[GastForen PrePress allgemein PDF in der Druckvorstufe Fehlende Buchstaben

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Fehlende Buchstaben

Christoph Steffens
Beiträge gesamt: 4753

23. Sep 2002, 15:08
Beitrag # 1 von 14
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Ich brauch euere Hilfe:
Ich habe ein komplettes Buch gedruckt vor mir liegen. 200 Seiten,2 farbig. Das Buch ist wunderschön geworden. Bis auf eine Seite. Da _fehlen insgesamt 5 Buchstaben_. Aber im PDF sind alle Zeichen da!
An den fehlenden Buchstaben ist nichts besonderes. Die Schrift, in denen Sie gesetzt wurde ist die Schrift, in der die kompletten 200 Seiten gedruckt wurden. PitStop sagt, dass alle Fonts ohne Untergruppen eingebettet sind. Es handelt sich um Type 1 Fonts.
Der rest des Buches ist einwandfrei gedruckt worden.

Ich bion ratlos und hoffe, dass mir jemend einen Tip geben kann.
Gruß
Chris
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Michel Mayerle
Beiträge gesamt: 1047

24. Sep 2002, 10:34
Beitrag # 2 von 14
Beitrag ID: #12064
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Hallo Chris

Auf welchem Weg wurde dann das PDF-Dokument erzeugt?

Distiller?
Direktexport?
Normalizer?

Wir hatten einmal nach einem Direktexport aus irgend einem Programm das selbe Problem.

Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle


als Antwort auf: [#12004]

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Anonym
Beiträge gesamt: 22827

24. Sep 2002, 10:45
Beitrag # 3 von 14
Beitrag ID: #12065
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Hallo Michel,
ich kann mir nicht vorstellen, dass es an der Wiese liegen kann, _wie_ das PDF erzeugt wurde. Pitstop sagt doch eindeutig etwas über die Qualität aus!

Aber:
QuarkXPress 3.32
PS-Datei
Acrobat Distiller 5.05

Und nun?

?-)


als Antwort auf: [#12004]

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Michel Mayerle
Beiträge gesamt: 1047

24. Sep 2002, 10:55
Beitrag # 4 von 14
Beitrag ID: #12066
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Seltsam... Da bin ich mit meinem Latein auch am Ende. Insbesondere deshalb, weil alle anderen Seiten ja in Ordnung sind...

Vielleicht können dir Häme Ulrich oder Robert Zacherl weiter helfen?

Freundliche Grüsse
Michel Mayerle


als Antwort auf: [#12004]

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Robert Zacherl
Beiträge gesamt: 4153

24. Sep 2002, 13:06
Beitrag # 5 von 14
Beitrag ID: #12078
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Hallo Herr Steffens,

ich habe auch keine sofortige Lösung des Rätsels parat. Ich habe nur zwei Vermutungen:

• Ist die 200-seitige PDF-Datei unter Umständen aus mehreren PDF Einzeldateien über die Acrobat-eignene "Seiten einfügen" Funktion bzw. über Drag&Drop (nur unter Windows möglich) zusammengefügt worden?

• Sind eventuell Ligaturen im Spiel (sofern QuarkXPress 3.32 das überhaupt beherrscht), die evtl. dadurch verloren gingen, dass die Schrift nicht schon bei der PostScript-Erzeugung aus QuarkXPress eingebettet wurde, sondern erst nachträglich vom Distiller hinzugefügt wurde?

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl
IMPRESSED GmbH


als Antwort auf: [#12004]

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Christoph Steffens
Beiträge gesamt: 4753

25. Sep 2002, 18:03
Beitrag # 6 von 14
Beitrag ID: #12169
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Hallo Herr Zacherl,
sind sind echt ein Fuchs! ;-)
Es ist in der Tat so, dass es sich um mehrere PDFs (ums genau zu sagen, pro Seite ein PDF) handelte, die zusammengefügt wurden.
Ob es nun in Acrobat gemacht wurde, oder mit einem anderen Tool weiss ich alledings (noch) nicht!

Woran könte es dann liegen (verrutscht dann Acrobat-intern die Fontinformation?).

