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Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Freeday
Beiträge gesamt: 5712

10. Jan 2007, 15:07
Beitrag # 1 von 17
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Hallo Forum / Hallo Foto-Spezis!

Ich überlege mir den Einstieg in die digitale Fotografie
im Spiegelreflex-Bereich und bräuchte eure Meinung.

Ich habe ein paar Testberichte gelesen und bin zum
Schluss gekommen dass mir die Canon EOS 400D
sowohl vom Preis als auch von der Geschwindigkeit
her passen würde.

Was würdet ihr mir raten? Ist die 400D als Einsteiger-
modell geeignet? Wie siehts mit den Objektiven aus?
(ich will nicht ein riesiges Spektrum abdecken, nur
Landschaftsaufnahmen, Natur & co. sowie ab und an
mal Sport- oder Partyfotos...)

Gruss
Stefan


************************************************************************
P: MacBook Unibody, 4 GB RAM, CS3 / KORG SV-1 / iPhone 5 / iPad 2
G: iMac 24'' Alu 3.06GHz OS X 10.6 / 4GB RAM / 1TB / LaCie Quadra 1TB Backup / CS4
----------------------------- Ein .jpg sagt mehr als tausend .docs -----------------------------
X

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

gpo
Beiträge gesamt: 5520

10. Jan 2007, 17:10
Beitrag # 2 von 17
Beitrag ID: #270062
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Moin,

na ja "Einstieg"....hört sich so an also ob du gleichen den ganzen Laden aufkaufen wolltest?...:))

es gibt seit "digital" eigentlich nur noch zwei Krtiterien die zu beachten sind:

Plan A)
die Frage ob du Nikon oder Canon-Objektive und /oder Zubehör schon hast...oder nicht???
wenn nicht kommt nur noch Punkt B) in frage...

wenn ja...hängt die Entscheidung an dem Zubehör, was man meist nicht noch "nochmal" kaufen möchte!!!

dazu gibt es nur folgendes zu beachten...nicht nur die Original Objektive kann man nutzen , sondern eben auch die von Sigma oder Tamron(mache ich auch)...
denn beide Fremdhersteller sind mittlerweile so gut dabei und so preiswert,
dass man sie bedenkenlos kaufen kann!!!

was man unbedingt nicht machen sollte...
beim Bodykauf gleich ein billiges Kit-Objektiv mitbestellen...
die taugen nur bedingt und wandern schnell ab in die Auktionen...kann man sich also getrost ersparen!!!

Plan B)
hat mit (nur)dem Chip zu tun....
und eben nix mit den Kameraherstellern....die bekanntlich "nur einbauen" und nicht selber konstruieren!!!

meine Theorie...
erstens kommen jedes viertel Jahr neue ud deutlich besserer Chips auf den Markt...
deshalb gibt es wahre Preisschlachten unter ALLEN Herstellern...
und ALLE "Lügen"...garantiert sich die Hucke voll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

heißt nix anderes als,
eine neue Kamera heute gekauft...ist morgen nix mehr wert!!!!
schau dir Preise bei Auktionen an,dort sind selbst teuerste Systeme für Apple und Ei zu bekommen und....(...das war früher anders!!!)

wie am Beispiel des verbauten Sony-Chips zu sehen...die Dinger "sterben den Error58 Tod"...betroffen sind mindestens 5 große Hersteller unter anderem auch die teure Leica!!!

bin selbst betroffen mit meiner Nikon-Kodak 14n....die nicht mehr gebaut wird und nur noch "für billig" verramscht wird!!!.....ob wohl meine prächtig läuft kann ich die sauteure Investion voll abschreiben!!!...den keiner gibt mir annähernd den Preis dafür wie früher üblich ca. halber Neupreis(5.800,-= 2.800,- ...heute 800-1200,-E!!!)

also....
überlege nicht lange...
kaufe die canon, aber stell dich drauf ein....dass bald wieder was neues von denen kommt und....
verticke sie rechtzeitig:))

dann mal los!
Mfg gpo


als Antwort auf: [#270003]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Intermedia
Beiträge gesamt: 1287

10. Jan 2007, 18:50
Beitrag # 3 von 17
Beitrag ID: #270079
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Hi,

zu Canon kann ich auch nur raten, hab seit fast zwei Jahren ne 20D + Tamron 18 - 200.
Die Kamera ist etwas robuster durch das Magnesiumgehäuse da ich auch ab und zu mal unter "erschwerten Bedinungen" Fotos machen muß.

