[GastForen Diverses Design & Praxis / Fotografie / Bildbearbeitung Fotografie: analog oder digital

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Fotografie: analog oder digital

forBild
Beiträge gesamt:

14. Dez 2004, 15:56
Beitrag # 1 von 11
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Hallo!
Als Fotograf habe ich eine Frage an die Drucker und Layouter etc. unter euch: welche Vorlagen sind euch lieber, Scans von Analogmaterial oder digital fotografierte Bilder?
Derzeit arbeite ich mit Kleinbild (Leica), hauptsächlich für Tourismuswerbung in Kärnten. Noch ist dort Diamaterial gefragt. Viele Fotografen steigen jedoch auf digital um. Ist ein Systemwechsel aus eurer Sicht schon notwendig? Wie schaut es mit der Bildqualität aus, reichen 6 bzw. 11 Megapixel schon? Oder ist die Qualität schon besser als Kleinbild (50 und 100 ASA)?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.
Ed Stranner
http://www.forBild.at
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Fotografie: analog oder digital

gpo
Beiträge gesamt: 5520

15. Dez 2004, 00:34
Beitrag # 2 von 11
Beitrag ID: #130681
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Hi,

dir Frage ist doch....

wer hängt bei dir die "Meßlatte hoch"....???

bist du es mit hohem Anspruch....
oder sind es deine Kunden die Vorschriften machen???

anders gesagt so...
wenn du Fotograf bist...
die Technik beherrschst...
eine Leica hast...

dann kann dir zur Zeit keine digi SLR....das Wasser reichen!

###

wenn du aber ehrlich bist....
und siehst, wieviel Verlust durch Scannen und Druckverfahren, dazu noch Papiersorte entsteht....

kannst du beruhigt zu einer DSLR greifen mit über 10Mio Pixeln...
dau gehören die Kodak 14n und Nachfolger...
sowie die neuen Canons mit bis zu 16Mios...

das Leicarückteil...ist noch nicht auf dem Markt...die "basteln" noch...:))

Fakt ist folgendes...
es ist faszinierend...sofort die Aufanhme zu sehen, auch zu löschen, aber du brauchst auch immer Strom!!!....dazu externe Speicher!

all das kostet richtig Geld( wir leider immer verschwiegen!)

und du brauchst ein richtig fettes Rechnersystem, am besten ein dickes Notbook um vor Ort schon die erste Wahl zu treffen!
...kostet auch richtig!

und....
ebenso verschwiegen...
alle Bilder müssen(!!!) immer "irgendwie" nachbereitet werden...
da muss die Farbtiefe und Weißabgleich gemacht werden...
das Format und Größe, RAW, auch die Schärfe möchte jeder Kunde anders...
auch Profile und sonstige Gimmicks gehören noch dazu!


all das kostet reichlich Zeit....
im Klartext, die bisherige Lithoarbeit wird auf den Fotografen verlagert...selbstverständlich auch die Verantwortung!!!

auch ja...fast vergessen...ein neues Modell gekauft...und es ist sofort nur noch die hälfte Wert...alle drei Monate kommen neue Chips und Varianten....das kostet Nerven!

...also watt nu???
Mfg gpo


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

ganesh
Beiträge gesamt: 1981

16. Dez 2004, 07:22
Beitrag # 3 von 11
Beitrag ID: #130891
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Nun, einer der Hauptvorteile von digital ganz allgemein ist ZEIT SPAREN. Ob das bei Deinen Kunden relevant ist oder nicht, weisst Du selber am besten. Wenn Du für Zeitungen arbeitest, musst Du schon lange digital arbeiten, alles andere wird schon längst nicht mehr toleriert.

Punkto Qualität stehen die heutigen Highend-Digitalkameras selbst analogen Mittelformat-Kameras in nichts nach.

Aber es stimmt schon: Wenn man es genau betrachtet, wendet man trotzdem viel Zeit auf mit Photoshop-Korrekturen, Backups usw.
Korrekturen an RAW-Dateien sind RAM- und zeitintensiv, da soll man sich nichts vormachen.

Dem Layouter ist es übrigens komplett egal ob die Bilder Scans sind oder direkt aus der Kamera kommen. Letztlich ist die Bildqualität massgebend.

Da Du schon eine Leica hast, empfehle ich Dir eine Epson RD-1*. Da kannst Du Deine M-Objektive benutzen, was natürlich praktisch ist. Ich habe Testberichte und Musterbilder gesehen und die sind sehr beeindruckend. Vom Handling her sind sie auch ähnlich einfach wie herkömmliche Rangefinder. d.h. man hat eher das Gefühl, eine Kamera in den Händen zu halten, als einen Computer :)
(Das Preisschild ist jedoch frech, halt Leica-mässig...)

