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GMG ProofControl Nesting

macpie
Beiträge gesamt: 56

15. Dez 2017, 17:26
Beitrag # 1 von 4
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Hallo,

ich weiß nicht genau ob das Thema hier richtig ist.

Ich habe im GMG ProofControl bisher mein Nesting so eingestellt, dass ich mehrere Bilder auf einen Ausgabe-Bogen bekomme, aber nur einen Kontrollkeil. Also ist der Kontrollkeil nicht als Bild-Kontrollkeil, sondern als Job-Kontrollkeil eingerichtet.

Kann man das noch einmal irgendwie ändern, so dass ich auch unterschiedliche Keile verwenden kann?

Viele Grüße
Floence
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GMG ProofControl Nesting

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

18. Dez 2017, 00:14
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #561491
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ProofControl oder Colorproof?

Geht es darum wie du verscheidene Kontrollkeile an die einzelnen Seiten eines genesteten Workflows bekommst, oder darum wie bei der anschliessenden Verifizierung der Proofs automatisch auf die dazugehörigen Referenzdaten der Keile zugegriffen wird?


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#561480]

GMG ProofControl Nesting

macpie
Beiträge gesamt: 56

19. Dez 2017, 14:42
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #561531
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Ich meinte natürlich ColorProof, sorry für die Verwirrung.

Nein eigentlich geht es hier nicht um unterschiedliche Kontrollkeile. Momentan ist es eingestellt, dass der Keil erst an den "Job" gedruckt wird. Ich würde dies gerne ändern und an die Bilder anhängen. Kann ich aber im Nesting es so einstellen, dass wenn ich 2 A5 Bilder nebeneinander drucke, nur an einem der entsprechende Keil dran ist?.

Vielen Dank

Viele Grüße
Florence


als Antwort auf: [#561491]

GMG ProofControl Nesting

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

19. Dez 2017, 15:31
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #561532
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Der ganze Job der mittels Nesting zusammengetragen wird kann einen Jobkontrollkeil erhalten den definierst du unter Workflows -> Reiter Job Kontrollkeil.

Wenn die einzelnen Seiten die per Nesting auf eine Form gestellt werden, jeweils einen Keil erhalten sollen, dann wählst du im Workflow erst den Reiter Nesting an, und modifizierst dann den gewünschten Workflow und aktivierst dann dort unter Bildlabel/-Kontrollkeile den Keil den du gern hättest.

Wie und ob man die Keile für zu kleine Jobs deaktiviert bekommt, bzw. immer nur jedem 2. Objekt nen Keil zuweist, ist mir nicht bekannt.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#561531]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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