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Frage zu Quereinstieg

kobii
Beiträge gesamt: 9

5. Jan 2016, 21:46
Beitrag # 1 von 2
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Hallo Community

Ich würde euch gerne eine Frage stellen und um Rat bitten.

Zur Zeit bin ich in einer sehr kleinen und familiären Softwarefirma tätig.
Wir vertreiben von Haus aus ein CAD das sich stets weiterentwickelt. Zur Zeit ist mir Angeboten worden im Bereich Informatik eine Weiterbildung zu tätigen.

Ich bin kein gelernter Informatiker (sondern Dipl. Polymechaniker EFZ). In meiner Freizeit eignete ich mir die Adobe Familie an, für den Bereich Print Design. Zur Zeit bin ich in der Firma für sämtliche grafischen Arbeiten zuständig.

Zurück zum Thema :-)

Da mir die Applikationsprogrammierung nicht wirklich viel Spass macht, möchte ich in Richtung Web Design + Entwicklung sowie Programmierung absolvieren. Wurde auch an meine Chefs weitergegeben und sind damit einverstanden, muss Ihnen jedoch ein Vorschlag unterbreiten.

Wie Ihr wisst, ist das Angebot an Web-Lehrgängen extrem gross und zum Teil beim Abschluss erhält man ein Zertifikat und kein anerkanntes Diplom. Jedoch wäre das, was ich möchte, einen Lehrgang mit anerkanntem Diplom-Abschluss.

War vor kurzem in einer Schule und der empfahl mir HF Informatik jedoch finde, das diese Ausbildung natürlich toll ist aber mich nicht wirklich weiter bringt, liege ich da evtl. Falsch?

Hättet Ihr evtl. einen Rat? 6 Jahres Plan oder so?

Würde mich über Eure Hilfe, Erfahrungen, Tipps etc. extrem Freuen.

MfG
Stephan (kobii)
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Frage zu Quereinstieg

Intermedia
Beiträge gesamt: 1287

7. Jan 2016, 19:09
Beitrag # 2 von 2
Beitrag ID: #545812
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Hi Stephan,

Zitat Da mir die Applikationsprogrammierung nicht wirklich viel Spass macht, möchte ich in Richtung Web Design + Entwicklung sowie Programmierung absolvieren.


Das ist ein Widerspruch in sich, es gibt auch Web Applikationen und die kann man nur entwickeln in dem man programmiert, das nennt sich dann Applikationsprogrammierung.

Übrigens das erstellen von Internetseiten mit HTML und CSS ist KEINE Programmierung.

Das ist nur meine Meinung.

Wenn du dich langfristig mit Webdesing und Entwicklung beschäftigen willst dann lerne HTML, CSS als erstest. Weiterführend Javascript und eine serverseitige Sprache wie php (am weitesten verbreitet), Perl, ASP usw.

Gruß Sven


http://www.aurahysil.de?hds Mit Aurahysil Freizeit schaffen - Beschichtungen der besonderen Art - http://www.intermedia-bg.de?hds INTERMEDIA bürogemeinschaft


als Antwort auf: [#545765]
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Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/

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