Eine gute Seite für mehr Infos zu Highend Digitalkameras (+ Fotografie im allgemeinen) ist http://luminous-landscape.com/

Zahlreiche ausführliche Testberichte findest Du hier:
http://www.dpreview.com/

*
http://luminous-landscape.com/...eras/epson-rd1.shtml
http://photo.net/equipment/epson/rd1/


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

gpo
Beiträge gesamt: 5520

16. Dez 2004, 13:29
Beitrag # 4 von 11
Beitrag ID: #130986
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Hi ganesch....

#Nun, einer der Hauptvorteile von digital ganz allgemein ist ZEIT SPAREN.#

...diesen Satz lass dir mal auf der Zunge zergehen!!!

!ein Fotograf der seine Technik beherrscht....kann immer Zeit einsparen!

...das, oder den gleichen Job als digital...kostet immer, es ist ein Ammenmärchen dass da was eingespart wird...Beispiel:

1) du must deine Kamera ständig neu kalibrieren und passend zum Job einrichten....dazu kann man unendliche Fehler machen die irreperabel sind!

2) du must von anfang an Gegenkontrollen machen...am besten ein Notebook mit Referenzen immer dabei...Aufwand+Aufwand+Aufwand!!!

3) praktisch...kommt selbst aus den teuren digis...kein fertiges Bild raus....Profile, Schärfe und Farbe muss!!!!...immer noch gemacht werden( ...es sei den der Kunde macht es wie bei Zeitungen/Verlagen...die Werbung macht es nicht!!!)

4)..leidiges Thenma: Kunde an Fotograf=>>> "ach ist ja toll das sie digital arbeiten...dann können sie ja umgehend(sofort) und per Email eine Vorschau schicken:))!!!???....

ja wo leben wir den...klaro kann es eine Vorschau geben(früher hieß das Pola)....
nur wenn der Kunde nicht in Ohnmacht fallen soll...müssen diese Bilder eben auch "mal eben" übergehuddelt werden!!!( dieser "Service" kippt jede vernünftige Kalkulation und wird selbstverständlich ...nicht bezahlt!)

nicht zu unterschätzen auch....
Daten sichern, lagern(server), brennen(Kosten+Zeit)....und als "Erzeuger"...für alles verantwortlich sein!!!

...all das gab es bei Dias...so nicht!...wenn du gut waren, ab zum Kunden...und der hatte dann die weiteren Probleme mit Lagern, Sichern und Druckvorstufe!!!

damit das klar ist..ich arbeite sowohl analog und digital....
finde das auch ganz toll, aber....

dieser Kosten+Zeit Mehraufwand....wird zur Zeit nicht bezahlt....sondern es kommt immer das nicht haltbare Gegenargument...es wird ja alles schneller...:))
Mfg gpo


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

forBild
Beiträge gesamt:

16. Dez 2004, 20:05
Beitrag # 5 von 11
Beitrag ID: #131067
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Danke für Eure Meinungen.
Bei mir wird der Umstieg auf digital nicht am Rechner oder am technischen Wissen scheitern, da ich bereits jetzt für Ausstellungen selbst scanne und die digitale Bildbearbeitung mache.
Aber beim Fotografieren selbst, stelle ich mich nur sehr, sehr ungern um. Ich nehme meine Fototasche mit der Leica R 6.2, Film hinein und los gehts. Ich brauche mich um keine Akkus und Batterien kümmern. Film heraus und ab zur Entwicklung, Fototasche in die Ecke. Dias zurück, sortiert und fertig. Keine lange Datenübertragung in den Rechner, Speicher löschen, Akkus laden usw....
Ich hoffe, die Kärnten Werbung wird noch lange von mir Diamaterial verlangen.
Den einzigen Vorteil von digitalen Vollformatkamers dürfte die Bildqualität sein. Habt ihr da schon Qualitätsvergleiche?
Leider sind die Kosten auch enorm, und das Gewicht und Volumen nicht zu vergleichen mit der kleinen, leichten R6.


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

gpo
Beiträge gesamt: 5520

17. Dez 2004, 11:34
Beitrag # 6 von 11
Beitrag ID: #131189
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Hi,
dann ist es ja klar....

die Bildqualität der neuen "fetten" D-SLRs ist schon beeindruckend gut...kommt aber einen "richtigen" Leica-Dia...noch nicht so ganz nahe!

nur...
du kannst eben gleich bei der Aufnahme ...."andere sachen" machen, Beispiel:
Mischlicht...können die digitalen besser!!!

