[GastForen PrePress allgemein CMS (Color-Management) Iterative Sonderfarben

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Iterative Sonderfarben

Meister Propper
Beiträge gesamt: 1289

30. Aug 2017, 23:04
Beitrag # 1 von 9
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Ich durfte das Teil vorher checken! und Scheiß die Wand an ;-) Habe es mit 10 RAL Tönen deren HR Karten ich hatte und spektral eingemessen. Funzt!

http://www.impressed.de/...=ndet&nid=101055
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Iterative Sonderfarben

karsten schwarze
Beiträge gesamt: 431

31. Aug 2017, 09:01
Beitrag # 2 von 9
Beitrag ID: #559265
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Hallo Meister Propper,

dürfen wir das Zitat in einem Anwenderbericht verwenden... ;-)


Gruß,
Karsten Schwarze

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www.impressed.de


als Antwort auf: [#559262]

Iterative Sonderfarben

Meister Propper
Beiträge gesamt: 1289

31. Aug 2017, 09:26
Beitrag # 3 von 9
Beitrag ID: #559266
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Guten Morgen Karsten,

ich bitte doch drum ;-)

Einen schönen Start in den Tag!


als Antwort auf: [#559265]

Iterative Sonderfarben

Polylux
Beiträge gesamt: 1649

31. Aug 2017, 21:20
Beitrag # 4 von 9
Beitrag ID: #559278
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Hallo MeisterPropper,

ihr druckt doch im LFP-Bereich.

Werden die Schmuckfarben (Pantone, HKS, RAL) dafür nicht vom RIP maschinenspezifisch optimal gedruckt?
Oder wandelt Ihr diese mit dem ColorServer in irgendein Lab um und werden dann noch genauer gedruckt?

Oder verstehe ich die iterativen Sonderfarben nur nicht?

Thomas Nagel


als Antwort auf: [#559262]

Iterative Sonderfarben

Meister Propper
Beiträge gesamt: 1289

31. Aug 2017, 21:39
Beitrag # 5 von 9
Beitrag ID: #559280
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Nabend!

Ja, wir drucken im LFP Bereich. Nein, das RIP hat keine Farbmanagement Aufgaben mehr – wird vorher alles durch den Farbserver geschoben.

Unsere Sonderfarben liegen dem Farbserver spektral vor damit ein perfektes Mapping auf die Ausgabebedingung gefunden wird! Doch durch Maschinenschwankungen, Technikereinsätze, usw. kann sich die Einstellung zum Zeitpunkt der Kalibrierung ändern. Selbst wenn ich die Kombination vorher rekalibiert habe, war ich von der iterativen Anpassung schwer begeistert!

Hast Du mal mit GMG Deinen Proofer kalibriert? Das Teil nörgelt ja auch beim jedem Delta E rum.

Umso erstaunlicher ist die Anpassung bei uns im Großformatdruck!


als Antwort auf: [#559278]

Iterative Sonderfarben

loethelm
  
Beiträge gesamt: 5996

1. Sep 2017, 13:09
Beitrag # 6 von 9
Beitrag ID: #559300
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Hallo,

Antwort auf: Unsere Sonderfarben liegen dem Farbserver spektral vor damit ein perfektes Mapping auf die Ausgabebedingung gefunden wird!


heisst das, dass du eine spektrale Reproduktion bekommst?


Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#559280]

Iterative Sonderfarben

Meister Propper
Beiträge gesamt: 1289

1. Sep 2017, 13:32
Beitrag # 7 von 9
Beitrag ID: #559303
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Ahoi,

die spektralen Messwerte sind wichtig wenn wir für unterschiedliche Lichtbedingungen produzieren wie z.B. einen D50 Röhrenleuchtkasten oder einen LED Leuchtkasten.

Oder was meinst Du genau mit "spektraler Reproduktion"?

Ein schönes Wochenende


als Antwort auf: [#559300]

Iterative Sonderfarben

Thomas Richard
  
Beiträge gesamt: 17814

1. Sep 2017, 14:23
Beitrag # 8 von 9
Beitrag ID: #559307
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Ich glaube er will genauer wissen, wie lange du mit Spektraldaten hantierst, und wann du auf Lab und wann letztendlich auf den Proofer/LFP Farbraum wechselst.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#559303]

Iterative Sonderfarben

loethelm
  
Beiträge gesamt: 5996

1. Sep 2017, 17:49
Beitrag # 9 von 9
Beitrag ID: #559310
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Antwort auf: Oder was meinst Du genau mit "spektraler Reproduktion"?


Ich meinte, ob das Reflektions-Spektrum reproduziert wird, was eine echte Neuheit wäre und zu einer nicht-metameren Reproduktion führen würde.
Aber aus deiner Antwort schliesse ich, dass letztendlich eine metamere Reproduktion stattfindet. Die spektrale Ausgangsbasis erlaubt dir "lediglich", die Lichtart zu wechseln. Ergibt Sinn, danke.


Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#559303]
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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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