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JPG-Dateien speichern per Stapelverarbeitung

Merlin
Beiträge gesamt: 181

25. Jun 2003, 03:06
Beitrag # 1 von 3
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Tag allerseits,

folgende frage qwält mich seit wochen:
Wie kann ich einer Stapelverarbeitung beibringen, jpg-Dateien abzuspeichern, ohne jedesmal nach der Komprimierungsrate zu fragen?!?!
Man kann zwar einen gezielten Speichern-unter-Befehl in die Aktion mit einbauen, aber dann muß ich für jedes neue Zielverzeichnis die Aktion ändern, was bei vielen Bildern und Verzeichnissen äußerst lästig ist bzw. auch leicht vegfessen wird.

Weis wer was?

Grüße, Merlin
X

JPG-Dateien speichern per Stapelverarbeitung

peter
Beiträge gesamt: 168

25. Jun 2003, 08:35
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #41081
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Hallo Merlin

Ich hatte das gleiche Problem. Nun habe ich mich so eingerichtet, dass ich die Aktion in einen "Zwischenordner" speichern lasse. D.h. in der Aktion habe ich das ganze Speichern mitaufgenommen.

Nach der Stapelverarbeitung muss ich den Inhalt des Ordners dann in die entsprechende Verzeichnisse kopieren. Ich mache so z.B. immer eine CD von meinern Bildserie mit vier Auflösungsvarianten und Komprimierungsstufen in vier verschiedenen Ordnern. Mein Kunde kann dann auf der CD den jeweiligen Ordner auswählen.

Sorry ist für Dich wohl keine neue Iddee. Aber es ganz einfach auch nicht anders.

Gruss Peter


Peter Binder
Vistech GmbH
http://www.vistech.ch


als Antwort auf: [#41061]

JPG-Dateien speichern per Stapelverarbeitung

Merlin
Beiträge gesamt: 181

28. Jun 2003, 01:59
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #41620
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Hallo Peter!
Danke für die Antwort, ich finde das eine naheliegende und brauchbare Idee - bin tazsächlich noch nicht darauf gekommen.

Das ist wirklich einfacher, als jedesmal die Aktion zu ändern.

Tschau


merlin


als Antwort auf: [#41061]

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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