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Homebanking

cadman
Beiträge gesamt: 3

28. Dez 2004, 01:58
Beitrag # 1 von 5
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ich möchte anfangen homebanking zu betreiben und habe mich ein bisschen schlau gemacht.
leider gibts auf dem schweizer markt nicht wircklich viel wo hingegen der deutsche markt schon sehr viel weiter ist.
was ich suche ist eine software wie swissmoney wo man alle bewegungen des geldes in konten und kategorien einordnen kann (die frei einzurcihten sind) und so nummerisch und graphisch aufzeigen kann wo man wieviel ausgiebt.
hat jemand eine solche sotware im betrieb (quicken, paxmaker swissmoney )wichtig ist das die software für die schweiz geschrieben ist so das man ohne probleme mit den konten abgleichen kann.

Ich bin für jeden hinweis dankbar!

gruz cadman
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Homebanking

cadman
Beiträge gesamt: 3

28. Dez 2004, 17:38
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #132815
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Hallo ich bin es wieder.....

Gibs niemand der eine cash manager software w.z.b. swissmoney oder quicken benutzt? Kennt sich jemand aus oder verwendet jemand diese oder ähnliche tool?

bis dann cadman


als Antwort auf: [#132650]

Homebanking

erbuc
Beiträge gesamt: 578

28. Dez 2004, 20:22
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #132835
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Hallo

Nur kein Stress!

Schau doch zuerst mal bei Deiner Bank nach, welche SW die empfehlen. Du kriegst bei einigen Banken die SW auch zu einem günstigeren Preis.

Gruss Erich

------------------------------------------------------------
FAQ: Was hast Du gemacht? - NICHTS! - Was heisst NICHTS?


als Antwort auf: [#132650]

Homebanking

Freundin
Beiträge gesamt: 123

28. Dez 2004, 20:33
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #132837
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Hallo,

schau mal hier:

http://www.mammut-soft.ch/

könnte was für Dich sein.

Gruß

Freundin


als Antwort auf: [#132650]

Homebanking

cadman
Beiträge gesamt: 3

11. Jan 2005, 22:59
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #135607
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Hallo zusammen

erstmals wollte ich mich bei allen für die Info’s bedanken.

Aber ich kann nicht glauben das ich niemanden finden kann der einige dieser tools konkret kennt.

Ich habe nun meine suche nach solchen tools eingeschränkt auf zwei Programme:

1. Swiss money
2. Quicken nur für UBS funktionstüchtig

Nun frage ich nochmals: Gibt es jemand der konkret eines dieser Produkte kennt und mit diesen arbeitet?
Ich wäre sehr froh zu wissen was pro’s und kontra’s sind!!

danke schon im Voraus für eure Hilfe!!

gruz cadman


als Antwort auf: [#132650]
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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