Die 400D hatte ich auch schon in der Hand, macht einen recht guten Eindruck, vorallem hat mich die Größe des Displays begeistert.

Mit dem Objektiv bin ich nicht ganz so zufrieden, es macht sehr starke Verzerrungen im Weitwinkelbereich. Also nimm lieber zwei verschiedene Objektive mit geringern Zoombereich, am Besten ist sind aber immernoch Festbrennweitobjektive, allerdings
wird dann die Anschaffung teurer als die Kamera. ;-)

Gruß Sven


http://www.aurahysil.de?hds Mit Aurahysil Freizeit schaffen - Beschichtungen der besonderen Art - http://www.intermedia-bg.de?hds INTERMEDIA bürogemeinschaft


als Antwort auf: [#270003]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Dr. Gonzo
Beiträge gesamt: 2999

11. Jan 2007, 14:16
Beitrag # 4 von 17
Beitrag ID: #270240
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Hallo

Super! genau hier möchte ich auch noch einhaken. Ich stehe nämlich genau auch da wo Stefan steht. Und habe faktisch auch die Eos400D im Sinn.
Allerdings hatte ich selber noch nie eine Spiegelreflex und habe insbesondere beim Angebot der Objektive keine Ahung.
Ich dachte eigentlich ich kaufe den Body alleine und noch 2 Objektive.
Allerdings hatte ich bei den Preisen fast einen Herzinfarkt.

Jetzt meine Frage:
- Welche Zoomstufen machen Sinn (Reise-Fotos: sprich Landschaft, Stadt, Portraits)
- Könnt ihr mir allenfalls sogar 1-2 Eos-Objektive nennen, die günstig sind und für meine Zwecke sinnmachen?

Ist ja ein Versuch wert ;-)


Grüsse,
Dr. Gonzo

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"Der Duffman stirbt nie, nur der Schauspieler der ihn spielt..."


als Antwort auf: [#270079]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Thobie
Beiträge gesamt: 3906

11. Jan 2007, 14:19
Beitrag # 5 von 17
Beitrag ID: #270242
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Hallo, Freeday,

der Frage schließe ich mich an. Ich bin keine professioneller Fotograf, eher im Amateurbereich angesiedelt. Aber ich habe ein gutes Auge, wie man mir schon oft bestätigt hat. Außerdem mag ich eigentlich nicht dieses "Blick-aufs-Display-und-mach-gleich-mal-20-Aufnahmen-vom-gleichen-Motiv", das ja heutzutage mit den digitalen Kameras Mode geworden ist.

Ich würde gern wieder mit einer Spiegelreflexkamera arbeiten, weil der Vorgang "Blick durch den Sucher=Zu fotografierendes Bild" und manuelle Einstellmöglichkeiten von Blende und Verschlusszeit mir schon wichtig sind.

In meinem Schrank liegt noch eine alte Yashica-Spiegelreflex-Kamera mit allem Schnick-Schnack. Tele-, Normal und Weitwinkel-Objektiv, div. Linsen, Winder, Blitzgerät usw. Aber wer fotografiert heute noch auf Film und wartet eine Woche, bis die Negative oder Dias geliefert werden?

Also, ich würde mich dem Posting hier gern anschließen und frage nach einer guten, bezahlbaren Spiegelreflexkamera, die sich mit möglichst drei bezahlbaren Objektiven aufrüsten lässt.

