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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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Frage zur Auflösung

Rex
Beiträge gesamt: 456

12. Feb 2008, 15:54
Beitrag # 1 von 4
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Liebe Freunde,

wenn ich in Photoshop eine PDF einlade, dann wird auch nach der Auflösung gefragt. (Entweder in Pixel / Zoll oder Pixel / Centimeter).

Dazu folgende Frage:
Wie kann ich feststellen, wieviel Pixel / Zool (oder wenn es auch sein muss) Pixel / Centimeter benötigt werden, um eine Breite / Höhe von (X) Pixeln als Enderergebnis zu erhalten?
Muss ich dazu die Auflösung / Größe der PDF-Datei kenne, die ich einlade? Wie rechne ich's auch?

Ich danke euch für eure Hilfe und Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen!
Rex
-----------------------------------
Systemkonfiguration:
Windows 10 x64
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-----------------------------------
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Frage zur Auflösung

gpo
Beiträge gesamt: 5518

12. Feb 2008, 19:21
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #336502
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Moin,
das ist eigentlich ganz einfach...

PS ist eigentlich nicht für Hobbyisten gemacht...
denn "Auflösung in Dpi" auf Anhieb nix sagt, denn...

Auflösung....ist so ziehmlich das wichtigste in einem Bild,
und deshalb machen DTP Leute gleich das bild in Druckauflösung von 300 Dpi!

wenn dann der Import fragt...
stellt man eben die 300 ein ...feddich

...es kommt eben drauf an...WAS du dir als "AUSGABE" vorstellst???
Mfg gpo


als Antwort auf: [#336453]

Frage zur Auflösung

kleinerbruder
Beiträge gesamt: 27

12. Feb 2008, 21:16
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #336523
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Hallo Rex!

Der Zusammenhang zwischen Auflösung, Pixelanzahl und Breite ist wie folgt:

Auflösung: Anzahl der Bildpunkte pro Längeneinheit (entweder Inch/Zoll oder Zentimeter) also ppi (in PS dpi genannt) oder dpcm.

Pixelanzahl: Anzahl der Bildpunkte unabhängig von der Auflösung

Wenn du jetzt zum Beispiel ein Bild hast, das eine Breite von 10 cm und eine Auflösung von 120 dpcm hat, dann heißt das, dass es 1200 Pixel in der Breite hat.
Warum? Es sind 120 Pixel pro Zentimeter und man hat insgesamt 10 Zentimeter; also 120 x 10 = 1200

Hier die gleiche Rechnung in Zoll: 304,8 dpi x 10 cm = 304,8 / 2,54 x 10 = 1200
Die Zahl 2,54 ist der Umrechnungsfaktor für Zoll in Zentimeter.

In deinem Fall muss die Gleichung nur umgestellt werden: Auflösung = Pixel / Breite.
Wenn du zum Beispiel eine Breite von 1000 Pixel haben möchtest, bei einer Breite von 10 cm, dann ist deine Auflösung 1000 / 10 = 100 dpcm = 100 / 2,54 = ca. 40 dpi.

Hoffe ich konnte helfen.
Florian


als Antwort auf: [#336453]

Frage zur Auflösung

mpeter
  
Beiträge gesamt: 4546

13. Feb 2008, 10:29
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #336611
Bewertung:
(1118 mal gelesen)
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»(in PS dpi genannt)«

Hi,
... inzwischen haben sogar die Jungs von Adobe den Fehler bemerkt und seit PS6 ausgemerzt.

Hier noch ein Link zu den Mysterien von dpilpippi – sprich das 10 Mal ganz schnell hintereinander und du hast 10 Wünsch frei ;-)

http://www.wargalla.de/alle.htm#0901
Gruß
Magnus

OSX 10.12.6, Adobe CS6/CC


als Antwort auf: [#336523]
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Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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