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Web/Internet - Webdesign, eForms, Flash
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GL6 und NS7

lekim
Beiträge gesamt: 38

9. Sep 2002, 12:36
Beitrag # 1 von 5
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Habe ein Relaunch einer Seite vorgenommen und stelle mit Entsetzen fest, dass das Design unter NS 7 sich komplett verschiebt. Vielleicht kann jemand mal drauf gucken und mir ne´ IDee zukommen lassen, woran das hängt. Habe schon - so glaube ich - ziemlich alles probiert. Ist das eine NS-Macke ?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Die Seite findet ihr unter http://www.projektrabe.de

(Dieser Beitrag wurde von Urs Gamper am 9. Sep 2002, 12:50 geändert)
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GL6 und NS7

Urs Gamper
  
Beiträge gesamt: 3788

9. Sep 2002, 13:00
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #10937
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auch in mozilla 1.0 ist der darstellungsfehler.
ich vermute, dass du in deinem css irgendetwas falsch definiert hast.
schau die seite einmal ohne das css an und taste dich dann schrittweise heran. beim mir sieht die seite ohne css von der darstellung recht sauber aus, jedoch ohne die tabellenränder.
es erstaunt mich zudem, dass du der seite unterschiedliche externe css zugewiesen hast.


als Antwort auf: [#10934]

GL6 und NS7

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9292

9. Sep 2002, 13:02
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #10939
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Hi,

leider sieht es bei mir auf dem Mac mit IE5.12 und NS7
total identisch aus, so kann ich nicht nachvollziehen
wo das Problem liegen sollte....

Gruß
Dirk


als Antwort auf: [#10934]

GL6 und NS7

lekim
Beiträge gesamt: 38

9. Sep 2002, 13:13
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #10942
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Hallo Dirk, Hallo Urs,

habe das Problem inzwischen selbst erkannt und gelöst: Ich habe in den Spalten links und rechts auf der Seite ein längeres Wort mit einem "-" getrennt. Dieses Zeichen wird von Netscape nicht interpretiert und NS erzeugt daraufhin eine breitere Spalte als gewünscht. Naja, der Teufel steckt halt im Detail.

Trotzdem danke.

lekim


als Antwort auf: [#10934]

GL6 und NS7

Dominik
Beiträge gesamt: 163

9. Sep 2002, 13:38
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #10943
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Du schriebst, daß sich Dein Problem inzwischen erledigt hat. Trotzdem als kurzer Nachtrag und der Vollständigkeit halber:

Ein "-" ist auch kein Trennungszeichen. Es gibt eine eigene Entity in HTML, das sogenannte soft hyphen: ­ oder auch ­ Ältere Browser unterstützen das (leider!) nicht...

Um das Zeichen an sich gibt's auch noch diverse Probleme: http://www.cs.tut.fi/~jkorpela/shy.html

Dominik


als Antwort auf: [#10934]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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