Schärfe...kann die Leica besser!

und Gewicht...rechne mal mit Body 1.600g + fette Objektive!
und Speicher/Notebook und Akkus mitschleppen!!!
Mfg gpo


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

Gamsi
Beiträge gesamt: 19

4. Jan 2005, 21:34
Beitrag # 7 von 11
Beitrag ID: #133955
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***...die Bildqualität der neuen "fetten" D-SLRs ist schon beeindruckend gut...kommt aber einen "richtigen" Leica-Dia...noch nicht so ganz nahe!***

Diese Aussage kann ich (auch wenn das Thema schon etwas älter ist) einfach nicht so stehen lassen. Mal abgesehen von der Leica R die sehr schöne Bilder macht, kann ein Dia (nicht mal ein Velvia 50) annähernd so einen Kontrastumfang abbilden wie ein DSLR-Chip, da gehen einfach im Material schon mindestens 3-4 Blenden Dynamic Range verloren. Sicher man kann dann im Photoshop mit Tiefen/lichter oder (besser) mit den Gradationskurven noch viel rausholen, aber nicht in dem Umfang.

Wenn man dann och in einen Full-Frame CCD investiert statt in einen CMOS (was einem Leica-fotografen finanziell nicht schmerzen sollte ;-)) dann hat das Dia sowieso um Längen verloren. Leider gibt es diese Wunderdinger (danke seltsamer Philosophie von Canon und Nikon) in keiner Standard DSLR (Oly-E mal abgesehen). Also muss man schon bei Kodak oder nahmhaften Rückteilherstellern suchen.

Soviel ich weiss gibts ja aber bald in Wetzlar ein Digiback?


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

gpo
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5. Jan 2005, 11:32
Beitrag # 8 von 11
Beitrag ID: #134062
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Hi Gamsi,

deine bemerkung kann ich nicht ganz nachvollziehen...?

bisher war es so, dass Filme( richtig belichte und entwickelt)...
immer noch mehr abbilden konnte als die Chips!

wobei ich nicht meßtechnisch unterscheide, denn da schummeln wohl beide reichlich!!!

Klaro...die Chips können heuet gerade im Mischlichtbereich einiges wo man mit analaog deutliche Problem bekommt, nur....

man muss es "Gesamt-Sehen"...sonst dreht man durch!!!

entweder digital...und dann konsequent mit allen macken wie oben gesagt und den unglaublichen Preisen...

oder analog mit bewährter Technik...?

...ich mache ja auch beides....verbinde dort wo es sinnvoll ist...
nur der digi-Käse der immer noch geredet wird...ist zum Kotzen!!!

ein Fotografen-Kollege verschrottet gerade ein Chiprückteil...
welches einen Pilzbefall zwischen Chip und Schutzglas hat...irreperabel!!!!....und das bei der Kohle!!!

...oder schau dir die erst ein paar Monate alten "Auslaufmodelle" an....die keiner mehr haben will:))....Treiber, Updates usw...werden nicht weiterentwickelt....solche Kameras oder Reückteile kannste nur noch in die Tonne treten!

wenn...ja wenn die Preise sich auf die Hälfte einpendeln würden...sehe das ganz anders aus:))
Mfg gpo


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

Gamsi
Beiträge gesamt: 19

5. Jan 2005, 13:39
Beitrag # 9 von 11
Beitrag ID: #134097
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Also meines Wissens können exakt belichtete Diafilme einen Dynamikumfang von etwa 5 Blendenstufen abbilden bevor sie ausreissen/absaufen. Das Negativ ist leicht gutmütiger, aber noch knapp unter einem CMOS wie er dzt in den guten DSLR´s verbaut wird (die schaffen etwa) 6-8Blendenstufen.

Ein echter Full Frame CCD (wie in fast allen angesprochenen Rückteilen verbaut) kann einen Dynamikumfang von 9-12 Blenden bei voller durchzeichnung abbilden.

Ich habe dies gerade bei Architekturaufnahmen bei gleissendem Sonnenlicht sehr zu schätzen gelernt.

Zum gesamt-sehen: vollkommen richtig, es ist nicht nur alles schön und gut. Das Thema investitionssicherheit ist sicher ein Problem. Wobei ich es nicht als zwingend notwendig sehe immer das neueste Megapixelmodell zu kaufen. Wenn man sein Equipment nach seinen Bedürfnissen abstimmt und nicht nach dem teuerst verfügbaren, dann wird die sache schon finanzierbarer.

Bewährte technik: ich fotografiere in extremsituationen (Berg, hohe Luftfeuchtigkeit, Kälte, etc.) natürlich weiter auf meiner 1n weil ich die höhere Ausfallssicherheit und Robustheit schätze.

