[GastForen Programmierung/Entwicklung JavaScript Javascript max. Kb für .write-Funktion!?

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Javascript max. Kb für .write-Funktion!?

madoho
Beiträge gesamt: 132

26. Mär 2018, 16:31
Beitrag # 1 von 6
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Hallo zusammen,
ich muss per JavaScript eine Text-Datei "auslesen" und in dem String dann mit .replace ein paar Suchen/Ersetzen ausführen. Dann schreibe ich den neuen String per .write in eine neue Datei, welche dann mit InDesign weiter verarbeitet wird.

Bis jetzt war alles immer super und lief einwandfrei. Jetzt wurden aufgrund technischer Veränderungen die Dateien größer und liegen jetzt bei ~ 200 kb.

Problem: das Schreiben mit .write funktioniert nicht mehr und die neue Datei hat nur 0 kb Größe. Lösche ich aus der Ursprungsdatei Inhalt händisch raus, funktioniert wieder alles.

Gibt es eine Alternative mit JavaScript für meinen Ablauf?
Gibt es eine max. Kb-Größe für die .write-Funktion?

Vielen Dank im Voraus!
Gruß Manu
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Javascript max. Kb für .write-Funktion!?

Uwe Laubender
Beiträge gesamt: 4158

26. Mär 2018, 18:11
Beitrag # 2 von 6
Beitrag ID: #563136
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Hallo Manu,
Du könntest Dir folgende Alternative überlegen:
Platziere die Text-Datei in InDesign, erledige das Suchen/Ersetzen dort und schreibe das Ergebnis als Export in eine neue Text-Datei.
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender


als Antwort auf: [#563135]

Javascript max. Kb für .write-Funktion!?

Uwe Laubender
Beiträge gesamt: 4158

26. Mär 2018, 18:13
Beitrag # 3 von 6
Beitrag ID: #563137
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Ach ja, möglicherweise ist dieser Diskussionsfaden besser in der InDesign-Skriptwerkstatt aufgehoben.
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender


als Antwort auf: [#563136]

Javascript max. Kb für .write-Funktion!?

madoho
Beiträge gesamt: 132

26. Mär 2018, 18:27
Beitrag # 4 von 6
Beitrag ID: #563138
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Danke für den Ansatz! Habe ich eben mal "händisch" durchgespielt inkl. Export als TXT-Datei.

Würde durchweg funktionieren, aber die Datei ist nachher nicht mehr sauberes XML:

• entweder geht irgendwo was mit der UTF8-Kodierung kaputt und die Datei lässt sich nicht mehr öffnen

• oder die Anführungszeichen wurden typografisch korrekt und machen dann die XML-Struktur nicht mehr lesbar

Schade! Aber danke für die Idee!

Gruß Manu


als Antwort auf: [#563136]

Javascript max. Kb für .write-Funktion!?

Uwe Laubender
Beiträge gesamt: 4158

26. Mär 2018, 19:19
Beitrag # 5 von 6
Beitrag ID: #563139
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Hallo Manu,
das mit den Anführungszeichen löst Du direkt beim Import:
Du setzt die Sprache des ersten InsertionPoints eines neuen Textrahmens auf "keine" und importierst in den Textrahmen hinein.

Die andere Geschichte müsste man mal anhand eines Beispiels testen.
Auf welcher Rechnerplattform bist Du unterwegs?
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender


als Antwort auf: [#563138]

Javascript max. Kb für .write-Funktion!?

madoho
Beiträge gesamt: 132

27. Mär 2018, 14:11
Beitrag # 6 von 6
Beitrag ID: #563154
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danke für den Tipp mit "[keine Sprache]" :D jetzt bekomme ich schon mal den Inhalt sauber durch InDesign gezogen in eine neue TXT- bzw. XML-Datei

Jetzt muss ich nur noch die GREP-S&E-Geschichten in InDesign rüber nehmen, dann sollte das funktionieren.

Nochmals danke!


als Antwort auf: [#563139]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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