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Für welche Browser erstellt Ihr die HP?

Baschi3
Beiträge gesamt: 294

30. Mai 2003, 11:45
Beitrag # 1 von 3
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Hallo an alle,

Immer wieder kommt die Frage nach Browserkompatibilität.

- Netscape kennt iframe nicht,
- IE kennt Layer nicht,
- Netscape < 6 hat z.T. mit CSS Mühe,
- absolute Positionierung in CSS von div-Tags interpretieren nicht alle Browser genau gleich (absolut ist eben nicht gleich absolut)
- die einen haben JavaScript deaktiviert,
- Netscape unter Mac zeigen deutlich kleine Schriften als sonst (oder ist es umgekehrt *grübel*)
- andere haben keinen Flash-Palayer installiert,
- blinde User brauchen spezielle 'Hilfestellungen' (z.B. bei Tabellen) .........

Für welche Browser erstellt Ihr Eure Seiten?
Welche spezielle Konfigurationen berücksichtigt Ihr? (javascript deaktiviert etc.)

Bis jetzt habe ich immer die Meinung vertreten, dass die Seite für möglichst alle Browser korrekt aussehen muss und Spezialfälle (noframes u.ä.) zumindestens die wichtigsten Informationen erhalten. Auf jeden Fall für geschäftliche Seiten. Die privaten kann natürlich jedeR machen wie er/sie will.
Mir sind aber in letzter Zeit Zweifel gekommen, ob ich wirklich auf verschiedene Möglichkeiten verzichten soll oder einen zum Teil beträchtlichen Mehraufwand leisten soll.

Was meint Ihr?

Kennt jemand von viel besuchten Seiten Statistiken bezüglich Browser, Flash-Puggin und deaktivierte Javascript etc.?

Franz


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Für welche Browser erstellt Ihr die HP?

Petra Rudolph
Beiträge gesamt: 1554

30. Mai 2003, 11:52
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #37562
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Hallo!

umfangreiche Statistiken findest du hier: http://www.webhits.de/...eutsch/webstats.html

Ich bemühe mich immer um sauberen (möglichst validierten) Code, bleibe noch bei flexiblen Tabellenlayouts (wegen der CSS-Problematik) und beachte NN4.x nur noch hinsichtlich der Inhalte. Layout ist mir da nahezu egal.

Gruß Petra

http://www.webministration.de
http://www.quicktoweb.de


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Für welche Browser erstellt Ihr die HP?

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9292

30. Mai 2003, 12:17
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #37567
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Hmm für IE, NS und Mozilla in aktuellen Versionen
und für NS4.x eingeschränkt je nach Wunsch.
Mit JS natürlich, QuickTime etc....
Auf keinen Fall nehme ich Rücksicht auf Beta- und
Vorversionen von Browsern, wenn es da läuft gut
und wenn nicht, dann auch gut.

Gruß
Dirk

[Adobe GoLive Tipps & Tricks]
http://www.gltipps.de


als Antwort auf: [#37560]
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Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

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