[GastForen Betriebsysteme und Dienste Apple (Hard- und Software) Gründe für Mac contra PC

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Gründe für Mac contra PC

Werni
Beiträge gesamt: 64

21. Sep 2004, 07:13
Beitrag # 1 von 25
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Hallo an alle,
bin neu hier, hab aber schon einige Hilfe hier im Forum gefunden.
Deshalb hier mein Problem:
Ich brauche eine stichhaltige Argumentationsgrundlage, warum unser Büro (Grafik, Layout Druckvorstufe) nicht auf PCs umgerüstet werden soll. Kann man noch solche Argumente wie Farbsicherheit, WYSIWYG, etc. noch anführen oder ist das inzwischen auf PCs auch möglich?
Hilfe, wir wollen keine PCs ;-)

Viele Grüße, Werni
X

Gründe für Mac contra PC

Christoph Grüder
Beiträge gesamt: 1929

21. Sep 2004, 07:32
Beitrag # 2 von 25
Beitrag ID: #109950
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Hi Werni,

das wird ganz sicher eine Endlosdiskussion, aber ich sage mal:

1) Die Netzwerkadministration auf dem Mac ist kinderleicht, die PC-Administration erfordert Spezialwissen und sollte auch nur von Fachpersonal durchgeführt werden.
2) In Sachen Farbe in Zusammenhang mit ColorSync hat der Mac immer noch eine Nasenspitze Vorsprung, CMS ist aber auf einem PC ebenso möglich.
3) Die Stabilität des Systems ist genial, seit 10.3 läuft, hatte ich exakt 0 Systemabstürze.
4) Der Mac hält länger, ist besser verarbeitet, kann 4-6 Jahre in der Produktion eingesetzt werden und die Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt. Defekte Grafikkarten, Festplatten u.a. sind mir in den letzten 8 Jahren äußerst selten untergekommen, Systemtechniker mußte ich ganze zweimal in diesem Zeitraum hinzuziehen.

herzliche Grüße,
Christoph Grüder

Pixador
Interaktive Gestaltung Bobzin Grüder GbR
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»Nur der schlechte Handwerker schimpft auf sein Werkzeug« (Italien)


als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9409

21. Sep 2004, 07:50
Beitrag # 3 von 25
Beitrag ID: #109961
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Was die techn. Sachen betrifft ist der
Mac ausgereifter und produktionsstabiler
als jeder PC.
Ein PC in einer vergleichbaren Ausstattung
kostet exakt genauso viel Geld. Niemand wird
ernsthaft eine Produktion mit Aldi-PCs machen.
Was die Administration im Netzwerk betrifft
muß ich sagen, das sich das seit OSX gewaltig
geändert hat und man auch hier jemanden mit
vertieften Unixkenntnissen braucht und Kenntnis
in Servertechnologien.
Bei einer kleinen Produktion kann da noch das
normale Knowhow reichen, aber sobald es größer
wird braucht man hier genauso wie bei Windoof
einen Admin, ob nun frei oder fest muß jeder
selbst entscheiden.
Und gerade das Thema Farbe ist sehr wichtig
und da ist der Mac ungeschlagen....

Gruß
Dirk

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als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

WolfJack
Beiträge gesamt: 2851

21. Sep 2004, 07:56
Beitrag # 4 von 25
Beitrag ID: #109966
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Out OF AUSTRALIA
von Adam C. Engst <[email protected]>

[Übersetzung: Heike Kurtz]

Von Mitte Februar bis Mitte März waren Tonya und ich in Australien unterwegs. Inzwischen sind wir wieder in den USA und haben unser Leben mehr oder weniger wieder auf den neuesten Stand gebracht, aber volle vier Wochen lang waren wir ohne Email. Wir haben keinen Computer mitgenommen, da wir sehr viel herumreisten und unsere PowerBooks nicht den Unwägbarkeiten einer Reise mit kleinem Budget aussetzen wollten - noch nie waren wir so lange ohne Zugang zu einem Computer oder zum Internet.