Grüße

Thobie
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als Antwort auf: [#270003]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Thobie
Beiträge gesamt: 3906

11. Jan 2007, 14:36
Beitrag # 6 von 17
Beitrag ID: #270251
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Hallo, Säsch,

aus alten Film-Spiegelreflexkamer-Zeiten sind mir ein Weitwinkel mit … 20-30 mm ?? bekannt, ein Normalobjektiv mit 50 mm und ein Teleobjektivzoom mit … 80-150 mm?

Verwendet man das genauso bei digitalen Spiegelreflexkameras?

Also 1 (!) Objekt mit 20-200 mm zu kaufen, halte ich für sehr gewagt, wegen der Optik des Objektivs.

Thobie
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als Antwort auf: [#270240]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Dr. Gonzo
Beiträge gesamt: 2999

11. Jan 2007, 14:40
Beitrag # 7 von 17
Beitrag ID: #270253
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Zitat aus alten Film-Spiegelreflexkamer-Zeiten sind mir ein Weitwinkel mit … 20-30 mm ?? bekannt, ein Normalobjektiv mit 50 mm und ein Teleobjektivzoom mit … 80-150 mm?

genial wäre für mich natürlich wenn es je ein akzeptables tele für sagen wir 20-50 und 80-150 oder so gäbe. (so als richtwert denke ich macht das etwa sinn...)
an so etwas hätte ich jetzt (ohne grosse kenntnisse) gedacht.


Grüsse,
Dr. Gonzo

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als Antwort auf: [#270251]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Intermedia
Beiträge gesamt: 1287

11. Jan 2007, 20:43
Beitrag # 8 von 17
Beitrag ID: #270339
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Hallo,

grundsätzlich hab ich die Erfahrung gemacht, das ein Objektiv entscheidender ist als der Body der Kamera, wenn man gute Aufnahmen machen will.
Im Digitalbereich, was den Body inklusive Chip betrifft, hat ja Gerd (gpo) schon etliche Ausführungen gemacht.

Verschiedene Hersteller können ihre "analogen Objektive" auch mit ihren digitalen Produkte verwenden. Hier kann ich auch nur Canon empfehlen. Es passt fast alles aus der "alten Zeit".

Bei der Brennweitenumrechnung ist der Faktor 1,6 zu berücksichtigen, da ein Kleinbildformat immer noch größer ist als heute ein Chip.

Dadurch ergeben sich, bei der Diskussion der Brennweite, unterschiedliche Ausgangspositionen und unterschiedliche Ergebnisse.

Gruß Sven


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als Antwort auf: [#270253]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

gpo
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11. Jan 2007, 21:20
Beitrag # 9 von 17
Beitrag ID: #270346
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Moin,

na ja...dann sind wir ja beim richtigen Thema....
wo noch einige "was lernen können;))"

1) also wenn ihgr die bittere Pille mit den Marken geschluckt habt....
könnt ihr demnach kaufen "was ihr wollt"....denn die genannten Marken tun sich nix!!!

2) Hochwertig sind sie alle, bemühren sich zumindest....
zu Marktmacht sollte nicht unerwähnt bleiben...

Nikon ist die Firma mit den besten Erfahrungen in Profifotografie....
Canon ist 5x mal so groß und spielt seine Markposition aus....!

3) Objektive....
sind neben dem verbauten CHIP wichtiger als die Bodys!!!
undman sollte sich erinnern....

früher hießen die Zooms "Gummilinsen" und Fotografen aller Art hatten "Festbrennweiten"....

die gehen meist bei F-2.8 los(also große Öffnung, also Lichtstark!)
und waren weistestgehend Verzerr und Verzeichnungsfrei!!!

4) aber die Leute wollten Gummilinsen und selbst neuste Konstruktionen
haben alle Fehler von früher auch noch....nur ein wenig gemildert!!!

heißt dann man solllte nicht versuuchen ALLES mit einer Zoombrennweite zu erfassen....was dann nur noch die Objektivfehler "hochinterpoliert"....

sondern der Idealzustand wäre:
Superwide= 12-24mm
Weitwinkel= 24-50mm
Normal= 35-100mm
Tele= 75-200/300mm
Makro=100mm fest

logisch kann man nun einige Überschneidungen bekommen/haben....
aber es kommt ja drauf an welche Lieblinsgmotive man so hat....

also lange Brennweiten für Gebrige/ Natur/Schiffe usw...
mittlere brennweiten für Personen/Auto/Freundin und den Hund:))
Weitwinkel für Natur/Landschaft/Übersichten
Makro für alles dicht ran wie poppende Marienkäfer...

