[GastForen PrePress allgemein PDF in der Druckvorstufe Drucken an Distiller

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Drucken an Distiller

Medienoperator
Beiträge gesamt: 41

12. Jan 2005, 17:03
Beitrag # 1 von 6
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Hallo,
Beim Drucken an Distiller bekomme ich immer die Fehlermeldung, dass das Dokument nicht gedruckt werden kann. Woran kann das liegen.
Es ist egal, aus welcher Anwendung heraus ich es probiere
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Jens Naumann
Beiträge gesamt: 5115

12. Jan 2005, 17:07
Beitrag # 2 von 6
Beitrag ID: #135849
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Hallo,

kann es sein, dass zwar der Druckertreiber "Distiller" vorhanden ist, der Distiller selbst aber nicht?

Gib bitte noch ein paar Infos, auf welchem System Du arbeitest und mit welcher Acrobat-Version. Vielleicht hilft das schon weiter.


Gott grüß die Kunst,
Jens

-----

hds @ schriftsetzer.net


als Antwort auf: [#135847]

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Medienoperator
Beiträge gesamt: 41

12. Jan 2005, 17:09
Beitrag # 3 von 6
Beitrag ID: #135851
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Nein, der Distiller selbst ist installiert.
Ich arbeite auf Windows XP-System, Acrobat & Distiller Version 5.05.
Wenn ich von einem Dokument ein PS schreibe und das distille, funktioniert es. Nur direkt an den Distiller drucken, das klappt nicht.


als Antwort auf: [#135847]

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Jens Naumann
Beiträge gesamt: 5115

12. Jan 2005, 17:11
Beitrag # 4 von 6
Beitrag ID: #135852
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Tut mir leid, da fällt mir gerade nichts dazu ein. Hoffentlich äußert sich noch jemand Anderes dazu. Viel Glück.


Gott grüß die Kunst,
Jens

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hds @ schriftsetzer.net


als Antwort auf: [#135847]

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Robert Zacherl
Beiträge gesamt: 4153

12. Jan 2005, 17:40
Beitrag # 5 von 6
Beitrag ID: #135858
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Hallo Medienoperator,

läuft den der "AcroTray" Task im Hintergrund auf dem Rechner (zu prüfen im Windows TaskManager).
Wenn nicht, dann starten Sie ihn mal testweise manuell (zu finden im Acrobat Programmordner) und drucken Sie erneut in den "Acrobat Distiller" Drucker. Funktioniert's nun?
Wenn ja, dann müssen einfach nur dafür sorgen, dass eine Verknüpfung mit AcroTray in den Startobjekten Ihres Systems liegt.

Außerdem muss sichergestellt sein, dass der im PDF-Port definierte Ausgabepfad gültig ist. Dies können Sie in den Eigenschaften des Druckers unter "Anschlüsse" prüfen. Wenn der Pfad nicht gültig ist, dann definieren Sie einfach manuell einen neuen PDF-Port und weisen diesen dem Drucker zu. Danach können Sie dann den alten, ungültigen löschen.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl

************************
IMPRESSED GmbH
http://www.impressed.de


als Antwort auf: [#135847]
(Dieser Beitrag wurde von Robert Zacherl am 12. Jan 2005, 17:41 geändert)

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Medienoperator
Beiträge gesamt: 41

12. Jan 2005, 18:00
Beitrag # 6 von 6
Beitrag ID: #135865
Bewertung:
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Genau das wars. Acrotray war nicht gestartet.
Vielen Dank für die Hilfe!


als Antwort auf: [#135847]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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