Wir vermißten zwar nichts, während wir so lange unerreichbar waren, aber aus zwei Gründen tat es mir leid, keinen Mac dabeizuhaben: Als Autor schreibe ich während einer Reise gerne meine Eindrücke nieder, zumal ich in letzter Zeit verstärkt über Dinge nachdenke, die nichts mit Computern zu tun haben. Dinge auf Papier zu notieren und hinterher abzuschreiben ist aber eher langsam und nervt ziemlich. Auch kann unsere alte QuickTake 150 nur 16 bis 32 Bilder speichern und so mußten wir eine Kamera mit Filmen benutzen, so daß es jetzt schwieriger ist, die Bilder unseren vielen Freunden und Verwandten zu zeigen, die einen Internet-Anschluß haben.

Daß wir kein PowerBook hatten und einen Monat lang keine Email abgerufen haben, bedeutet aber nicht, daß wir von der Macintosh-Welt abgeschnitten waren. Wir verbrachten einige Wochen unseres Aufenthalts in Perth und besuchten Peter Lewis (berühmt geworden mit "Anarchie"), Andrew Nielsen und viele andere Mac-Freunde, die wir in den vergangenen Jahren per Email und während ihrer Reisen in die USA kennengelernt hatten. Es war eine faszinierende Erfahrung, von einem eher traditionellen Urlaub in Tasmanien (wo wir wundervolle Landschaften und die regionale Flora und Fauna bewunderten) in eine große Gruppe von Menschen zu kommen, deren Mitglieder wir nur ein oder zweimal in unserem Leben persönlich getroffen hatten.

http://www.stairways.com/
http://www.starfish.net.au/

Der Macintosh verfolgte uns. In Hobart, Tasmanien, hatten wir ein tolles Abendessen mit einigen Mitgliedern der örtlichen Macintosh Users Group. Das Essen war von Peter Johnston ausgerichtet worden, einem früheren Herausgeber der australischen Macworld. Auf einem Ausflug zu einer kleinen Stadt namens Pemberton, ungefähr vier Stunden südlich von Perth, unterhielten wir uns mit einem Angestellten eines Ladens namens "Fine Woodcraft" darüber, wie wir unseren Lebensunterhalt verdienen. Einer der Besitzer kam aus dem Hinterzimmer, hörte gerade noch die Worte "Macintosh" und "Internet" und überredete mich sofort dazu, den Internetzugang an seinem neuen Macintosh einzurichten - im Gegenzug bekam ich ein paar Cappucinos und schmackhaften Apfel-Streuselkuchen. Wir hätten zwar lieber um das wundervolle Buffet aus Jarrah-Holz und getriebenem Kupfer gehandelt, das uns so gut gefiel, aber ein bißchen Zauberei mit älteren Versionen von ConfigPPP und MacTCP ist wahrscheinlich kein Möbelstück wert.

http://www.karriweb.com.au/...bride/tele2.htm#TTD5




MAC VERSUS PC
Eine der Veranstaltungen, die wir in Perth besuchten, war eine Diskussion zwischen Mac- und PC-Nutzern über das Thema "Wird der Macintosh das 21. Jahrhundert erleben?" Die Sache war wohl nicht ganz bitter ernst gemeint, denn der Veranstalter war eine Firma für interaktive Multimedia-Applikationen, die Macs und PCs gleichermaßen einsetzt, aber es wurde interessant. Als Einleitung sagte der Moderator zur allgemeinen Erheiterung: "Eines der beiden Betriebssysteme kommt von einem bösen amerikanischen Multi, der auf Weltherrschaft aus ist... und das andere ist von Microsoft." Jede Seite stellte drei Vertreter, die jeweils fünf Minuten Zeit hatten, ihre Argumente vorzutragen, sie zu belegen und diejenigen der Gegenseite zu erwidern. Unterbrechungen und Kommentare der Zuhörer wurden nicht akzeptiert, es sei denn der Moderator fand sie extrem witzig.

Die Frauen, die als erste für die jeweilige Seite sprachen, waren beide exzellent, sprachen beide sehr gut und hielten die Redezeit ein. Die von der PC-Fraktion wählte die schlaue Strategie, zwei Zahlen aus den Verkaufsstatistiken von Apple aus der Vergangenheit herauszupicken und durch eine gerade Linie zu verbinden, die in der Verlängerung klar "bewies", daß die Verkaufszahlen des Macintosh am 17. November 1998 bei Null angelangt sein werden. Das veranlaßte die Zuhörer dazu auf Mark Twains berühmten Ausspruch hinzuweisen, daß es drei Arten von Lügen gebe: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken. Das PC-Team verletzte daraufhin die vereinbarten Spielregeln und präsentierte einen Laptop, auf dem ein Countdown bis zu dem Punkt lief, an dem Apples Mac-Verkäufe am Nullpunkt angelangt sein würden. Daraufhin gab es nicht nur Einsprüche des Mac-Teams, sondern auch hämische Kommentare aus dem Publikum, das die Richtigkeit der Zahl für den Fall anzweifelte, daß der Pentium-Prozessor des Laptop Divisionen durchführen müßte.