5) KIT-Objektive mit großem Brennweitenbereich...die billig dazugekauft werden...
taugen nur für allgemeine Qualität....
zum üben reicht es, man wird aber sehr schnell merken das da Grenzen sind!

also dann mal los:))
Mfg gpo


als Antwort auf: [#270339]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Thobie
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11. Jan 2007, 22:40
Beitrag # 10 von 17
Beitrag ID: #270358
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Antwort auf [ gpo ] Superwide= 12-24mm/Weitwinkel= 24-50mm/Normal= 35-100mm/Tele= 75-200/300mm/Makro=100mm fest

Hallo,

also, los geht's, Step-by-Step-Anleitung von gpo und Konsorten … ;-)

Ich habe jetzt mal soviel verstanden, das der Faktor 1,6 von Chip zu Kleinbildformat bezogen auf die Objektivweite massgebend ist. Als Objektiv mit 30 mm bei Digital entspricht 50 mm von früherer analogen Kamera.

Desweiteren, Nikon ist die Beste, Canon hat mehr Kohle, um sich am Markt durchzusetzen.

Meine Frage wäre jetzt noch: Gibt es irgend wo einen aktuellen Marken- und Preisvergleich von digitalen Kameras? Unter www.digitalfoto.de, www.ich-habe-die-besten-vergleiche.de oder www.ich-weiss-am-meisten.de … ;-)

In der aktuellen Macup ist ein Vergleich von Digitalkameras drin. Die Canon EOS 400D gewinnt und ist Testsieger, aber die Nikon D80 – Nachfolgerin der Nikon D200 – ist immerhin auf Platz 2. Und der Unterschied beim Body – zweiter Punkt, den ich verstanden habe, dass kein Kitobjektiv dazu muss, sondern der Body + zusätzliche Objektive wichtig sind – von Canon = 670 € zu Nikon = 880 € ist nicht mehr soooo umwerfend. Für die Qualität.

Ich würde aber gern vor einem Kauf noch einige Tests durchzustudieren. Das wäre mir lieber.

Ich verstehe jetzt nur soweit: Die besten Kameras raussuchen, dann in den Profiladen, sie in die Hand nehmen, die Ergonomik und Knautschbarkeit ausprobieren. Dann schauen, ob es super Objektive dazu gibt. Und die Entscheidung fällt bei der individuell guten oder schlechten Handhabbarkeit und vielleicht dem einen oder anderen Extra, das jedem ge- oder missfällt. That's it! Oder?

Was ist denn davon zu halten: http://www.amazon.de/.../028-2225496-5663726

Grüße

Thobie
--
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als Antwort auf: [#270346]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

gpo
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12. Jan 2007, 01:31
Beitrag # 11 von 17
Beitrag ID: #270377
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Moin,
ja die hast schon die richtige Kurve bekommen:))

nur ein paar Kleinigkeiten dazu die ich vergessen hatte...

1)außer ein paar Vollformatern habe die kleinen DSLRs 1.6 oder 1.5 crop zu Kleinbild...
bedeutet die brennweite X malnehmen 1.5= neue tatsächliche Brennweite.

bei einem 12-24 wäre das dann etwa 19-40mm....also durchaus noch genug Weitwinkelfunktion!

...aber dran denken, alle arbeiten an Vollformatern , einfach weil es notwendig ist!

