterkennung?) und Bezugsquellen für Korrektoren (ich denke, dass Tastatur und Maus nicht die optimalsten Eingabegeräte sind) um auch sie an den digitalen Vorteilen teilhaben zu lassen?

Auch würde mich aus eurer Sicht die Contra-Punkte interessieren.

Vielen Dank für eure Anregungen
K.
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Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

gremlin
Beiträge gesamt: 3586

25. Mär 2008, 14:19
Beitrag # 2 von 9
Beitrag ID: #342895
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hallo kobold

vielleicht lohnt sich ein blick hierauf: http://www.pdfkorrektor.de/

gruss. gremlin

"geht nicht" ist keine problembeschreibung...


als Antwort auf: [#342891]

Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

Kobold
Beiträge gesamt: 508

25. Mär 2008, 14:29
Beitrag # 3 von 9
Beitrag ID: #342900
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Hallo gremlin,
danke für den Hinweis - war mir noch nicht bekannt. Ich möchte aber noch einen Schritt weiter gehen, bei dem die Korrektoren die Änderungen direkt umsetzen - ohne Person, die es anschliessend ausführen muss.


als Antwort auf: [#342895]

Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

Jabadabadu
Beiträge gesamt: 234

25. Mär 2008, 15:27
Beitrag # 4 von 9
Beitrag ID: #342922
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Hallo Kobold,

sollen die Korrekturen in die PDF-Datei eingetragen (somit die Datei geändert werden)? Oder soll der Korrektor dies in der "offenen" Datei tun dürfen? Beides scheint problematisch bzw. gefährlich ;-(

Viele Grüße
Jörn Kobes aka Jabadabadu
Viele Grüße

Jörn aka Jabadabadu

——————————————————————————————————————————
Dr. Jörn Kobes @ www.computus-druck.com
Win 8/Win 10 — Creative Suite 2 – CC 2020
——————————————————————————————————————————


als Antwort auf: [#342900]

Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

Lady Stardust
Beiträge gesamt: 803

26. Mär 2008, 00:46
Beitrag # 5 von 9
Beitrag ID: #343016
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Hallo Kobold

Zitat von Kobold Was früher notwendig, und auf Grund der nicht flimmerfreien Monitoren unzumutbar war, dünkt mich heutzutage eher ineffizient in digitalen Workflows

Bist du selbst fit im Korrekturlesen? Ich glaube nicht, denn dann kämst du erst gar nicht auf die Idee einen Korrekturgang am Monitor in Erwägung zu ziehen. Trotz flimmerfreier Monitore gibt es nichts anstrengenderes als stundenlang konzentriert in eine selbstleuchtende Quelle zu gucken. Qualitativ fährst du mit Korrektoren, die im Ausdruck arbeiten, immer noch am besten. Evtl. solltest du dir jemanden suchen, der sich mit eurem Layout-Programm (Quark, Indesign??) auskennt und seine Korrekturen anschließend selbst eingeben kann (ja, die gibts, auch wenn manch einer daran zweifelt ;-) ). Dafür müsst ihr wahrscheinlich etwas mehr zahlen als bisher, aber je nach Projekt und Kunde lohnt sich dieser Aufwand definitiv.

Grüße,
Lady S.


als Antwort auf: [#342891]

Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

xpressio
Beiträge gesamt: 1584

26. Mär 2008, 23:03
Beitrag # 6 von 9
Beitrag ID: #343212
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Antwort auf: Trotz flimmerfreier Monitore gibt es nichts anstrengenderes als stundenlang konzentriert in eine selbstleuchtende Quelle zu gucken.

Exakt. Und das führt zu vermehrter Fehlerquote – in diesem Fall zu übersehenen Fehlern. Denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man am PC *arbeitet*, wo sich das Auge immer wieder durch Erfassen anderer Objekte wie Manuskript, Tastatur oder auch nur Betrachten anderer Fenster ablenken bzw. ausruhen kann, oder Korrekturen liest, was ein ständiges Starren in eine hellerleuchtete Umgebung bedingt.