Während der Vorträge in der zweiten Fürsprecher-Runde kam das Mac-Team klar in Führung. Der Mann, der für den Mac sprach, trug fundierte Fakten aus einer ganzen Anzahl von Studien vor, die belegten, daß sich Investitionen in Macs eher bezahlt machen als bei PCs und daß diese höhere Rentabilität das Weiterleben des Mac garantieren werde. Der PC-Befürworter hingegen hatte seine Informationen nicht genau genug recherchiert, denn er versuchte vergeblich, den G3-Chip schlechtzumachen, indem er argumentierte, die Behauptungen des G3-Teams hinsichtlich der Leistung würden sich als falsch erweisen, "sobald er ausgeliefert wird". Das rief brüllendes Gelächter hervor, denn schließlich ist der G3 schon ziemlich lange auf dem Markt. Als er noch mehr falsche Fakten brachte, lachten wir Mac-Fans immer lauter, und als er geendet hatte, drohte der Richter, uns aus dem Saal zu werfen, falls wir uns während des Vortrags des dritten Paars nicht ruhig verhalten würden. Ich konnte nicht widerstehen, und argumentierte, daß der Mac seine Disketten wenigstens per Software auswirft - woraufhin Peter Lewis vor Lachen fast vom Stuhl gefallen wäre.

http://www.apple.com/whymac/

Das Widerlegen der Argumente der Gegenseite fiel für die Mac-Befürworter relativ kurz aus, denn es gab nicht viel zu widerlegen. Der Fürsprecher der Mac-Fraktion überzog zwar leicht, hatte aber nicht annähernd soviel Probleme mit dem Zeitlimit wie der letzte Vertreter der PC-Seite. Dieser begann seinen Vortrag mit einer Aufzählung der Industriezweige, für die der Mac ausgezeichnet geeignet sei, wie z. B. das Schulwesen, die Bauindustrie, den Schiffbau etc, aber seine Zeit lief ab, bevor er sein schlagendes Argument bringen konnte (man müsse die Macs mit Beton füllen, um sie als Anker für Schiffe, als Türstopper in Schulen etc. zu verwenden). Wir Mac-Fans konnten eine solche Gelegenheit natürlich nicht ungenutzt verstreichen lassen: Seine Zeit lief ab, als er gerade damit fertig war, den Mac für verschiedene Industriezweige zu empfehlen, und wir applaudierten und stimmten ihm so lautstark zu, daß seine weiteren Ausführungen nicht mehr zu hören waren. Nicht sehr nett - aber für einen guten Zweck.

Mac-User in Australien? -- Ich war neugierig, ob die australische Mac-Fangemeinde sich qualitativ von der amerikanischen unterscheiden würde, aber das schien nicht so zu sein. Bei einem MacGeeks-Anwendertreffen in Perth (es fand in einem japanischen Restaurant statt, dessen Besitzer einen Mac mit Internet-Verbindung in der Wartezone aufgestellt hat, damit die Kunden, die auf ihr Essen zum Mitnehmen warten, währenddessen surfen können), trafen wir Programmierer, Netzwerkadministratoren und Leute vom Support. Wir trafen während unserer Reise Leute, die erst seit kurzem einen Mac hatten - die meisten von ihnen mochten ihre Macs und benutzten ihre PCs nur unter Zwang für bestimmte Anwendungen, wenn überhaupt. Diese Leute erinnerten uns sehr an andere Mac-Anwender, die wir in den vergangenen Jahren in allen Teilen der USA getroffen hatten. Der einzige Unterschied besteht darin, daß die Australier vom amerikanischen Computermarkt sehr weit entfernt sind und wegen dieser Entfernung höhere Preise für Software, Hardware und Internet-Dienste bezahlen - ganz zu schweigen von seltsamen internationalen Geschäftspraktiken im Internet: Die Web-Site der New York Times bietet für Kunden außerhalb der USA z. B. nur ein einmonatiges kostenloses Abonnement an. Kein Wunder, daß die Australier in bezug auf alles, was amerikanisch ist (auch die Computerindustrie), einen gewissen süffisanten Humor entwickelt haben.

