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Esko dgc, scrdgc, platemaking dgc

thommmy
Beiträge gesamt: 21

28. Apr 2008, 13:00
Beitrag # 1 von 7
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Guten Tag alle zusammen,

Ich komm nicht weiter, bitte helft mir...

Es geht wie oben beschrieben um die Kurven bei Esko.

Momentan werden bei uns die Jobs über Backstage 3.0 mit der jeweiligen Kurve (SCRDGC) zum Rip geschickt.

Da wir ein neues Palttenmaterial dazubekommen haben, das im Spitzlichterbreich anderen Zuwachs hat, würde ich diesen über eine 2. Kurve laufen lassen. Meines Erachtens nach müste dies ja die platemaking dgc sein. Ist das richtig?

Wenn ja? Wie verhalten sich die beiden Kurven zueinander? Kann ich irgendwo eingeben ab wann welche Kurve eingreift?
WIe handhabt Ihr das bei euch?

Gruß Thommy
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Esko dgc, scrdgc, platemaking dgc

wuschel
Beiträge gesamt: 70

28. Apr 2008, 13:40
Beitrag # 2 von 7
Beitrag ID: #348308
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Hallo

ich würde auf dem Flexrip eine neue Konfiguration erstellen mit meinem neuen Media. Hier kannst du dann bei "Platemaking DGC" deine neue Plattenkonfiguration hinterlegen. Dies ist jedoch nur gedacht für die Linearisierung der Platte. Also nicht zur Kalibrierung der Zuwachskurven der Druckmaschine.
Hat die Platte im Druck wirklich einen anderen Zuwachs? Denn Dann ist es so, dass im RipTicket eine andere Druckmaschinenkalibrierkurve ausgewählt werden sollte, also Scrdgc mit den jeweiligen Kalibrierkurven für die jeweils verwendeten Raster, Auflösungen ...


als Antwort auf: [#348302]

Esko dgc, scrdgc, platemaking dgc

thommmy
Beiträge gesamt: 21

28. Apr 2008, 14:24
Beitrag # 3 von 7
Beitrag ID: #348315
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Hallo Wuschel,

viele Dank dass du dir zeit nimmst.

Was meinst du mit linearisierung? Wenn ich doch einen job linear rippen möchte, dann geb ich doch gar keine Kurve an.?!

DIe neue Druckplatte weist nur im Spitzlichterbereich ein anderes Verhalten auf. Bsp. alte Platte 4%->4,5%, neue Platte 4%->5%, ab 7% schenkt sich das nichts mehr.

Gäbe es eine Möglichkeit eine Kurve zu hinterlegen die den Spitzlichterbereich regelt, und eine 2. die die Mitteltöne usw regelt?

Oder für was gibt es die Möglichkeit eine platemakingdgc anzulegen?

Ich hoffe du verstehst mich..Ist etwas schwer zu erklären

Thommy


als Antwort auf: [#348308]

Esko dgc, scrdgc, platemaking dgc

wuschel
Beiträge gesamt: 70

28. Apr 2008, 15:18
Beitrag # 4 von 7
Beitrag ID: #348327
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Was ich nicht ganz verstehe ist, dass du ohne jegliche Linearisierung auskommst?? Das würde bedeuten, dass der Belichter in seiner Leistung und der Entwicklungsprozess auf die Platte abgestimmt ist. Gibt es bei Euch keine Chargenunterschiede bei den Druckplatten?

Also nochmals es gibt auf dem Flexrip im Konfigurator die Möglichkeit verschiedene Medias (Druckplatten) anzulegen. Hinter jeder Medieninformation kann man für eine andere SCRDGC hinterlegen. Nun musst du nur für jede Druckplatte noch eine Konfiguration zusammenfügen, und kannst diese dan im Rip-Ticket auf Backstage auswählen. Oder du machst dir gleich ein Ticket für Platte A und eins für Platte B.


als Antwort auf: [#348315]

Esko dgc, scrdgc, platemaking dgc

thommmy
Beiträge gesamt: 21

28. Apr 2008, 15:35
Beitrag # 5 von 7
Beitrag ID: #348331
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Ok, du meinst mir Linearisierung dass der bsp. 20%Raster der Daten, nacher auf der Platte auch 20% hat.

Dies machen wir bei uns Sogut wie nie, da wir alle Maschinen unserer Kunden mittels Standardisierung in den Offset Standard drücken.
Aber Schwankungen in der Charge haben wir diesbezüglich so gut wie keine.

Also habt Ihr bei euch eine platemaking scrdgc für die Linearisung, die bei jeder CHarge angepasst wird.(Plattenspezifisch). DIe Kompensation macht Ihr jedoch mit einer gewöhnlichen scrdg über backstage, also übers ticket.

Hab ich das richtig verstanden?

sorry wenn ich mich ein bisschen kompliziert ausdrücke...


als Antwort auf: [#348327]

Esko dgc, scrdgc, platemaking dgc

wuschel
Beiträge gesamt: 70

28. Apr 2008, 16:07
Beitrag # 6 von 7
Beitrag ID: #348343
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Also nun zum letzten mal!
Zur linearisierung kannst du auf dem Flexrip (nicht in Backstage) unterschiedliche Materialkonfigurationen anlegen.
Du kanst es natürlich auch im Ticket in Backstage auswählen, welche SCRDGC du verwenden willst.
Wenn Ihr für alle Maschinen eh die selbe Anpassung zur Kalibrierung nehmt - was eigentlich fast nicht sein kann - dann kommt es auf diesen einen Prozent auch nicht mehr an. Ergo du kannst es also lassen.
Wie geht das eigentlich "alle Maschinen unserer Kunden mittels Standardisierung in den Offset Standard drücken"??
Wir haben für jede Druckmaschine eine spezielle Kalibrierung - und die Drucken mit der selben Farbe eines Herstellers auf das selbe Material - da sich eine 6 Farben von einer 8 Farben doch erheblich unterscheiden.


als Antwort auf: [#348331]

Esko dgc, scrdgc, platemaking dgc

thommmy
Beiträge gesamt: 21

28. Apr 2008, 16:20
Beitrag # 7 von 7
Beitrag ID: #348347
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du verstehst nicht was ich meine.
Und den Begriff Linearisierung hast du immer noch nicht erklärt, also was du darunter verstehst!


Und wir haben für jede Maschine unterschiedliche Kalibrierungen!

Und Standardisieren kannst du nur cmyk, keine Sonderfarben.

Das heißt, bei uns werden CMYK Platten gemacht, die ohne Kurve zum Kunden gehen.(Rasterfelder von 1-100%.) Diese werden mit der optimaldichte gedruckt. So dass die LAB Werte dem isocoatetstandard entsprechen. Dann wird per intellicurve die ISOcoatet Referenzkurven hinterlegt, und die eingemessenen Werte aus der amgedruckten Form so umgerechnet, dass Sie auf dir referenz passen. So druckt die Flexomaschine im cmyk im Isocoatet.

So hast du nacher nen Vorteil , dass ein isocoatetproof, zu 95% an das Druckergebnis hinkommt.

Bei der Stanadisierung, werden die rasterwalzen, die farbe, das tape usw festgelegt.


als Antwort auf: [#348343]
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