Ich lehne das seit je her ab und würde das auch niemandem empfehlen – es hat letztlich weder für die Firma noch für die Beschäftigten Vorteile.



gruss xpressio

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein


als Antwort auf: [#343016]

Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

Kobold
Beiträge gesamt: 508

27. Mär 2008, 07:00
Beitrag # 7 von 9
Beitrag ID: #343237
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Danke!


als Antwort auf: [#343016]

Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

gizzmooo
Beiträge gesamt: 24

27. Mär 2008, 10:43
Beitrag # 8 von 9
Beitrag ID: #343275
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Gibt es denn noch keine Softwarelösung, die den Text im Layoutfile mit dem Text im Manuskript eigenständig vergleicht?

Gruß gizzmooo


als Antwort auf: [#343237]

Digitale Hilfsmittel für Korrektoren?

xpressio
Beiträge gesamt: 1584

28. Mär 2008, 14:48
Beitrag # 9 von 9
Beitrag ID: #343552
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Antwort auf: Gibt es denn noch keine Softwarelösung, die den Text im Layoutfile mit dem Text im Manuskript eigenständig vergleicht?

Ich denke, darum geht’s nicht. Denn in den meisten Fällen ist der Text heutzutage in digitaler Form beigestellt, es gibt oft gar kein Manuskript dazu.

Aber was der Korrektur in erster Linie zu überprüfen hat, ist die Rechtschreibung nach geltenden und hauseigenen Regeln sowie das Einhalten der vorgegebenen typografischen Regeln (z.B. ist auch alles Bold, was Bold sein soll? Ist der Durchschuss ausreichend? Stimmen die Schriftgrößen aller Überschriften überein? …). Das lässt sich bisher nur ansatzweise automatisieren, z.B. über ein Rechtschreibprüfungsmodul oder Job Jackets.

Aber sicher nur eine Frage der Zeit, bis man sich auch den Korrektor sparen kann.



gruss xpressio

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Albert Einstein


als Antwort auf: [#343275]
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch wie z.B. Adobe InDesign, Photoshop, Illustrator, PDF, Pitstop, Affinity, Marketing, SEO, Büro- und Rechtsthemen etc. haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen.

pdf-icon Hier eine kleine Anleitung hinsichtlich Bedeutung der auszufüllenden Formularfelder.

Veranstaltungen
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Wie schafft man einen gleichbleibenden Farbeindruck im Druck und elektronischer Ausgabe? Peter Jäger erklärt wie es geht!

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Donnerstag, 26. Nov. 2020, 19.00 - 21.01 Uhr

Vortrag

Agenda: Vorstellung Verein freieFarbe e.V. und pro2media gmbh Was verlangt der Kunde? Gleichbleibende Farbe über sämtliche Ausgaben? Für welche Ausgaben (Offset- oder Digitaldruck, Kopiersysteme, elektronische Ausgaben) Umgang mit Farben bisher: mehrere Logos- und Bildvarianten Logo Entwicklung heute: anhand pro2media gmbh, ausgehend von nur einer Logovariante Crossmediale Farben bestimmen Einsatz von Hilfsmitteln wie digitaler- und gedruckter Farbatlas und Gamutmap.com Sauberes Farben CD erstellen mit eindeutig definierten Werten Umsetzung in den Softwaren (Word, FileMaker, InDesign, Illustrator, Web CMS, OpenSource usw.) Verarbeitung in den Druckereien (anhand Callas pdfToolbox)

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Im Kurs lernen Sie die Schritte vom Import des Rohmaterials bis zum fertig exportierten Clip kennen. Dazu zählen die Materialverwaltung, das Trimmen für Roh- und Feinschnitt, Blenden, Titel und Effekte und eine Übersicht über die wichtigsten Formate.

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Dauer: 2 Tage

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Organisator: Digicomp Academy AG

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