))-)

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mfG WolfJack
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als Antwort auf: [#109944]
(Dieser Beitrag wurde von WolfJack am 21. Sep 2004, 07:57 geändert)

Gründe für Mac contra PC

Henri Leuzinger
Beiträge gesamt: 356

21. Sep 2004, 08:09
Beitrag # 5 von 25
Beitrag ID: #109971
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Pro: Geringe Anfälligkeit für Viren, leicht administrierbar usw.
Vor allem: braucht kein (sauteures) "Expertenwissen" für Installation und Unterhalt.
Teil des MS-Imperiums ist ja die Komplexität des Systems, das nur von Spezialisten gewartet werden kann. D.h. jede Konfiguration, die über SmallOfficeHome (SOHO) hinausgeht, kommt ohne Systemadministrator nicht aus.
Die Kompatibilität von Mac-Dokumenten mit anderen ist vorhanden, kein Problem mehr.
Anwenderfreundlichkeit.
Contra: Apple ist eben auch ein Monopolist, bei der Hardware sowieso. Das gab, scheints, den Ausschlag für den geplanten Ausstieg grosser Schweizer Verlagshäuser.
Ob die am Ende günstiger fahren, darf bezweifelt werden.


als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

Der Holgi
Beiträge gesamt: 967

21. Sep 2004, 08:35
Beitrag # 6 von 25
Beitrag ID: #109981
Bewertung:
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Der Wechsel grösserer Verlagshäuser von der Mac-Plattform hat sicher nichts mit einem "Monopol" von Apple zu tun.

Aber zurück zu Werni!

Dein größtes Problem dürfte sein, dass deine Buchhaltung nur kurzfristige Investionen berücksichtigt und keine Perspektive für ein mittelfristiges Return of Investment (ROI) hat/will.
Dazu kommt, dass die finanziellen Entscheider sehr gern auf die IT-Leitung bzw. teuer eingekaufte IT-Consultants hören, die i.d.R. keine Ahnung vom Mac haben und diesen daher auch nicht empfehlen.

Werni, du stehst also vermutlich auf zwei ganz wesentlichen Fronten allein da.

M.E. hat Dirk Levy die Sache schon gut auf den Punkt gebracht.
Ein PC kostet, wenn er nicht von ALDI (oder Dell oder so) kommt in etwa so viel, wie ein Mac.

Darüberhinaus kann ein Mac sehr viel länger in der Produktion genutzt werden, als ein PC. Ich kenne viele Verlage/Agenturen, in denen heute noch G3 zum Einsatz kommen und für ganz viele Arbeiten langt das völlig aus.... Gleichzeitig eingekaufte PCs haben da allerdings mittlerweile den Geist aufgegeben.

Die Zuverlässigkeit der Komponenten ist höher und daher hat man auf dem Mac sehr viel seltener Ausfälle oder DOAs (Dead on Arrival). Ich persönlich habe in den letzten 5 Jahren bei unseren Kunden (Verlage mit bis zu 100 Redaktionsarbeitsplätzen) nur einen einzigen Fall eines DOA erlebt und andere Ausfälle nicht viel häufiger.
Das Argument der PC-IT, man kann günstiger an Ersatzteile kommen ist damit hinfällig, z.B. musste ich noch nie das Motherboard eines Mac austauschen lassen. Bei PCs scheint das aber öfter mal vorzukommen.

Ein ganz wesentlicher Aspekt, der aber in Deutschland noch so gut wie keine Rolle spielt ist der "Wellness" Effekt. Ein User, der auf einem Computersystem arbeiten kann, auf dem er sich auskennt und das er bevorzugt, ist leistungsfähiger und produktiver.

So, und nun viel Glück!