2)Objektive....
die KIT Linsen können für die meisten recht brauchbar sein...aber wer schnell dazulernt, wird auch schnell merken wo die Grenzen liegen und sich nach besserem umsehen...

bei Nikon kann das bedeuten locker über 1.200,-euro!!! für hochwertige Zoomobjektive!

die Sigmas und Tamrons, neuerdings auch Tokinas haben sogenannte EX Serien, also besonders hochwertige Objektivserien...

die Leistung ist beeindruckend hoch und liegt meist nur 1-2% unter vergleichbarere Nikon/Canon-Originalem....

da ich selbst ein Sigma 17-35 und ein Tamron 24-135 am Vollformat verwende ...
und bisher KEINEN sichtbaren Unterschied festgestellt habe...
kann ich nur raten diese hersteller selber zu testen!!

3) alte Objektive....
ALT gilt bei digital etwa 2-4 Jahre....
heißt eigentlich dass alles was an Objektiven vor 2004 produziert wurde ....
garantiert "nicht voll digital tauglich" angesehen werden kann!!!

dazu Beispiel:
habe am Vollformat Nikon-kodak 14n einige AI Nikon Linsen getestet die etwa 15 Jahre alt waren, hatten guten Zustand, aber....

das gesamte farbspektrum diese Linsen ging kreuz und quer und lies sich auch mit tricks in PS nicht korrigieren!!!

Halbmodernes Nikon AF ca. nur 6-8 Jahr altes 1.4-50mm Normalobjektiv....
zeigte deutlichen Reflexfehler wegen mangelnder Beschichtung der inneren Blendenlamellen!!!
( zu Verständnis, das einstrahlende Licht reflektiert auf dem Chip zurück auf die Blendenlammellen, davon erzeugt es eine Blendenlamellenkontur auf dem Bild im Form eines fünfeckigen Magentaflecks)

die von der Konstruktion her etwa gleichalten Tamrons ...tun das nicht:))

4) Neukonstruktionen...
der geannten hersteller sind alle auf "digital gerechnet" und damit verwendbar
aber auch....deutlich teuer!!!

5) noch ein Unterschied

der Hauptunterschied zwischen den D-SLRs und den kleinen Comsumern....
ist dass Farbe und Schärfe reduziert ausgegeben wird....

es MUSS also bei allen D-SLRs nachgearbeitet werden(Photoshop)
die Consumer digis dagegen prodizieren "fertige Bilder"....
für den profi oder halbprofi aber zu steil...zu künstlich!

6) Preise...
schaut bei Ebay....
oder sonstwo

und Teste und Vergleiche die beste seite im Netz:
www.digitalkamera.de

Mfg gpo


als Antwort auf: [#270358]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

designworker
Beiträge gesamt: 17

12. Jan 2007, 09:10
Beitrag # 12 von 17
Beitrag ID: #270398
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Hallo,
Interessante Diskussion. Ich bin (recht neu im Forum und) selbst auch Einsteiger in die digitale SLR-Fotografie und habe mir vor ein paar Monaten die Nikon D80 gekauft. Ich bin sehr glücklich mit dem Modell, habe allerdings wenig Vergleichserfahrung. Ich hatte lediglich zunächst die Olympus E330 ins Auge gefasst, aber diese von der Bedienung umständlich empfunden, den Sucher als zu dunkel und den LivePreview eigentlich nur mit Stativ und bei idealen Bedingungen gut ablesbar.

Einem Text von MacUp von Digitalkameras würde ich nur sehr bedingt trauen, da es halt ein Computer-Magazin und kein Foto-Magazin ist. In den Zeitschriften Photographie und Foto-Magazin hat eher die Nikon die Nase voran. Aber ich weiß, dass auch diese Tests immer mit Vorsicht zu genießen und erfahrende Profis wie hier sicher die besten Ratgeber sind.

Zu Canon möchte ich aber etwas anmerken: vor meinem Kauf habe ich mit mehreren Fachhändlern, aktiven und ehemaligen, gesprochen und durch die Bank fluchen alle auf Canon; nicht wegen der Qualität der Geräte, sondern wegen des Services. Ich habe das bei einer Ixus erlebt, dass diese nach einem Jahr den Geist aufgab. Das Gerät musste eingesandt werden, das hat ewig gedauert und für die Erkenntnis, dass das Gerät unwiderruflich den Jordan passiert hat, durfte ich dann noch bezahlen (Garantie abgelaufen, dann kostet alleine das Ansehen eines Gerätes bei Canon offensichtlich Geld, auch wenn der Patient tot ist).