Treiber usw: das ist leider in allen Bereichen so; sonst würde ja keiner mehr OS 9 verwenden oder? Die Fotoindustrie hat sich hier leider den Scanner/peripherieherstellern angepasst.

Das mit dem Pilzbefall klingt wirklich schlimm, ist mir allerdings auch schon bei ner Packung 4x5“er VPN, die korrekt gelagert war passiert (zum Glück mit weniger teuren Konsequenzen).


Fazit: Überall gibt es Licht und Schatten, aber wer sich ein ProBack für die Habla leistet (sei es auch nur mit 6MP), oder in einen 1ds investiert hat sicher die nächsten 5 Jahre viel Freude mit den Teilen.

lg.
Martin


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

gpo
Beiträge gesamt: 5520

5. Jan 2005, 14:55
Beitrag # 10 von 11
Beitrag ID: #134141
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Hi Gamsi,

ein Film kann "mehr"....ich sag mal locker bis 9( wer weiß wie es geht) Blendenstufen...(nicht meßtechnisch gesehen)...

die Chips eiern um 6-7...wobei 7+ erreicht zur Zeit nur der achteckige Doppelpixelchip von Fuji!
(wobei man den ja gerade so konstruiert hat....weil die digis keine hohen Kontraste verarbeiten können!!!

dazu kommt...das technische Verständnis des Bedieners!!!...wer nicht weiß wohin man messen muss und wie aufgehellt wird..liegt immer drunter!

wobei ich allerdings auch mehrfach gelesen habe...
das "digi-Freunde" die Werte zugunsten der Chips manipuliert haben!!!
...das ist so ähnlich wie...der BMW ist der bessere Mercedes...:))
Mfg gpo


als Antwort auf: [#130592]

Fotografie: analog oder digital

ralfeberle
Beiträge gesamt: 13

22. Jan 2005, 16:00
Beitrag # 11 von 11
Beitrag ID: #138681
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Hallo!

Also, Zeit sparst Du auf jeden Fall, außer Du erhöhst Deine Bilderproduktion immens.

Ich habe hier gelesen, die Kamera müsse immer wieder kalibriert werden. Das ist seltsam, meine Canon EOS 10D braucht das nicht, die liefert immer perfekte Bilder. Ich postuliere mal, das tun alle DSLRs.

Du hast keinerlei Zeitaufwand mehr mit Film-Handling: Kein Kauf, Einlegen, Auswechseln, ggf. in Thermobox bei widrigem Klima lagern bis man zurück ist, Fortbringen, Abholen. Das Sichten geht am Monitor auch viel schneller, die Archivierung und Verwaltung sowieso. Dafür mußt Du gelegentlich einen Akku ins Ladegerät stecken - kostet ein paar Sekunden. Mit einem vernünftigen Lesegerät ist auch das Überspielen auf PC kein echter Aufwand mehr, der nämlich selten eine Minute übersteigt.

Arbeitest Du mit einem vernünftigen Programm, z.B. FixFoto, kannst Du in extrem kurzer Zeit Deine Bilder optimieren - unter einer Minute - zumal Du schnell die Eigenarten Deiner DigiCam kennen wirst und so die oft selben oder ähnlichen Bearbeitungsschritte ausführen wirst. Du wirst also immer weniger Zeit brauchen.

Selbstverständlich soll aus den Digis kein fertiges Bild rauskommen, Du willst ja selbst für ein optimales Ergebnis sorgen. Ein Ergebnis, daß Du übers Labor gar nicht erhalten kannst. Aber Du kannst sowas auch mit Stapelverarbeitungsläufen automatisieren, indem Du z.B. kluge Algorithmen wie Xe847 oder I2E anwendest. Die erreichen schon näherungsweise super Ergebnisse. Wenn Dein Kunde Mehraufwand nicht bezahlt, dann bekommt er nur diese Ergebnisse, das reicht. Alles steht und fällt also mit einem schnellen Programm.

Digi-Bilder sind erheblich leichter, enger, kostengünstiger, materieärmer und übersichtlicher zu archivieren als analoge. Das spart sowohl Zeit als auch enorm Kosten. Und Du hast nun die Kontrolle über Deine Bilder, sprich, kannst Dein Urheberrecht geltend machen. Wenn ein Dia weg ist, ist es weg.

Also, besorge Dir gute Hard- und Software, dann hast Du bei digital nur Vorteile.

Gruß,

Ralf





als Antwort auf: [#130592]
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Dauer: 18 Tage (ca. 126 Lektionen) – Unterricht findet jeweils am Freitag von 13 - 19 Uhr und Samstag von 09 - 17 Uhr statt.

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Organisator: Digicomp Academy AG

Kontaktinformation: Kundenberater-Team, E-Mailkundenberatung AT digicomp DOT ch

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