Viele Grüße
Der Holgi


als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

Werni
Beiträge gesamt: 64

21. Sep 2004, 12:28
Beitrag # 7 von 25
Beitrag ID: #110058
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Danke erstmal für eure Beiträge,
bei uns geht's erst mal darum, dass unsere Abteilung in den Informationsfluß der Firma einzubinden, und da ist man dann am überlegen, ob auf PC umgestellt werden soll. Wir haben alle schon Macs, weswegen ich die ganze Arie doch ziemlich "sinnvoll" finde. Allerdings haben wir jetzt für die ganze Abteilung OS X beantragt, sammt CS-Suite, was zugegebener Maßen ein Batzen Geld ist.
Wart'mer mal ab, was die sich noch tolles einfallen lassen.
Grüße, Christoph


als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9409

21. Sep 2004, 12:32
Beitrag # 8 von 25
Beitrag ID: #110059
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Na wenn Ihr das für PC anschafft plus der
ganzen zusätzlichen Software die Ihr braucht
wird es auch nicht billiger....

Ist denn Eure Hardware auch OSX-verträglich
und hat genug Performance dazu?

Gruß
Dirk

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als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

Werni
Beiträge gesamt: 64

21. Sep 2004, 13:23
Beitrag # 9 von 25
Beitrag ID: #110075
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@Dirk
...eben, das mach nicht wirklich Sinn.
Hardwaremäßig stehen hier nur G4 bzw. 1 G5 und ein PPC (der ist aber nur für den ISDN-Versand zuständig. Sollte also meines Wissens nach keine Probleme geben (hoffentlich).


als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9409

21. Sep 2004, 13:29
Beitrag # 10 von 25
Beitrag ID: #110078
Bewertung:
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Also wenn Ihr wie ich annehme Arbeiten
in der Druckvorstufe, Grafik und
Bildbearbeitung macht, spreche ich
mal folgende Empfehlung aus, damit
sich der Clownsball nicht dauernd
zeigt:

Minimum G4 1,0 Ghz - besser immer
Doppelprozessoren - ist merklich
schneller - Arbeitsspeicher 1,5 - 2,0
Gigabyte, bei EBV-ähnlicher Arbeit
ist noch mehr nur besser (2-4 Gig)....

Dann ist flüssiges und produktives
Arbeiten gewährleistet. Und testet
vorher, ob auch Eure vorhandene
Zusatzhardware mit OSX läuft, da geht
auch nicht alles vom älteren Eisen....


Gruß
Dirk

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als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

sukoshi
Beiträge gesamt: 73

21. Sep 2004, 14:30
Beitrag # 11 von 25
Beitrag ID: #110106
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Hi,
es ist vor kurzem der 100.000 Virus für WinDOS aufgetaucht. Dieser Grund allein sollte eigentlich ausreichen.

Abgesehen davon, als Argumentationshilfe sozusagen, wenn ihr eine Monokultur im Unternehmen habt, dann seid ihr viel anfälliger für alle Arten von Sicherheitsproblemen. Eine gesunde Mischung aus Betriebssystemen ist nicht so leicht zu kompromittieren (neue deutsche Rechtschreibung sucks!).

my 2 cents
Sukoshi


als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

gpo
Beiträge gesamt: 5520

21. Sep 2004, 18:48
Beitrag # 12 von 25
Beitrag ID: #110173
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...mal abwarten....
was da noch so an Ammenmärchen kommen...:))

Mfg gpo


als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

Bernhard Werner
Beiträge gesamt: 5064

21. Sep 2004, 19:18
Beitrag # 13 von 25
Beitrag ID: #110178
Bewertung:
(9903 mal gelesen)
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als Antwort auf: [#109944]

Gründe für Mac contra PC

WolfJack
Beiträge gesamt: 2851

21. Sep 2004, 23:58
Beitrag # 14 von 25
Beitrag ID: #110207
Bewertung:
(9903 mal gelesen)
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Unser hauseigener P(C)oltergeist platzt schon vor neuGier..
*hehe*


=8¬)

---
mfG WolfJack
-------------


als Antwort auf: [#109944]
(Dieser Beitrag wurde von WolfJack am 21. Sep 2004, 23:59 geändert)

Gründe für Mac contra PC

gpo
Beiträge gesamt: 5520

22. Sep 2004, 08:39
Beitrag # 15 von 25
Beitrag ID: #110264
Bewertung:
(9903 mal gelesen)
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@bernhard....
schöne Seite da-haben sich richtig Mühe gemacht...:))

@wolf....
freut mich mal wieder was von dir zu hören!....war doch klar...
dass du schon mal "mich vorgemerkt" hast:))...

aber ich habe doch nix gesagt???

kannst du neuerdings hellsehen?
Mfg gpo


als Antwort auf: [#109944]
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