Oder wichtiger: Was kann ich (der Erzeuger) oder der Weiterverarbeitende tun, damit das nicht vorkommt???

Gruß
Christoph Steffens


als Antwort auf: [#12004]
(Dieser Beitrag wurde von Christoph steffens am 25. Sep 2002, 18:04 geändert)

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Robert Zacherl
Beiträge gesamt: 4153

26. Sep 2002, 09:59
Beitrag # 7 von 14
Beitrag ID: #12238
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Herr Stefens,

es ist ein bekanntes Problem, dass PDF-Dateien, die Font-Untergruppen der gleichen Schriften beinhalten, Probleme beim Zusammenfügen zu einer einzigen Datei verursachen.
Das Problem ist, dass fast willkührlich eine der Font-Untergruppen verwendet wird, um die Textinformation des Gesamtdokuments wiederzugeben.
Da aber jedes Teildokument ein anderes Subset des Gesamtzeichensatzes beinhaltet, ist dies absolut kritisch, weil somit nicht sichergestellt werden kann, dass alle Zeichen die für das Gesamtdokument benötigt werden, in der gewählten Untergruppe enthalten ist.

Leider hat Acrobat 4 den Anwender mit keiner Silbe gewarnt, wenn Dokumente mit Font-Untergruppen zusammengeführt wurden. Erst Acrobat 5 fing an, sich schlichtweg zu weigern, solche Dokumente zusammenzuführen. Das ist natürlich auch eine Lösung das Problem zu vermeiden.

Der beste Weg mehrere Einzeldokumente zusammenzuführen ist definitiv auf PostScript-Ebene. Acrobat wird dazu mit zwei kleinen PostScript-Dateien ausgeliefert die im "Xtras"-Ordner des Distiller-Programmordners zu finden sind und "RunFilex.ps" bzw. "RunDirEx.ps" heißen. Die Textdateien beinhalten selbsterklärende Kommentare.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl
IMPRESSED GmbH



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Christoph Steffens
Beiträge gesamt: 4753

26. Sep 2002, 16:09
Beitrag # 8 von 14
Beitrag ID: #12287
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Hallo zusammen,
ich bin einen schritt weiter:
Ich habe die Seite 12 (NUR bei der taucht der Effekt auf) mal mit allen Seiten kombiniert.
Ergebnis:
NUR in Kombination mit Seite 7 taucht der Effekt auf! Mit allen anderen Seiten bleibt die Seite unverändert.
Nun hab ich mir die Fontliste angeschaut:
In beiden PDFs gibt es einen Font namens "F24217984.0"
Bei KEINEN anderen PDFs habe ich übereinstimmende Fontnamen gefunden.

Das ist dann wohl das Problem!

Aber was ist die Lösung?
Es ist z.T. nicht möglich pro Job ein PDF zu erzeugen. (Kompettes PDF wäre zu gross; Drucker wollen Einzelseiten PDFs wegen der Ausschiesssoftware, Bücher werden von unterschiedlichen Produzenten erstellt,...)

Wenn es ein Bug ist, würde ich mich gerne bei Adobe informieren, was die davon halten.

Gruß
Christoph Steffens


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(Dieser Beitrag wurde von Christoph steffens am 26. Sep 2002, 16:36 geändert)

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Haeme Ulrich
Beiträge gesamt: 3102

27. Sep 2002, 01:04
Beitrag # 9 von 14
Beitrag ID: #12348
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Bist Du ganz sicher, dass nicht Untergruppen verwendet werden? Oben schreibst Du es! Dann sollte nämlich der Effekt nicht passieren. Wie hast Du den Distiller im Berich Fonts eingestellt? Falls Du mit den Adobe-Settings arbeitest, machst Du ganz bestimmt Untergruppen.

Gruss
Häme Ulrich
http://www.ulrich-media.ch


als Antwort auf: [#12004]

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Michel Mayerle
Beiträge gesamt: 1047

27. Sep 2002, 07:32
Beitrag # 10 von 14
Beitrag ID: #12350
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Hallo zusammen

Ich schliesse mich Haemes Frage an. Du hast geschrieben, dass du einen Font Namens "F24217984.0" gefunden hast. das deutet auf eine Schriftuntergruppe hin. Um das zu prüfen brauchst du nicht einmal PitStop. Klicke in Acrobat auf das kleine schwarze Dreieck rechts oben und gehe auf Schriftinformationen. Im erscheinenden Fenster siehst du sofort, ob es sich um Untergruppenhandelt oder nicht.

Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle


als Antwort auf: [#12004]

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Christoph Steffens
Beiträge gesamt: 4753

27. Sep 2002, 10:18
Beitrag # 11 von 14
Beitrag ID: #12361
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> Bist Du ganz sicher, dass nicht Untergruppen verwendet werden?
> Oben schreibst Du es! Dann sollte nämlich der Effekt nicht
> passieren.
Ja, da bin mir sehr sicher. In den Dokumenteninfos steht ja "Eingebettet" und nicht "Eingebettete Untergruppe"

> Wie hast Du den Distiller im Berich Fonts eingestellt?
> Falls Du mit den Adobe-Settings arbeitest, machst Du ganz
> bestimmt Untergruppen.
Natürlich arbeiten wir mit eigenen Settings! Was denkst du denn? :-)
Die sind derart, dass alle Fonts ohne Untergruppen eingebett werden.

> Ich schliesse mich Haemes Frage an. Du hast geschrieben,
> dass du einen Font Namens "F24217984.0" gefunden hast. das
> deutet auf eine Schriftuntergruppe hin. Um das zu prüfen brauchst
> du nicht einmal PitStop. Klicke in Acrobat auf das kleine
> schwarze Dreieck rechts oben und gehe auf Schriftinformationen.
> Im erscheinenden Fenster siehst du sofort, ob es sich um
> Untergruppenhandelt oder nicht.
Da wirfst du eine interesante Frage auf? woher kommt dieser "seltsame" Fontname? Warum steht im PDF nicht, wie sonst üblich, der "richtige" Schriftname?

Um mein Problem nocheinmal kurz vertiefend zu schildern:
Ich spreche nicht davon, dass eine Zeile statt Fett nun Kursiv dargestellt wird!
Ich rede davon, dass statt "Guten Abend meine Damen und Herren" folgendes in der Zeile steht "ttn iiinnnttt nnniii"

Wer interesse hat, dem Schicke ich die PDFs gerne mal zu!

Vielen Dank für euere tatkräftige Hilfe
Christoph Steffens


als Antwort auf: [#12004]
(Dieser Beitrag wurde von Christoph steffens am 27. Sep 2002, 10:28 geändert)

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Michel Mayerle
Beiträge gesamt: 1047

27. Sep 2002, 11:37
Beitrag # 12 von 14
Beitrag ID: #12365
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Hallo Chris

Ich würde mir die PDFs gerne einmal ansehen. Maile mir die Dateien doch einmal zu:

mmayerle@ztonline.ch

Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle


als Antwort auf: [#12004]

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Robert Zacherl
Beiträge gesamt: 4153

28. Sep 2002, 22:33
Beitrag # 13 von 14
Beitrag ID: #12490
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Hallo Herr Mayerle,

ein Fontname "F24217984.0" ist keineswegs ein Indiz für eine Font-Untergruppe. Das typische Schema eines Font-Untergruppen Namens lautet:

ABCDEF+OriginalSchriftname

wobei die ersten sechs Buchstaben eine beliebige Versalienkombination darstellen können die durch ein Pluszeichen an den Originalschriftnamen gekoppelt sind. Dies garantiert zum einen eine Einzigartigkeit des Schriftnamens und läßt zum anderen trotzdem die Feststellung des Originalschrifnamens zu.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl




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Michel Mayerle
Beiträge gesamt: 1047

29. Sep 2002, 18:19
Beitrag # 14 von 14
Beitrag ID: #12528
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Herr Zacherl

Natürlich haben Sie absolut recht. Ich habe die von Chris angegebene Konstellation nicht sorgfältig genug durchgelesen, sonst hätte ich es auch sofort gemerkt, dass es sich in diesem Falle nicht um eingebettete Untergruppen handeln kann. Trotzdem danke für den Hinweis

Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle


als Antwort auf: [#12004]
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Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

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