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Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

mguenther
Beiträge gesamt: 1499

5. Mai 2017, 10:17
Beitrag # 1 von 8
Bewertung: |||
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Hallo zusammen,

hier ist das erste öffentliche Review zu QuarkXPress 2017 auf Deutsch:
http://www.mac-evangelist.de/...on-erwarten-koennen/

Es gab vor ein paar Tagen das erste überhaupt (also von jemanden, der die Software hat und nicht nur Informationen aus Presseberichten aufarbeitet). Allerdings auf niederländisch:

http://fvdgeest-dtp.blogspot.de/...echte-innovatie.html
(Google Translate hilft ggf.)

Gruß
Matthias


Vorschlag einer CreativePro Suite (ohne Miete): http://www.planetquark.com/2017/05/18/the-non-rental-suite/Kompendium für agiles Publishing, Storytelling, digitale Haptik etc.: http://goo.gl/XzCy8e
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Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

mguenther
Beiträge gesamt: 1499

11. Mai 2017, 08:58
Beitrag # 2 von 8
Beitrag ID: #557375
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als Antwort auf: [#557315]

Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

w.ambros
Beiträge gesamt: 379

15. Mai 2017, 10:10
Beitrag # 3 von 8
Beitrag ID: #557434
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Guten Morgen, liebe QXP-Freunde

ich habe mal eine allgemeine Frage zu neuen QXP-Versionen.
Wie geht ihr da vor. Setzt ihr die sofort ein, oder wartet ihr lieber die ersten Wochen ab?

Ich habe u.a. ein Buchprojekt (ca. 360 S.) in Bearbeitung, das zu einem Viertel mit QXP 2016 fertig gesetzt ist .

Da sich das Buch jedoch noch bis Ende August hinzieht, möchte ich QXP 2017, das ich vorbestellt habe, doch schon so bald wie möglich auch hier einsetzen.

Viele Grüße derweil
Ernst

PS: danke Johannes für Deine Einschätzung


als Antwort auf: [#557375]

Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

Andreas Schaub
Beiträge gesamt: 123

15. Mai 2017, 10:37
Beitrag # 4 von 8
Beitrag ID: #557435
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Lieber Ernst
Das halte ich für ein gefährliches Vorhaben. Auch wenn uns Quark wissentlich wohl kein Programm übergibt, das voller Bugs und Probleme ist, weiss man nie, wie sich eine neue Version auf dem eigenen Computer verhält. Es können immer wieder Umstände auftreten, sei es soft-oder hardwaremässig, die das Programm so noch nie vorgefunden hat, und zu unvorhersehbarem Verhalten führen. Gleich einen scharfen Auftrag mit einem ganz neuen Programm zu bearbeiten ist nie schlau.
Natürlich kannst du das versuchen, ich würde aber dafür sorgen, dass du auch immer eine aktuelle Version der Datei in QXP 2016 zur Verfügung hast. Also zuerst abklären und überprüfen, ob du aus QXP 2017 parallel eine funktionierende Datei für QXP 2016 abspeichern kannst, und diese Version regelmässig aktualisieren. So kannst du, im Fall der Fälle, trotzdem in QXP 2016 weiterarbeiten.
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Schaub


als Antwort auf: [#557434]

Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

aue
Beiträge gesamt: 652

15. Mai 2017, 10:55
Beitrag # 5 von 8
Beitrag ID: #557437
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Hallo Ernst,

kommt darauf an, wie experimentier- und risikofreudig du bist. ;-)

Ich würde sowas durchaus riskieren. Allerdings solltest du die bisher fertig gestellten Seiten noch nicht an deinen Kunden weitergegeben haben. Ein Programmwechsel bei fertigen Satzdateien ist immer risikobehaftet (Umbruchänderung!), das würde ich nur vor dem ersten Korrekturgang durchführen.

Schöne Grüße
Andreas


als Antwort auf: [#557434]

Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

w.ambros
Beiträge gesamt: 379

15. Mai 2017, 11:22
Beitrag # 6 von 8
Beitrag ID: #557440
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Servus, Andreas (2x)

danke für Eure hilfreiche Meinung.

Da es sich bei diesem Auftrag um ein Projekt mit festem Termin (Gründungsfest) handelt, möchte ich eigentlich kein unnötiges Risiko eingehen.

Das waren auch meine Bedenken bei der Anfrage, ob man ein angefangenes Projekt in eine neue Version umwandeln soll.

Andererseits ist halt gerade in QXP 2017 der Spaltenspanner den ich bei diesem Buch super einsetzen könnte. Schau ma mal . . .

Ich habe mehrere kleinere Aufträge, wo ich das Programm risikolos austesten kann.

Also nochmals danke und freundliche Grüße
Ernst

PS: der Kunde hat PDF-Dateien zur ersten Durchsicht erhalten


als Antwort auf: [#557437]

Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

JohanneS.
Beiträge gesamt: 922

15. Mai 2017, 15:55
Beitrag # 7 von 8
Beitrag ID: #557442
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Moin Ernst,

wenn Du bei diesem Buch gut mit 2016 klar kommst, dann bleibe dabei. Sicherer ist sicherer.
Wenn Dir die nächste Version einen deutlichen Gewinn verspricht (wie die Spaltenspanne), dann wechsle — und mache immer mal wieder eine Kopie für die ältere Version.
Ich hatte keine Probleme mit der Kombination von Spaltenspanne und Textschattierung, weder bei parallelem Einsatz noch bei gleichzeitiger Nutzung (hinterlegte überspannende Überschriften).

Tipp: Probiere vorher aus, ob es sinnvoller ist, ein einspaltiges Layout anzulegen und manche Absätze zu teilen, oder ob es andersrum besser ist: mehrspaltige Musterseitenrahmen mit überspannenden Absätzen.

Aber August ist ja noch ewig hin für ein Buch wie Deines, oder sind Lektorat und Korrektorat so langsam? Sicherlich gibt es bis dahin das eine oder andere kleine Update für noch mehr Stabilität oder gegen kleine Haken. Stabil ist es jetzt schon.

Grüße
Johannes


als Antwort auf: [#557440]

Erstes deutschsprachiges Review zu QuarkXPress 2017

w.ambros
Beiträge gesamt: 379

15. Mai 2017, 17:16
Beitrag # 8 von 8
Beitrag ID: #557443
Bewertung: |||
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Servus Johannes

danke auch Dir für die Tipps.

Ich denke, ich werde das Werk mit 2016 zu Ende führen. Ist ja auch eine Superversion.
Zwischendurch den ein oder anderen Test mit 2017 damit machen.

Bis August ist tatsächlich noch lang, aber ich bekomme die Beiträge nur sehr zögerlich rein - da läuft mir dann auf einmal die Zeit davon. Aber das ist eine andere Baustelle . . .

Danke auch Dir für Deine Ausführungen - werde ich dann bei 2017 mal durchprobieren

Frohes Schaffen wünscht
Ernst


als Antwort auf: [#557442]
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Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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