Meine derzeitige Immerdabeikamera ist eine PowerShot 620 von Canon. Deren irgendwie klapprige Zoomwippe hat sich schon nach wenigen Wochen störrisch verhalten. Einsenden an Canon, etwa sechs Wochen warten und Bescheid: ist doch alles in Butter! Glücklicherweise noch garantiefrei und deshalb kostenlos. Mittlerweile geht aber Auszoomen nur noch bei guter Laune des Gerätes. Also werd ich sie wieder zum Händler tragen und ein paar Wochen lang mein Handy als Immerdabeikamera nutzen müssen. Will die danach vielleicht jemand kaufen?

Nach diesen Erfahrungen werd ich in Zukunft um Canon eher den Bogen machen, auch wenn ich die 620 als äußerst kommode Kamera empfunden habe.

Aus Interesse: was ist mit der Sony Alpha. Die hat ja auch in den Medien große Vorschusslorbeeren bekommen (ist halt ein guter Anzeigen-Kunde), aber von Fachleuten habe ich dann wenig gutes gehört.

Schöne Grüße. Markus.


als Antwort auf: [#270358]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Dr. Gonzo
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12. Jan 2007, 09:50
Beitrag # 13 von 17
Beitrag ID: #270406
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hallo zusammen

Euch allen ganz herzlichen Dank für die Ausführungen...!!! Ist echt klasse!

Für mich wäre es eigentlich kein Kriterium, welche Marke ich benutzte.
Der einzige Grund weshalb die EOS 400D von Canon bei mir (gegenüber der Nikon D200) vorne liegt ist Preis/Leistung. Die Nikon ist halt doch fast doppelt so teuer!
Und mehr als für die EOS400 möchte/kann ich eigentlich nicht ausgeben.
Deshalb fällt die Nikon weg. Ich denke aber die EOS ist für meine rein Hobby-mässige Anwendung gut genug.

Ich habe jetzt etwas nach Objektiven geschnuppert... Bin ziemlich überfordert...
Die Preisunterschiede sind enorm:
z.B. hätte ich mit Body + dieses Tele eigentlich schon alles, was ich brächte.
http://www.brack.ch/...6564&mod=artikel

Spricht da etwas dagegen? Der günstige Preis für dieses Objektiv macht mich irgendwie stutzig...
Oder sind solche grossen Zoom-Umfänge eben genau nicht wirklich empfehlenswert?

Für meine Ahnungslosigkeit bitte ich um Entschuldigung ;-)
Danke nochmals!


Grüsse,
Dr. Gonzo

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"Der Duffman stirbt nie, nur der Schauspieler der ihn spielt..."


als Antwort auf: [#270398]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

designworker
Beiträge gesamt: 17

12. Jan 2007, 09:56
Beitrag # 14 von 17
Beitrag ID: #270408
Bewertung:
(23318 mal gelesen)
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Soweit ich weiss, darf die EOS 400D nicht mit der D200 sondern mit der D80 verglichen werden, und dann wird der Preisunterschied soweit ich weiß marginal.

Greetinx. Markus.


als Antwort auf: [#270406]

Einstieg in digitale Spiegelreflex-Fotografie

Dr. Gonzo
Beiträge gesamt: 2999

12. Jan 2007, 10:24
Beitrag # 15 von 17
Beitrag ID: #270413
Bewertung:
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Hoppla!
Da haste ja recht!
Hmm. jetzt bin ich wieder am anfang ;-)
D80n oder Eos400D. Tja, denke das wird in etwa aufs gleiche rauskommen von den Eigenschaften/Qualität her?
Hatte noch nie eine Nikon, kann Sie also nicht mit Canon vergleichen (hatte jeweils kompakte von Canon & war eigenlich zufrieden).


Grüsse,
Dr. Gonzo

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als Antwort auf: [#270408]
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