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EAN-Code Einstellungen in der Vorstufe?

holgerzi
Beiträge gesamt: 3

26. Nov 2007, 11:16
Beitrag # 1 von 6
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Hallo zusammen!

Bei mir bahnt sich momentan eine Reklamation mit einem Drucker an, der sich darüber beschwert, dass der von uns erstellte EAN-Code nach dem Druck nicht mehr lesbar ist. Wir verwendeten für die Generierung BarodePro mit der Default-Reduzierung (-4). In der Vergangenheit wurde der Code mit dieser Reduktion problemlos in Schwarz gedruckt. Bei dem reklamierten Job ist der Code in "Pantone Blau" gedruckt worden. Grund für die Unlesbarkeit des Codes könnte also der stärke Strichzuwachs durch die Sonderfarbe sein. Wir prüfen jeden EAN-Code auf dem Proof vor Auslieferung mit dem REA-ScancheckII - die Codes sind dabei idR auch in ok.

Was ich mich nun frage ist: wer ist für die korrekte Ausgabe des Code verantwortlich? Wir als Vorstufe, wobei wir letztendlich nicht die richtigen Einstellungen für den Druck kennen (können)? Oder der Drucker, der Zuwächse etc. seiner Maschine kennt und eventuelle Korrekturen an den Daten vornehmen kann/muss?
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EAN-Code Einstellungen in der Vorstufe?

rohrfrei
Beiträge gesamt: 4492

26. Nov 2007, 15:05
Beitrag # 2 von 6
Beitrag ID: #324317
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Hallo,

wie schon im letzten Beitrag zu Barcodes hier auf HDS erwähnt, sollte die TWZ bei einem Vollton ja keine Rolle spielen. Jedoch kann es natürlich im Druck durch andere Parameter dazu kommen, dass die Striche evtl. ihre Stärke verändern. Wie sieht denn der Druck aus? Dubliert oder schiebt da etwas? Ist noch ein ungeschnittener Druckbogen mit Kontrollelementen vorhanden (OK-Bogen), an dem man so etwas kontrollieren könnte?

Gruß


als Antwort auf: [#324224]

EAN-Code Einstellungen in der Vorstufe?

Wolle74
Beiträge gesamt:

29. Nov 2007, 11:46
Beitrag # 3 von 6
Beitrag ID: #324930
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Pantone-Blau wird schon mal gerne überfüllt. Prüf mal ob evtl. ein Trapping stattgefunden hat.


als Antwort auf: [#324317]

EAN-Code Einstellungen in der Vorstufe?

meister eder
Beiträge gesamt: 1114

4. Dez 2007, 08:32
Beitrag # 4 von 6
Beitrag ID: #325502
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Hallo, wir testen auch mit Rea aber auf dem Proof finde ich den Test unfug! Was nutzt ein Proof das die Messung wenn die spätere Auflage nicht lesbar ist. Wir messen Stichproben im Druck, so schreibt es auch unser Kunde vor. Alle Messungen werden mit einer Auswertung belegt. Ein Proofer arbeitet in der Regel mit 720dpi ein Belichter so um die 2540dpi, dies ist nicht unwichtig wenn es um die Erstellung und die Strichstärken Reduktion geht. Wir kommen mit der Standard Strichreduktion von BCP nicht zurecht und habe mit den Jahren eine andere gewählt (nicht im Kopf kann aber schauen). Schau mal in der Doku zu REA Scan Check da ist unter "Vorstufe" genau beschrieben wie und warum die Reduktion efrolgt.

Gruß Eder


als Antwort auf: [#324930]

EAN-Code Einstellungen in der Vorstufe?

Yogi-I
Beiträge gesamt: 29

5. Dez 2007, 12:20
Beitrag # 5 von 6
Beitrag ID: #325763
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Moin moin,
ich tippe da auch mal auf´s Trapping, da der Drucker schon extrem mies
gearbeitet haben müsste damit sich das auswirkt.

Wir arbeiten auch sehr viel mit generierten EAN-Codes und hatten zuweilen
schonmal das Problem mit dem Trapping. Wenn ein Hintergrundfond
in den Trappingparametern berücksichtigt wird und der Code auch in einer
Sonderfarbe angelegt wurde kann es auch zu Strichstärkenveränderungen kommen.


als Antwort auf: [#325502]

EAN-Code Einstellungen in der Vorstufe?

holgerzi
Beiträge gesamt: 3

19. Dez 2007, 13:00
Beitrag # 6 von 6
Beitrag ID: #327848
Bewertung:
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Das Problem hat sich inzwishcen aufgelöst: ein Operator hatte die von BCP erzeugten EPSe in Illustrator geöffnet. Dadurch werden die Breiten der Striche, die von BCP auf 2400 dpi berechnet waren, neu "gerippt" (mit 800 dpi glaube ich) was im Druck dann natürlich zu den Problemen geführt hat. Wahrscheinlich wurden auf einem Proof mit 720 dpi die Codes auch deswegen als ok bewertet...


als Antwort auf: [#324224]
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