[GastForen Programme Print/Bildbearbeitung Adobe InDesign Skriptwerkstatt Feststellen, welche Seiten auf welcher Musterseite basieren

  • Suche
  • Hilfe
  • Lesezeichen
  • Benutzerliste
Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
Themen
Beiträge
Moderatoren
Letzter Beitrag

Feststellen, welche Seiten auf welcher Musterseite basieren

Mike05
Beiträge gesamt: 40

21. Jan 2018, 13:33
Beitrag # 1 von 5
Bewertung:
(1454 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo zusammen,

Ich habe ein ID Dokument, welches viele Musterseiten verwendet.
Im Nachhinein müssen auf den Dokumentseiten unterschiedliche Daten eingegeben werden.

Es würde die Arbeit erheblich erleichtern, wenn ich feststellen könnte, welche Seiten auf welcher Musterseite basiert. Dann könnte ich diese direkt anspringen.

Hat jemand eine Idee?

danke
mike05
X

Feststellen, welche Seiten auf welcher Musterseite basieren

Ralf Hobirk
Beiträge gesamt: 5803

21. Jan 2018, 14:29
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #561965
Bewertung: |||
(1449 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hi Mike,

das wird doch in der Seitenpalette angezeigt. Siehe Screenshot.

---
Viele Grüße aus Istrien Cool
Ralf
---
iMac i7 (12,2) 3,4 GHz, 16 GB | MacBook Pro 15" (8,2) 2,0 GHz, 16 GB | Mac Mini (3,1) als Server 2,53 GHz, 8 GB | 10.11.6 El Capitan | CS6 (ID 8.0.1)


als Antwort auf: [#561963]
Anhang:
seitenpalette.pdf (23.5 KB)

Feststellen, welche Seiten auf welcher Musterseite basieren

Mike05
Beiträge gesamt: 40

21. Jan 2018, 16:36
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #561968
Bewertung:
(1432 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Hallo Ralf,
DAS war mir schon klar.
Ich möchte vermeiden ein 1.000 seitiges Dokument durchzusehen.
Da wäre ein Menü, welches mir genau auflistet, wo welche Musterseite genutz wird lieber :-)
... oder
?
mike05


als Antwort auf: [#561965]

Feststellen, welche Seiten auf welcher Musterseite basieren

Martin Fischer
  
Beiträge gesamt: 11871

22. Jan 2018, 07:40
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #561974
Bewertung:
(1375 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Den Tipp von Ralf finde ich gar nicht so schlecht.
Die Erkenn- und Unterscheidbarkeit der zugewiesenen Musterseiten könnte man über Farbetiketten noch verstärken (Bildschirmfoto).

Beim Skripten lautet das Zauberwort "appliedMaster".
Eine entsprechende Prüfung lässt sich in einer Schleife durch alle Seiten in if- oder switch-Abfragen einbauen.
Oder man sammelt je Musterseite die von ihr betroffenen Seiten in einem Array (z.B. mit dem Namen der Musterseite als key) und gibt sie z.B. in einem DropDown-Menü aus.

Viele Grüße
Martin


als Antwort auf: [#561968]
(Dieser Beitrag wurde von Martin Fischer am 22. Jan 2018, 07:43 geändert)

Feststellen, welche Seiten auf welcher Musterseite basieren

Mike05
Beiträge gesamt: 40

22. Jan 2018, 10:44
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #561976
Bewertung:
(1336 mal gelesen)
URL zum Beitrag
Beitrag als Lesezeichen
Danke genau so etwas habe ich gesucht.

Es immer wieder erstaunlich, was alles so in den Tiefen von Indesign schlummert
:-)

Grüße
mike05


als Antwort auf: [#561974]
X
Hier Klicken

Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/