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InDesign Schaltflächen Reihenfolge stimmt bei pdf Export nicht mehr

LERE
Beiträge gesamt: 4

26. Jun 2017, 14:55
Beitrag # 1 von 5
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Hallo zusammen,

ich habe in meinem InDesign Dokument via Schaltflächen eine kleine Bildgalerie eingefügt.

Zwei von insgesamt vier Schaltflächen sind die Navigationspfeile vor und zurück und die anderen zwei Schaltflächen sind die Bilder, die dann ein- und ausgeblendet werden.

Wenn ich mir das ganze in der Vorschau ansehe funktioniert es einwandfrei.

Sobald ich ein interaktives PDF exportiere, zerschießt es mir die Reihenfolge der Schaltflächen und das füllende Bild liegt über den Navigationspfeilen. (Habe auch in InDesign die Aktivierreihenfolge angepasst)

Mir bleibt dann nichts anderes übrig, als in Acrobat nachträglich die Reihenfolge der Schaltflächen wieder anzupassen.

Hat vielleicht jemand auch schon mal diese Problem gehabt?

Freundliche Grüße,
LeRe
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InDesign Schaltflächen Reihenfolge stimmt bei pdf Export nicht mehr

ToniMontanaa
Beiträge gesamt: 419

26. Jun 2017, 15:29
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #558235
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Hallo LeRe,

Antwort auf: Hat vielleicht jemand auch schon mal diese Problem gehabt?

Ja. Leider.

Die Reihenfolge der Schaltflächen in InDesign ist immer die Reihenfolge der Erstellung und lässt sich meines Wissens in InDesign nachträglich nicht mehr verändern, sondern nur noch in Acrobat.

Grüße
Stefan


als Antwort auf: [#558232]

InDesign Schaltflächen Reihenfolge stimmt bei pdf Export nicht mehr

LERE
Beiträge gesamt: 4

26. Jun 2017, 15:59
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #558237
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Hallo Stefan,

oh je, das ist ja echt mies. Da hätte ich wirklich etwas mehr von InDesign erwartet.

Aber herzlichen Dank für deine Rückmeldung!

Lieben Gruß,
LeRe


als Antwort auf: [#558235]

InDesign Schaltflächen Reihenfolge stimmt bei pdf Export nicht mehr

Uwe Laubender
Beiträge gesamt: 4156

27. Jun 2017, 03:35
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #558253
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Antwort auf [ Stefan ] … Die Reihenfolge der Schaltflächen in InDesign ist immer die Reihenfolge der Erstellung und lässt sich meines Wissens in InDesign nachträglich nicht mehr verändern, sondern nur noch in Acrobat.


Hallo Stefan,

man könnte jetzt hergehen und jede Schaltfläche der Reihe nach ausschneiden und an der gleichen Position einfügen. Oder aber zunächst der Reihenfolge nach Duplizieren und die Originale löschen. Das würde die Reihenfolge der Erstellung korrigieren.

Teste das mal mit einem Duplikat der InDesign-Datei.

Das Problem dabei: Je nach eingerichteter Aktion und/oder InDesign-Version gibt's dabei aber einen Bug, der beim Einfügen manche der Aktionen löscht.
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender


als Antwort auf: [#558235]

InDesign Schaltflächen Reihenfolge stimmt bei pdf Export nicht mehr

ToniMontanaa
Beiträge gesamt: 419

27. Jun 2017, 11:11
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #558261
Bewertung:
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Hallo Uwe,

Antwort auf: man könnte jetzt hergehen und jede Schaltfläche der Reihe nach ausschneiden und an der gleichen Position einfügen. Oder aber zunächst der Reihenfolge nach Duplizieren und die Originale löschen. Das würde die Reihenfolge der Erstellung korrigieren.

Es ist schon ne Weile her als ich dass das letzte mal gemacht habe, aber ich glaube mich daran erinnern zu können das ich mit dem Workflow ausschneiden und wieder einfügen auch nicht die besten Erfahrungen gemacht habe...
Der sicherste Weg ist wirklich derjenige, die Objekte in der Reihenfolge zu erstellen bzw. zu duplizieren, so wie man sie später auch im PDF durchschalten möchte.

Grüße
Stefan


als Antwort auf: [#558253]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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